Laufender Betrieb

Automatisierung, API-Tokens, Fehlersuche und häufige Fragen.

Automatisierung

Alle Übertragungen laufen zeitgesteuert im Hintergrund. Eingestellt werden sie unter FINN.pipedrive → Zeitsteuerung.

Die Zeitsteuerung von FINN.pipedrive

Solange die Verbindung zu Pipedrive nicht hergestellt und die Anwendung nicht neu gestartet wurde, ist die Liste leer.

Siehe Allgemeine Einstellungen.

Die Aufgaben

Gruppiert nach Bereich:

Bereich Aufgabe
Kontakte SelectLine-Kontakte exportieren
Kontakte Kontakt-Label erneut exportieren
Artikel SelectLine-Artikel exportieren
Artikel SelectLine-Artikelbilder exportieren
Belege SelectLine-Belege exportieren
Aktivitäten SelectLine-Aktivitäten exportieren
Projekte SelectLine-Projekte exportieren
Leads Pipedrive-Leads importieren

Die Aufgabe für die Artikelbilder erscheint nur, wenn Produktbilder exportieren eingeschaltet ist.

Siehe Produkte.

Intervall einstellen

Ein Klick auf die Uhrzeit in der Spalte Intervall öffnet die Eingabe.

Intervall einstellen

Eingabe Bedeutung
00:30:00 alle 30 Minuten
04:00:00 alle 4 Stunden
mit Feste Zeit täglich zu dieser Uhrzeit

Von Parallel ausführen ist hier abzuraten. Die Bereiche bauen aufeinander auf: Ein Beleglauf, der gleichzeitig mit dem Kontaktlauf läuft, findet Kontakte noch nicht und legt Deals ohne Organisation an — die anschließend wieder entfernt werden.

Die allgemeinen Regeln der Zeitsteuerung — Warteschlange, Zeitfenster, manueller Start — stehen im Systemhandbuch unter Zeitsteuerung der Module (allgemein).

Eine sinnvolle Reihenfolge

Die Aufgaben laufen der Reihe nach, nicht gleichzeitig. Wer feste Zeiten verwendet, staffelt sie so, dass die Voraussetzungen vorher fertig sind:

Uhrzeit Aufgabe Warum dort
00:30 Kontakte exportieren Grundlage für alles Weitere
01:30 Artikel exportieren Grundlage für die Deal-Positionen
02:30 Artikelbilder exportieren teuer, deshalb nachts
03:30 Belege exportieren braucht Kontakte und Artikel
04:30 Projekte exportieren braucht die Belege
05:00 Aktivitäten exportieren braucht die Deals für die Zuordnung
tagsüber Leads importieren sparsam, darf häufig laufen

Das ist ein Vorschlag für einen mittleren Datenbestand, nicht eine Vorgabe. Der Grundsatz zählt: erst Kontakte, dann Artikel, dann Belege — und alles Teure in die Nacht.

Was ein Lauf überträgt

Jeder Bereich merkt sich, wann er zuletzt gelaufen ist, und nimmt beim nächsten Mal nur die seither geänderten Datensätze.

Deshalb ist der erste Lauf der teuerste und die folgenden sind schnell.

Siehe API-Tokens.

Wenn eine Aufgabe abbricht

Ohne abgeschlossene Grundeinrichtung des jeweiligen Bereichs bricht die Aufgabe ab — es fehlt die Zuordnung, mit der sie arbeiten müsste. Im Protokoll steht, welche.

Siehe Wenn etwas nicht ankommt.

Nächster Schritt

API-Tokens

API-Tokens

Pipedrive begrenzt nicht die Zahl der Zugriffe, sondern deren Gewicht: Jeder Zugriff kostet eine bestimmte Zahl von Tokens, und je Tag steht ein festes Kontingent zur Verfügung. Diese Seite sagt, wie groß es ist und was die Übertragungen davon verbrauchen.

Das ist die Rechnung, die vor dem Festlegen der Intervalle gehört. Wer sie einmal aufstellt, vermeidet den häufigsten Betriebsfehler: Übertragungen, die mittags stehen, weil das Kontingent aufgebraucht ist.

Das Tageskontingent

Es ergibt sich aus Abo und Anzahl der Nutzer:

Abo Tokens je Nutzer und Tag
Light 30.000
Growth 60.000
Premium 150.000
Ultimate 210.000

Bei fünf Nutzern im Abo Growth sind das also 300.000 Tokens am Tag.

Die Schnittstelle hält 100 Tokens als Reserve zurück und bricht ab, bevor das Kontingent vollständig aufgebraucht ist. Das ist Absicht: Sonst könnte auch der Aufruf der Einstellungen nicht mehr funktionieren.

Die tatsächlich verbleibende Zahl liest die Schnittstelle bei jedem Zugriff aus der Antwort von Pipedrive mit — der Zähler richtet sich also selbst, falls parallel noch etwas anderes auf dasselbe Konto zugreift. Zurückgesetzt wird er beim Datumswechsel.

Was die Läufe kosten

Je Lauf fällt ein Grundbetrag an, dazu ein Betrag je Datensatz:

Aufgabe Grundbetrag je Datensatz
Kontakte exportieren 92 bis 25
Kontakt-Label erneut exportieren 72 bis 5
Artikel exportieren 32 bis 15
Artikelbilder exportieren 32 bis 30
Belege exportieren 92 + 10 je Belegtyp ab 33
Aktivitäten exportieren 52 bis 5
Projekte exportieren 132 + 10 je Belegtyp + 10 je Board 5
Leads importieren 22 0

Der Grundbetrag fällt auch dann an, wenn es nichts zu übertragen gibt — er entsteht aus den Abfragen, mit denen der Lauf sich den Stand in Pipedrive holt. Deshalb kostet ein Intervall von fünf Minuten selbst bei völliger Ruhe Tokens.

Eine Beispielrechnung

Abo Growth, 3 Nutzer, also 180.000 Tokens am Tag. Am Tag ändern sich 50 Kontakte, 200 Artikel, 80 Belege und 100 Journale. Vier Belegtypen sind zugeordnet.

Aufgabe Intervall Rechnung Tokens
Kontakte 4× am Tag 4 × 92 + 50 × 25 1.618
Artikel 4× am Tag 4 × 32 + 200 × 15 3.128
Belege 8× am Tag 8 × 132 + 80 × 33 3.696
Aktivitäten 8× am Tag 8 × 52 + 100 × 5 916
Leads alle 15 min 96 × 22 2.112
Summe 11.470

Das Kontingent ist damit weit unterschritten — im laufenden Betrieb ist es selten das Problem. Eng wird es bei der Erstbefüllung und bei den Bildern.

Die zwei teuren Fälle

Erstbefüllung

Beim ersten Lauf wird jeder Datensatz angelegt, nicht nur die geänderten.

Bestand Rechnung Tokens
5.000 Kontakte 5.000 × 25 125.000
10.000 Artikel 10.000 × 15 150.000
10.000 Artikelbilder 10.000 × 30 300.000

Ein Sortiment dieser Größe passt nicht in ein Tageskontingent. Die Erstbefüllung läuft dann über mehrere Tage: Die Schnittstelle bricht ab, wenn die Tokens aufgebraucht sind, und macht am nächsten Tag weiter. Das ist kein Fehler — es gehört aber vorher gesagt, damit niemand am zweiten Tag ein leeres Pipedrive für einen Defekt hält.

Artikelbilder

Mit bis zu 30 Tokens ist ein Bild der teuerste Einzelvorgang.

Bei großen Sortimenten gehört diese Aufgabe auf eine feste Zeit in der Nacht — und die Frage gestellt, ob die Bilder im CRM überhaupt gebraucht werden.

Den Verbrauch beobachten

Über Pipedrive-API-Logs anzeigen in den allgemeinen Einstellungen schreibt jeder Zugriff eine Zeile ins Protokoll: wie viele Tokens er gekostet hat und wie viele heute bleiben.

Nur zur Beobachtung einschalten, nicht dauerhaft — sonst besteht das Protokoll aus nichts anderem mehr.

Siehe Allgemeine Einstellungen und Log Informationen im Systemhandbuch.

Wenn die Tokens aufgebraucht sind

Im Protokoll steht: API-Request-Tokens für heute aufgebraucht!

Abhilfe
Intervalle verlängern weniger Grundbeträge am Tag
Bilder auf eine feste Zeit legen verteilt die Last
Aufrufe der Einstellungen sparen jeder kostet Tokens
Abo oder Nutzerzahl prüfen stimmt die Angabe im Feld Pipedrive-Abo?

Ist im Feld Pipedrive-Abo ein höheres Modell eingetragen als das tatsächlich abonnierte, rechnet die Schnittstelle mit einem Kontingent, das es nicht gibt — dann bricht Pipedrive ab, bevor die Reserve greift.

Nächster Schritt

Wenn etwas nicht ankommt

Wenn etwas nicht ankommt

Die Fehlersuche läuft immer gleich: Steht die Verbindung? Läuft die Aufgabe? Ist die Grundeinrichtung des Bereichs vollständig? Und was steht im Protokoll?

Die Reihenfolge

Prüfung Wo
Sind Abo, Firmendomain und Token eingetragen? Allgemeine Einstellungen
Wurde nach dem Eintragen neu gestartet? dort, Schaltfläche Neustarten
Zeigt die Zeitsteuerung überhaupt Aufgaben? Automatisierung
Hat die Aufgabe ein Intervall? dieselbe Ansicht
Was steht im Protokoll? Log Informationen

Eine leere Zeitsteuerung heißt fast immer: Die Verbindung ist eingetragen, aber der Neustart fehlt. Die Aufgaben werden erst beim Start der Anwendung eingerichtet.

Die Zeitsteuerung ist leer

Ursache Abhilfe
Abo, Firmendomain oder Token fehlt eintragen
kein Neustart nach dem Eintragen Neustarten
Modul nicht lizenziert dann fehlt schon der Menüpunkt

Eine Aufgabe läuft, überträgt aber nichts

Bereich Was fehlt üblicherweise
Kontakte das Stammdaten-Mapping für die CRM-ID — für Organisationen und Personen
Produkte das Ziel für die Artikelnummer
Belege eine aktivierte Pipeline oder ein Belegtyp-Mapping
Projekte das Extrafeld für die Projektnummer oder ein aktiviertes Board
Aktivitäten ein Aktivitätstyp-Mapping für die betroffene Kontaktart
Leads eine ausgewählte Lead-Quelle

Im Protokoll steht in diesen Fällen eine Meldung mit dem Namen des Bereichs und dem fehlenden Teil — etwa dass keine Zuordnung für die SelectLine-CRM-ID vorhanden ist.

Ein Datensatz wurde doppelt angelegt

Die Ursache ist fast immer das Wiedererkennungsfeld: Es war beim ersten Lauf noch nicht eingerichtet, wurde später geändert oder in Pipedrive von Hand geleert. Ohne den Wert darin gilt der Datensatz als neu.

Prüfung
Steht die CRM-ID am Kontakt in Pipedrive? an einem Beispiel ansehen
Zeigt das Mapping noch auf dasselbe Extrafeld? in den Einstellungen
Wurde das Extrafeld in Pipedrive umgebaut? in Pipedrive prüfen

Bereits entstandene Dubletten räumt die Schnittstelle nicht auf — das geschieht in Pipedrive von Hand. Vorher das Mapping richtigstellen, sonst entstehen beim nächsten Lauf neue.

Siehe Zuordnung und Extrafelder.

Ein Extrafeld erscheint nicht zur Auswahl

Ursache Abhilfe
falscher Datentyp in Pipedrive Feld mit passendem Typ anlegen
Feld erst nach dem Aufruf angelegt Einstellungen neu laden

Die Angaben aus Pipedrive werden beim Aufruf der Einstellungen einmalig geholt, nicht laufend. Wer parallel in Pipedrive ein Feld anlegt, sieht es erst nach dem Neuladen.

Kontakte sind in Pipedrive verschwunden

Prüfen, ob deren Kunden- oder Lieferantengruppe im Kontaktgruppen-Handling ausgeschlossen ist. Ausgeschlossene Kontakte werden in Pipedrive nicht übersprungen, sondern gelöscht.

Siehe Kontakte.

Ein Deal ist verschwunden

Zwei Fälle sind vorgesehen und kein Fehler:

Fall Warum
der Beleg wurde in einen Folgebeleg übergeben der Deal des Vorgängerbelegs wird gelöscht
der Kontakt des Deals ist nicht mehr vorhanden Deals ohne Kontakt werden entfernt

Mit dem Deal verschwinden auch die Notizen und Aktivitäten, die in Pipedrive daran hingen.

Siehe Belege.

Ein Kunde hat plötzlich das falsche Label

Das ist in der Regel das Lead-Handling: Hat ein Kunde innerhalb des eingestellten Zeitraums nicht bestellt, ersetzt das Lead-Label das Label des Adresstyps. Wer das nicht will, schaltet das Lead-Handling ab oder verlängert die Zeiträume.

Nach einer Änderung der Label-Einstellungen genügt die Aufgabe Kontakt-Label erneut exportieren — ein vollständiger Kontaktlauf ist dafür nicht nötig.

Umsätze oder Bestelldaten bleiben leer

Fast immer fehlt in der Beleg-Synchronisation der Belegtyp für akzeptierte Bestellungen. Ohne ihn bleiben Umsätze, Bestellanzahl, Erst- und Letztbestelldatum, Bestellhistorie und Lead-Handling ohne Ergebnis.

Siehe Belege.

Es kommt die Meldung, die Tokens seien aufgebraucht

Dann ist das Tageskontingent von Pipedrive erschöpft. Siehe API-Tokens.

Änderungen aus Pipedrive kommen nicht in die SelectLine

Das ist kein Fehler: Die Schnittstelle überträgt von der SelectLine nach Pipedrive. Die einzige Ausnahme sind Leads.

Siehe Leistungsbeschreibung und Leads.

Was der Support braucht

Für die Fehlersuche hilft es, vorher einmal den Debug-Modus und die API-Logs einzuschalten und die Aufgabe von Hand zu starten — dann steht im Protokoll der vollständige Ablauf.

Nächster Schritt

Häufige Fragen

Häufige Fragen

In welche Richtung läuft die Übertragung?

Von der SelectLine nach Pipedrive. Die einzige Ausnahme sind Leads, die umgekehrt in der SelectLine zum Beleg werden. Siehe Leistungsbeschreibung.

Was passiert mit Änderungen, die wir in Pipedrive machen?

Steht das Feld in einem Mapping, wird die Änderung beim nächsten Lauf überschrieben. Wer in Pipedrive eigene Angaben pflegen will, nutzt dafür Felder, die in keinem Mapping stehen.

Warum erscheinen unsere Extrafelder nicht zur Auswahl?

Weil ihr Datentyp nicht passt oder die Einstellungen seit dem Anlegen nicht neu geladen wurden. Die Angaben aus Pipedrive werden beim Aufruf einmalig geholt. Siehe Zuordnung und Extrafelder.

Welchen Datentyp braucht ein Extrafeld?

Text für Nummern und Bezeichnungen, Datum für Datumsangaben, Geldbetrag für Umsätze, Einzeloption für den Artikelstatus, Mehrfachoption für die Bestellhistorie. Siehe Zuordnung und Extrafelder.

Legt die Schnittstelle die Extrafelder an?

Nein. Sie werden in Pipedrive angelegt und hier nur ausgewählt.

Die Zeitsteuerung ist leer — was fehlt?

Der Neustart nach dem Eintragen von Abo, Firmendomain und Token. Siehe Allgemeine Einstellungen.

Warum sollten wir einen eigenen Pipedrive-Benutzer anlegen?

Weil alle übertragenen Datensätze diesen Benutzer als Besitzer bekommen und die Übertragung steht, wenn er deaktiviert wird. Siehe Allgemeine Einstellungen.

Womit fangen wir bei der Einrichtung an?

Mit den Kontakten. Belege setzen Kontakte und Produkte voraus. Siehe Erstinbetriebnahme.

Warum bleiben die Umsätze am Kontakt leer?

Weil in der Beleg-Synchronisation kein Belegtyp als akzeptierte Bestellung hinterlegt ist. Siehe Belege.

Stimmt der Umsatz in Pipedrive mit der Summe der Deals überein?

Nein. Gerechnet wird aus den Rechnungs- und Gutschriftbelegen der SelectLine. Deals, die nur in Pipedrive existieren, gehen nicht ein. Siehe Kontakte.

Ein Kunde ist plötzlich als Lead gekennzeichnet.

Das Lead-Handling ersetzt das Label des Adresstyps, wenn im eingestellten Zeitraum keine Bestellung liegt. Siehe Kontakte.

Wir haben die Label geändert — muss alles neu übertragen werden?

Nein, dafür gibt es die Aufgabe Kontakt-Label erneut exportieren. Siehe Automatisierung.

Warum verschwindet der Deal, wenn aus dem Angebot ein Auftrag wird?

Weil je Vorgang nur ein Deal stehen soll. Der Deal des Vorgängerbelegs wird gelöscht — mit allem, was in Pipedrive daran hing. Siehe Belege.

Können wir Kontakte von der Übertragung ausnehmen?

Ja, über Kunden- und Lieferantengruppen. Aber: Bereits übertragene Kontakte dieser Gruppen werden in Pipedrive gelöscht. Siehe Kontakte.

Können mehrere Preise je Artikel übertragen werden?

Derzeit nicht — es wird genau ein Preis übertragen. Siehe Leistungsbeschreibung.

Warum sind in Pipedrive auch inaktive Artikel auswählbar?

Weil das eigene Status-Extrafeld verwendet wird. Dann übernimmt das Statusfeld die Kennzeichnung, und die Sperre von Pipedrive wird nicht mehr genutzt. Siehe Produkte.

Wie oft sollten die Aufgaben laufen?

So oft, wie das Tageskontingent an API-Tokens es zulässt — teure Läufe wie die Bilder auf eine feste Zeit in der Nacht. Siehe API-Tokens und Automatisierung.

Die Erstbefüllung bricht ab. Ist das ein Fehler?

Nein, wenn die Meldung lautet, die Tokens seien aufgebraucht. Der Lauf macht am nächsten Tag weiter. Siehe API-Tokens.

Dürfen die Aufgaben parallel laufen?

Besser nicht. Die Bereiche bauen aufeinander auf; ein Beleglauf ohne fertige Kontakte legt Deals an, die anschließend wieder entfernt werden. Siehe Automatisierung.

Gibt es ein Rückgängig?

Nein. Was übertragen ist, wird in Pipedrive korrigiert oder beim nächsten Lauf überschrieben. Siehe Wenn etwas nicht ankommt.

Wo sehen wir, was passiert ist?

Im Protokoll unter Log. Für die Fehlersuche lassen sich Debug-Modus und API-Logs einschalten. Siehe Allgemeine Einstellungen.