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Erste Schritte

Nach der Installation ist FINN.ghost leer. Diese Reihenfolge führt zur ersten funktionierenden Verbindung — sie ergibt sich aus der Oberfläche selbst: Erst wenn die Datenbank steht, erscheint die API-Karte, und erst mit der API die Lizenz.

Oberfläche nach der Installation

Die Reihenfolge

Schritt Wo Ergebnis
1 Datenbank Verbindung zur Mandantendatenbank
2 SelectLine-API Anmeldung an der SelectLine
3 Lizenz und Module die gekauften Module erscheinen im Menü
4 Server und Oberfläche Port, Bildformat, Anmeldung
5 SSL mit Let's Encrypt Aufruf ohne Sicherheitswarnung
6 E-Mail-Versand Fehlermeldungen kommen per Mail an
7 Modulhandbuch die Einrichtung des jeweiligen Moduls

Die Karten der Einstellungen erscheinen der Reihe nach: ohne Datenbankverbindung keine API-Karte, ohne API keine Lizenzkarte, ohne Lizenz keine Modulkarten. Wenn eine Karte fehlt, ist der Schritt davor noch nicht fertig.

Zu den Einstellungen

Über das Menü SelectLine → Einstellungen.

Menü SelectLine, Einstellungen

Siehe SelectLine - Einstellungen.

Woran man sieht, dass es läuft

Prüfung Wo
Der Mandantenname erscheint in der API-Karte Einstellungen, Karte API
Die lizenzierten Module stehen im Menü linke Navigation
Im Protokoll steht Server initialisiert! Log Informationen
Die Zeitsteuerung nennt eine nächste Ausführung Zeitsteuerung

Der Mandantenname in der API-Karte ist die aussagekräftigste Einzelprüfung: Er kommt aus der SelectLine selbst. Steht er dort, sind API-Adresse, Benutzer, Kennwort und Lizenz in Ordnung.

Bevor die Module eingerichtet werden

FINN.ghost schreibt über die SelectLine-API in einen echten Mandanten — es legt Belege an, bucht Bestände und ändert Artikel. Beim Einrichten deshalb erst prüfen, auf welchen Mandanten die Datenbankverbindung zeigt, und für Versuche einen Testmandanten verwenden.

Nächster Schritt

SelectLine - Einstellungen