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Shopdaten

Unter Shopware 6 → Einstellungen → Shopdaten wird der Zugang zum Shop hinterlegt. Ohne diese Angaben bleiben alle weiteren Auswahllisten in den Einstellungen leer, weil sie ihre Inhalte direkt aus dem Shop laden.

Bereich Shopdaten in den Einstellungen

Zugangsdaten

URL zum Shop

Die Adresse des Shops einschließlich https:// und mit Schrägstrich am Ende.

Der Schrägstrich am Ende ist Pflicht. Fehlt er, entstehen unbrauchbare Adressen und die Verbindung schlägt fehl, obwohl Zugangs-ID und Schlüssel korrekt sind.

Zugangs-ID und Sicherheitsschlüssel

Beide Werte stammen aus einer Shopware-Integration. Im Shopware-Backend unter Einstellungen → System → Integrationen eine neue Integration anlegen; Shopware zeigt daraufhin die Zugangs-ID und den Sicherheitsschlüssel an.

Der Sicherheitsschlüssel wird nur einmal angezeigt. Wer ihn nicht notiert hat, erzeugt eine neue Integration.

Die Integration braucht Schreibrechte auf Produkte, Preise, Medien, Kategorien, Eigenschaften, Hersteller, Zusatzfelder, Kunden, Bestellungen, Regeln, Steuern und Maßeinheiten. Im Zweifel bekommt die Integration die Administratorrolle.

Verbindung prüfen

Die Verbindung ist in Ordnung, wenn sich die Auswahllisten in den Einstellungen füllen — etwa die Verkaufskanäle, die Zahlungsarten oder die Lieferzeiten. Bleiben sie leer, stimmt etwas an der URL oder an den Zugangsdaten nicht. Die konkrete Meldung steht im Protokoll unter Shopware 6 → Zeitsteuerung.

Weitere Einstellungen in diesem Bereich

Indizierung während der Übertragung

Standardmäßig verzichtet die Schnittstelle während der Übertragung auf die Neuberechnung des Shopware-Suchindex. Das beschleunigt große Läufe erheblich.

Als Folge kann es sein, dass geänderte Artikel im Shop zwar korrekt hinterlegt sind, in der Suche und in Listen aber noch veraltet erscheinen. Shopware zieht den Index über einen eigenen zeitgesteuerten Auftrag nach. Ist der Shop klein und sollen Änderungen sofort überall sichtbar sein, kann die Indizierung eingeschaltet werden — dann dauern große Läufe deutlich länger.

Ältere Shopware-Version

Ist der Shop noch auf einem älteren Stand, sorgt diese Einstellung dafür, dass die Zeiträume der Preisregeln in dem Format übergeben werden, das ältere Versionen erwarten. Im Normalfall bleibt sie aus.

Medienordner im Shop

Die Schnittstelle legt Artikelbilder im Shopware-Medienordner Product Media ab, Herstellerbilder in Product Manufacturer Media.

Fehlt der Ordner Product Media oder wurde er umbenannt, bricht die gesamte Artikelübertragung ab. In deutschsprachig eingerichteten Shops heißt der Ordner gelegentlich anders — dann muss er umbenannt oder zusätzlich angelegt werden.

Nächster Schritt

Verkaufskanal einrichten