SelectLine - Einstellungen
Unter SelectLine → Einstellungen liegen alle Angaben, mit denen sich FINN.ghost in Ihre Datenstruktur einfügt. Jede Karte hat hier eine eigene Seite.

Die Karten
| Karte | Inhalt |
|---|---|
| Datenbank | Verbindung zur MSSQL-Datenbank des Mandanten |
| SelectLine-API | Adresse, AppKey und Benutzer der SelectLine-API |
| Lizenz und Module | der Lizenzschlüssel und was er freischaltet |
| Server und Oberfläche | Port, Bildformat, Bildqualität, Benutzeranmeldung |
| SSL mit Let's Encrypt | Zertifikat automatisch beantragen und erneuern |
| E-Mail-Versand | SMTP für Fehlermeldungen |
| E-Mail über Microsoft 365 | OAuth und App-Only statt Kennwort |
| EU-Auslands-Kontengruppen | Kontengruppen je Land für das OSS-Verfahren |
Die Karten erscheinen nacheinander: ohne Datenbankverbindung keine API-Karte, ohne API keine Lizenz, ohne Lizenz keine Modulkarten. Eine fehlende Karte heißt also, dass der Schritt davor noch offen ist.
Wann die Anwendung neu startet
Manche Änderungen wirken erst nach einem Neustart des Dienstes — den löst FINN.ghost selbst aus:
| Geändert | Was passiert |
|---|---|
| Lizenz | Neustart, damit die Module geladen werden |
| Port, Bildformat, Anmeldung | Neustart, danach ist die Oberfläche unter dem neuen Port erreichbar |
| Zertifikat geholt oder importiert | Neustart, damit es der Webserver verwendet |
| Datenbank, API, E-Mail | kein Neustart |
Wird der Port geändert, ist die Oberfläche unter der alten Adresse nicht mehr erreichbar. Der Browser wird auf die neue Adresse geschickt — Lesezeichen und Verknüpfungen gehören danach angepasst.
Wo die Angaben landen
In der config.json im Installationsordner. Felder mit Kennwörtern werden dabei
verschlüsselt. Siehe Anpassungen über die config.json.