Zeitplan

Die Schnittstelle hat genau eine Aufgabe in der Zeitsteuerung: GMI synchronisieren. Sie holt neue Rechnungen und übergibt fertige Inbox-Belege — beides in einem Durchgang.

Zu finden unter der Kategorie System in der Zeitsteuerung.

Wie oft

Betrieb Empfehlung
wenige Rechnungen am Tag zwei- bis dreimal täglich zu festen Zeiten
laufender Rechnungseingang stündlich
mit Nachbearbeitung in der Inbox stündlich, damit freigegebene Belege zügig übergeben werden

Häufiger als stündlich bringt selten etwas: Rechnungen erreichen das Portal nicht im Minutentakt, und die Nachbearbeitung in der Inbox braucht ohnehin länger.

Was ein Start von Hand bewirkt

Derselbe Ablauf, sofort. Sinnvoll,

Ein zusätzlicher Lauf ist gefahrlos: Rechnungen, die schon importiert sind, werden anhand von Rechnungsnummer, Lieferant und Datum erkannt und übersprungen.

Die Aufgaben laufen nacheinander

Wie in FINN.ghost üblich arbeiten die Aufgaben nicht gleichzeitig. Läuft ein umfangreicher Lauf eines anderen Moduls, wartet die GMI-Aufgabe.

Bei Installationen mit großen nächtlichen Läufen — etwa einem Shop-Vollexport — lohnt es, die GMI-Aufgabe nicht in dieselbe Stunde zu legen.

Was im Protokoll steht

Je Rechnung eine Zeile mit dem angelegten Inbox-Beleg, je Übergabe eine Zeile mit der entstandenen Eingangsrechnung. Fehler stehen mit der Rechnungsnummer dabei.

Ein Lauf gilt als beendet, auch wenn einzelne Rechnungen gescheitert sind. Der Abschluss allein sagt also nicht, dass alles angekommen ist — dafür muss man ins Protokoll sehen.

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Wenn eine Rechnung nicht ankommt


Created 2026-09-01 12:59:56 UTC by API
Updated 2026-09-01 13:00:09 UTC by API