Einstellungen
Drei Angaben, und das Modul ist einsatzbereit. Zu finden über Übersetzen → Einstellungen.
Die Felder
| Feld | Inhalt |
|---|---|
| API Schlüssel | der Authentifizierungsschlüssel aus dem DeepL-Konto |
| API Typ | Free oder Pro — muss zum Schlüssel passen |
| Glossar | optional; ein bei DeepL angelegtes Glossar |
Siehe Das DeepL-Konto.
Der API Typ gehört zum Schlüssel. Passt beides nicht zusammen, lehnt DeepL die Anmeldung ab. Free-Schlüssel enden auf :fx.
Nach dem Speichern lädt die Seite neu
Speichern meldet den Erfolg und lädt die Oberfläche kurz darauf neu.
Das ist gewollt: Erst danach werden die Glossare von DeepL geholt, und erst danach lässt die Startseite eine Übersetzung zu. Bis dahin wäre der neue Schlüssel nur halb wirksam.
Das Glossar-Feld bleibt gesperrt
Solange kein API-Schlüssel eingetragen ist, ist die Auswahl Glossar nicht bedienbar; im Hinweis darunter steht Konfigurieren Sie die API um Glossare anzuzeigen.
Der Grund: Die Glossare kommen von DeepL selbst. Ohne Schlüssel gibt es nichts anzuzeigen. Also erst Schlüssel und API Typ eintragen, speichern — und dann das Glossar wählen.
Siehe Glossare.
Ohne Schlüssel geht es nicht weiter
Wird Artikel übersetzen ohne eingetragenen Schlüssel aufgerufen, erscheint der Hinweis Bitte API Schlüssel in den Einstellungen setzen, und die Oberfläche wechselt selbst in die Einstellungen.
Das ist kein Fehler, sondern der eingebaute Wegweiser: Ohne Schlüssel kann die Startseite nichts anbieten.
Wo die Angaben gespeichert werden
In der Konfiguration von FINN.ghost, unter translate. Der Schlüssel wird dabei
verschlüsselt abgelegt.
Siehe Anpassungen über die config.json im Systemhandbuch.