Zeitplan
Die Schnittstelle hat genau eine Aufgabe in der Zeitsteuerung: GMI synchronisieren. Sie holt neue Rechnungen und übergibt fertige Inbox-Belege — beides in einem Durchgang.
Zu finden unter der Kategorie System in der Zeitsteuerung.
Wie oft
| Betrieb | Empfehlung |
|---|---|
| wenige Rechnungen am Tag | zwei- bis dreimal täglich zu festen Zeiten |
| laufender Rechnungseingang | stündlich |
| mit Nachbearbeitung in der Inbox | stündlich, damit freigegebene Belege zügig übergeben werden |
Häufiger als stündlich bringt selten etwas: Rechnungen erreichen das Portal nicht im Minutentakt, und die Nachbearbeitung in der Inbox braucht ohnehin länger.
Was ein Start von Hand bewirkt
Derselbe Ablauf, sofort. Sinnvoll,
- wenn im Portal gerade eine Rechnung freigegeben wurde und man das Ergebnis sehen will,
- nachdem in der Inbox Belege nachbearbeitet und freigegeben wurden,
- beim Einrichten und Testen.
Ein zusätzlicher Lauf ist gefahrlos: Rechnungen, die schon importiert sind, werden anhand von Rechnungsnummer, Lieferant und Datum erkannt und übersprungen.
Die Aufgaben laufen nacheinander
Wie in FINN.ghost üblich arbeiten die Aufgaben nicht gleichzeitig. Läuft ein umfangreicher Lauf eines anderen Moduls, wartet die GMI-Aufgabe.
Bei Installationen mit großen nächtlichen Läufen — etwa einem Shop-Vollexport — lohnt es, die GMI-Aufgabe nicht in dieselbe Stunde zu legen.
Was im Protokoll steht
Je Rechnung eine Zeile mit dem angelegten Inbox-Beleg, je Übergabe eine Zeile mit der entstandenen Eingangsrechnung. Fehler stehen mit der Rechnungsnummer dabei.
Ein Lauf gilt als beendet, auch wenn einzelne Rechnungen gescheitert sind. Der Abschluss allein sagt also nicht, dass alles angekommen ist — dafür muss man ins Protokoll sehen.