Shopdaten
Unter Shopify → Einstellungen → Shopdaten wird der Zugang zum Shop hinterlegt. Ohne diese Angaben bleiben alle weiteren Auswahllisten in den Einstellungen leer, weil sie ihre Inhalte direkt aus dem Shop laden.
Zugangsdaten
Shopname
Nur der Name, nicht die vollständige Adresse. FINN.ghost bildet daraus
https://<Shopname>.myshopify.com.
Der Shopname ist der Teil vor .myshopify.com in der Adresse des Adminbereichs. Er bleibt gleich, auch wenn der Shop unter einer eigenen Domain erreichbar ist.
AccessToken
Das Zugangstoken einer eigenen App im Shopify-Adminbereich. Anzulegen unter Einstellungen → Apps und Vertriebskanäle → Apps entwickeln → App erstellen.
Die App braucht Lese- und Schreibrechte auf Produkte, Bestände, Bestellungen, Entwürfe, Kunden, Unternehmen, Dateien, Übersetzungen, Preislisten, Publikationen und Versandeinstellungen. Im Zweifel alle Bereiche freigeben, die mit Produkten, Bestellungen und Kunden zu tun haben.
Shopify zeigt das Token nur einmal an. Wer es nicht notiert hat, muss ein neues erzeugen.
Beim Speichern prüft FINN.ghost die Verbindung sofort und meldet, wenn sie nicht zustande kommt.
Verbindung prüfen
Die Verbindung ist in Ordnung, wenn sich die Auswahllisten in den Einstellungen füllen — etwa die Standorte, die Sprachen oder die Versandarten. Bleiben sie leer, stimmt etwas am Shopnamen oder am Token nicht. Die konkrete Meldung steht im Protokoll unter Shopify → Zeitsteuerung.
Grenzen der Shopify-Schnittstelle
Shopify begrenzt, wie viele Anfragen eine App pro Sekunde stellen darf. FINN.ghost beachtet das selbst: Nähert sich das Kontingent der Grenze, legt die Schnittstelle eine Pause ein und arbeitet dann weiter. Bei Überlast auf Shopify-Seite wird der Aufruf automatisch wiederholt.
Das ist der Grund, warum ein Vollexport bei vielen Artikeln lange dauert und sich nicht beliebig beschleunigen lässt. Das Tempo gibt Shopify vor, nicht die Schnittstelle.