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Zugang und Ordner

Unter FINN.mail2sl → Einstellungen stehen zuerst die Zugangsdaten des Journaling-Postfachs.

Zugang

Feld Inhalt
Host der IMAP-Server des Journaling-Postfachs
Benutzer der Anmeldename des Postfachs
Password das Kennwort

Das Kennwortfeld bleibt beim Bearbeiten leer. Wer es leer lässt, behält das gespeicherte Kennwort — nur ein neuer Eintrag überschreibt es.

Ordner

Feld Bedeutung
Ordner – Posteingang wird nach neuen Mails durchsucht
Ordner – Backup dorthin werden Mails verschoben, deren Verarbeitung scheitert

Den Backup-Ordner muss man nicht selbst anlegen: Fehlt er, legt FINN.ghost ihn beim ersten Lauf an. Auch ein Unterordner ist möglich — dann mit einem Punkt geschrieben, etwa INBOX.Backup.

Ohne Backup-Ordner werden Mails, deren Verarbeitung scheitert, im Postfach zum Löschen markiert. Damit ist die Ursache später nicht mehr nachvollziehbar. Der Ordner ist deshalb dringend zu empfehlen.

Zusammenfassungs-Mail

Zusammenfassungs-Mail an — die Adresse, an die die Liste der nicht zugeordneten Mails geschickt wird. Bleibt das Feld leer, wird keine Zusammenfassung versendet.

Siehe Die Zusammenfassungs-Mail.

Wie viele Mails je Lauf

Je Lauf werden 10 Mails verarbeitet. Der Wert lässt sich anheben — dafür bitte den Support ansprechen.

Die Begrenzung ist Absicht: Sie hält einen einzelnen Lauf kurz, damit er die übrigen Aufgaben der Zeitsteuerung nicht blockiert. Bei einem Rückstand im Postfach arbeitet die Schnittstelle ihn über mehrere Läufe ab.

Bei der Erstinbetriebnahme mit einem gefüllten Postfach lohnt es deshalb, das Intervall zunächst kurz zu setzen. Siehe Zeitplan.

Wo die Mails gespeichert werden

Die Originalmail wird als Datei am Journal abgelegt und landet standardmäßig in der Datenbank der SelectLine.

Bei viel Korrespondenz wächst die Datenbank dadurch merklich. Die Dateien lassen sich stattdessen im Dateisystem ablegen — eine Einstellung in der Konfiguration von FINN.ghost, die der Support einrichtet.

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Eigene Domains und Zuordnung