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Shopify

Makros

  • Behoben — Das Makro Artikel exportieren wird jetzt ausgeführt. Das Feld unter Shopify → Einstellungen → Makros blieb ohne Wirkung: Die Schnittstelle griff an dieser Stelle auf die gleichnamige Einstellung des Moduls FINN.webshop zu statt auf die eingetragene. Wer bisher kein Makro hinterlegen konnte, kann das nun tun.

Ist in beiden Modulen ein Makro eingetragen, läuft beim Shopify-Artikelexport ab sofort das aus den Shopify-Einstellungen. Das lohnt einen Blick, wo FINN.webshop parallel betrieben wird.

Artikel

  • Behoben — Katalogpreise fehlten bei Artikeln mit Varianten. Wird mit Märkten und eigenen Katalogen gearbeitet, blieb der Katalogpreis bei Varianten aus — der Preislauf entfernte sogar einen zuvor gesetzten Preis wieder, ohne dass im Protokoll etwas davon stand. Bei Artikeln ohne Varianten hat es funktioniert. Katalogpreise werden jetzt für jede Variante gesetzt, und ein bestehender Preis wird nur noch dann entfernt, wenn zur Preisgruppe und Währung des Katalogs tatsächlich kein Preis gepflegt ist.

Was den Preislauf sonst noch stoppt — ein Artikel fehlt im Zwischenspeicher, ein Katalog ist unvollständig eingerichtet —, steht jetzt im Protokoll, statt stillschweigend übergangen zu werden.

  • Neu — Die interne Artikelnummer steht als Metafeld im Shop. Zusätzlich zu den bisherigen Feldern wird _ART_ID übertragen — die Datensatznummer des Artikels aus der SelectLine. Sie bleibt gleich, auch wenn sich die Artikelnummer ändert, und ist damit für Auswertungen und angebundene Systeme der verlässlichere Bezug.

Preise

  • Neu — Der UVP lässt sich als eigenes Feld in den Shop übertragen. Der Streichpreis ist in Shopify für den Aktionspreis belegt; ein davon unabhängiger UVP war bisher nicht zu übertragen. Auf Wunsch wird jetzt ein Extrafeld des Artikels als UVP gelesen und in dessen Metafeld geschrieben — an die Variante, bei Artikeln ohne Varianten zusätzlich an das Produkt. Das Theme kann den Wert damit frei ausgeben.

Der UVP läuft beim Preisexport mit und bleibt damit auch dann aktuell, wenn sich am Artikel selbst nichts geändert hat. Das Feld muss eine Kommazahl sein; ist es leer oder steht 0 darin, wird nichts übertragen. Welches Extrafeld den UVP führt, richtet der Support ein — eine Maske gibt es dafür nicht.

  • Behoben — Preise kamen nicht an allen Varianten einer Artikelnummer an. Steht dieselbe Artikelnummer im Shop an mehreren Varianten — etwa eine je Größe oder in mehreren Produkten —, bekam bisher nur eine davon den Preis. Waren mehrere SelectLine-Artikel Varianten desselben Produkts, fehlten außerdem die Katalogpreise. Jetzt erhalten alle diese Varianten Preis, Streichpreis und Katalogpreise.

Bestellungen

  • Behoben — Der Shopkunde je Bestell-Tag griff nicht. Die Einstellung, mit der Bestellungen anhand eines Tags auf einen eigenen Shopkunden laufen, blieb ohne Wirkung — auch wenn der Tag an der Bestellung stand. Jetzt wird sie ausgewertet, auch bei mehreren Tags an einer Bestellung.

  • Neu — In Shopify entfernte Positionen lassen sich überspringen. Wird eine Bestellung nach dem Eingang in Shopify bearbeitet — eine Position entfernt oder die Menge verringert —, bleibt die ursprünglich bestellte Menge an der Position stehen. Bisher übernahm FINN.ghost diese ursprüngliche Menge und legte entfernte Positionen mit im Beleg an. Auf Wunsch zählt jetzt die verbleibende Menge: Entfernte Positionen werden übersprungen, gekürzte mit der verbleibenden Menge angelegt und ein anteiliger Rabatt mitgekürzt.

Die Einstellung hat keine Maske und wird in der Konfiguration gesetzt — der Support richtet sie ein.

Es greift nur bei Bestellungen, die zum Zeitpunkt des Imports bereits bearbeitet waren; ein bestehender Beleg wird nicht nachträglich angepasst. Zusammen mit der Gutschriftenprüfung ist es nicht vorgesehen — diese braucht die volle Menge im Auftrag, um daraus die Gutschrift zu bilden.