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Prüfen und importieren

Die Übersetzung liegt vor, im Mandanten steht noch nichts. Dieser Schritt ist die Kontrolle — und der einzige, der schreibt.

Die Ergebnisliste

Die Ansicht Übersetzung zeigt die Texte gruppiert je Artikel, mit der Zahl der Felder je Gruppe. Eine Gruppe lässt sich auf- und zuklappen.

Spalte Inhalt
Feld Bezeichnung, Zusatz, Langtext, Bestelltext, Langtext (HTML), Bestelltext (HTML)
Original der Text aus der SelectLine
Übersetzung das Ergebnis von DeepL — änderbar

Die Übersetzung lässt sich ändern

Jedes Feld in der Spalte Übersetzung ist ein Eingabefeld. Was dort steht, wird importiert.

Das ist der Kern des Moduls: DeepL liefert einen Vorschlag, entschieden wird im Haus. Produktnamen richtigstellen, eine zu lange Bezeichnung kürzen, eine Einheit korrigieren — alles hier, vor dem Schreiben.

Bezeichnung und Zusatz fasst die SelectLine auf 80 Zeichen; längere Texte werden beim Import gekürzt. Diese Liste ist die Stelle, an der man das noch selbst in der Hand hat, statt es hinterher im Artikelstamm zu bemerken.

Wird ein Feld geleert, wird es nicht importiert — der bestehende Text in der SelectLine bleibt dann unverändert. So lassen sich einzelne Felder gezielt auslassen.

Importieren

Die Schaltfläche Importieren oben rechts. Vorher kommt die Rückfrage:

Alle bestehenden Übersetzungen in Selectline werden überschrieben. Fortfahren?

Diese Rückfrage ist ernst gemeint. Für jeden Artikel wird der Fremdsprachentext der gewählten Sprache ersetzt, sofern er existiert — auch ein von Hand gepflegter, geprüfter Text. Ein Rückgängig gibt es nicht.

Deshalb der Filter Sprachen — Enthält nicht bei der Auswahl: Er begrenzt den Durchgang auf Artikel, bei denen noch nichts zu überschreiben ist.

Siehe Der erweiterte Filter.

Was beim Import passiert

Fall Ergebnis
Artikel hat die Sprache noch nicht Fremdsprachentext wird angelegt
Artikel hat die Sprache schon vorhandene Felder werden überschrieben
Feld in der Liste leer gelassen bleibt unverändert
Artikelnummer gibt es nicht mehr Artikel wird übersprungen, Hinweis im Protokoll

Geschrieben wird direkt in den Artikelstamm der Datenbank, nicht über die SelectLine-API. Die Texte stehen deshalb sofort bereit — die SelectLine muss dafür nicht neu geöffnet werden. Läuft sie beim Import bereits mit dem Artikel offen, gehört die Maske einmal neu aufgerufen.

Anschließend meldet die Oberfläche Übersetzungen erfolgreich importiert.

Das Fenster schließen

Über das Kreuz oben links, mit Rückfrage:

Alle Übersetzungen gehen verloren. Fortfahren?

Wer hier schließt, verwirft das Ergebnis vollständig — auch die bereits von Hand nachgebesserten Texte. Ein zweiter Durchgang kostet erneut Zeichen bei DeepL. Also besser importieren und danach in der SelectLine korrigieren, als eine halb fertige Liste wegwerfen.

Danach prüfen

Prüfung Wo
Steht der Text an der richtigen Sprache? am Artikel in der SelectLine
Ist die Bezeichnung vollständig oder gekürzt? dort ebenfalls
Zeigt die Spalte Sprachen die Sprache? in der Artikelliste, nach dem Neuladen

Siehe Wenn etwas nicht klappt.

Nächster Schritt

Wenn etwas nicht klappt