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Produkte

Die Artikel der SelectLine werden in Pipedrive zu Produkten. Sie sind die Grundlage der Deal-Positionen — deshalb gehört dieser Bereich vor den Belegen eingerichtet.

Die Produkt-Synchronisation

Übertragen wird ausschließlich von der SelectLine nach Pipedrive. In Pipedrive angelegte Produkte kommen nicht in die SelectLine.

Grundeinrichtung

Es muss festgelegt werden, wohin die Artikelnummer geschrieben wird. Zwei Möglichkeiten:

Ziel Wann
das Standardfeld Produktcode der Regelfall
ein eigenes Extrafeld vom Typ Text wenn der Produktcode schon anders belegt ist

Ziel für die SelectLine-Artikelnummer

Ohne diese Angabe läuft die Produktübertragung nicht an: Die Schnittstelle könnte einen Artikel in Pipedrive nicht wiederfinden und würde ihn bei jedem Lauf erneut anlegen.

Damit ist die Grundeinrichtung abgeschlossen. Alles Weitere ist optional.

Was ohne weitere Einstellung übertragen wird

In Pipedrive Aus der SelectLine
Name die Bezeichnung des Artikels; ist sie leer, die Artikelnummer
Produktcode die Artikelnummer
Steuersatz aus dem Steuerschlüssel des Verkaufs
Anlagedatum wann der Artikel in der SelectLine angelegt wurde
Auswählbar gesetzt, solange der Artikel nicht inaktiv ist

Preise

Einstellung Wirkung
Listenpreis exportieren überträgt den Listenpreis des Artikels
Alternativer Export-Preis überträgt stattdessen einen anderen Verkaufspreis

Die alternativen Preise sind die, die in der SelectLine in den Artikelstammdaten unter der Preisaufschlüsselung des Verkaufs stehen — etwa ein bestimmter Preistyp oder eine Preisgruppe.

Ohne einen dieser beiden Wege bekommen die Produkte in Pipedrive keinen Preis. Ein Deal lässt sich dann nur mit Menge, aber ohne Wert bilden.

Mehrere Preise je Artikel sind derzeit nicht möglich — es wird genau einer übertragen.

Siehe Leistungsbeschreibung.

Artikelstatus in einem eigenen Extrafeld

Pipedrive kennt bei Produkten nur auswählbar oder nicht auswählbar. Wer die drei Zustände der SelectLine sehen will, hinterlegt ein Extrafeld vom Typ Einzeloption.

Zuordnung der Statuswerte

Einstellung
Status-Extrafeld verwenden schaltet die Funktion ein
Pipedrive-Extrafeld für Status eines Produkts das Extrafeld
Status für aktive Produkte ein Auswahlwert des Feldes
Status für auslaufende Produkte ein Auswahlwert des Feldes
Status für inaktive Produkte ein Auswahlwert des Feldes

Wie der Status ermittelt wird

In der SelectLine Status in Pipedrive
Artikel ist inaktiv inaktiv
Auslaufdatum liegt in der Zukunft auslaufend
Auslaufdatum liegt in der Vergangenheit inaktiv
kein Auslaufdatum, nicht inaktiv aktiv

Mit dieser Funktion sind alle Produkte in Pipedrive auswählbar — auch die in der SelectLine inaktiven. Die Sperre über Pipedrives eigene Deaktivierung wird dann nicht mehr genutzt. Der Vertrieb muss sich also auf das Statusfeld verlassen, statt darauf, dass ein Produkt gar nicht angeboten wird.

Der Vorteil: Der Grund ist sichtbar. Ein auslaufender Artikel lässt sich noch verkaufen, ein inaktiver ist als solcher erkennbar — statt einfach zu fehlen.

Artikelbilder

Einstellung
Produktbilder exportieren überträgt das Artikelbild zum Produkt

Ist der Haken gesetzt, erscheint in der Zeitsteuerung eine zusätzliche Aufgabe SelectLine-Artikelbilder exportieren. Sie läuft getrennt von den Artikeldaten, weil Bilder deutlich mehr API-Tokens kosten.

Ein Bild kostet bis zu 30 Tokens — ein Vielfaches eines Artikels. Bei großen Sortimenten gehört diese Aufgabe auf eine feste Zeit in der Nacht.

Siehe API-Tokens.

Weitere Artikelfelder übertragen

Über das SelectLine-Artikelstammdaten-Mapping lassen sich weitere Felder in Pipedrive-Extrafelder schreiben.

Dialog für ein neues Artikelstammdaten-Mapping

Zur Verfügung stehen drei Tabellen:

Tabelle Inhalt
ART die Artikelstammdaten
ARKALK die Kalkulation, etwa Einkaufs- und Kalkulationswerte
ARTLIEF die Lieferantenzuordnung des Artikels

Wer Einkaufspreise oder Kalkulationswerte aus ARKALK überträgt, macht sie damit allen sichtbar, die den Deal in Pipedrive öffnen. Das gehört vorher abgestimmt.

Nächster Schritt

Belege