Artikel aufnehmen
Drei Wege, Artikel in eine Merkmalliste zu bekommen. Der dritte ist der, um den es beim Umstieg auf strukturierte Merkmale meist geht.
Einzeln
Über Artikel hinzufügen und die Suche nach Artikelnummer oder Bezeichnung. Der Artikel erscheint als neue Zeile in der Tabelle.
Sinnvoll für Nachträge — ein neuer Artikel im Sortiment, der in eine bestehende Liste gehört.
Über eine Artikelgruppe
Über Artikelgruppe hinzufügen. Übernommen werden alle aktiven Artikel dieser Gruppe.
Der schnellste Weg, wenn das Sortiment sauber nach Gruppen geordnet ist: Eine Gruppe entspricht dann meist genau einer Merkmalliste.
Inaktive Artikel werden übersprungen. Wer sie braucht, muss sie einzeln aufnehmen.
Aus einer CSV-Datei
Über Importieren. Damit lassen sich Artikellisten aus einer Tabellenkalkulation übernehmen — etwa eine Liste, die aus einer Auswertung entstanden ist.
Anforderungen an die Datei:
| Anforderung | Hinweis |
|---|---|
Spalte Artikelnummer |
zwingend, genau so geschrieben |
| Trennzeichen Semikolon | wie beim Export aus Excel im deutschen Format |
Endung .csv |
die Auswahl lässt nur solche Dateien zu |
Vor dem Import zeigt eine Vorschau, was erkannt wurde.
Bereits in der Liste vorhandene Artikel werden übersprungen — ein zweiter Import derselben Datei erzeugt also keine Dubletten.
Fehlt die Spalte Artikelnummer oder lässt sich die Datei nicht lesen, bricht der Import mit einer Meldung ab. Häufigste Ursache: die Datei ist kommagetrennt statt mit Semikolon gespeichert.
Und danach?
Aufgenommene Artikel stehen zunächst ohne Ausprägungen in der Tabelle. Das Zuweisen ist der zweite Schritt — siehe Ausprägungen zuweisen und entfernen.
Genau darin liegt der Zeitgewinn: 200 Artikel aufnehmen, dann nach Teilmengen filtern und jeder Teilmenge in einem Schritt ihre Ausprägung geben.