Datenbank
Die Verbindung zur MSSQL-Datenbank des SelectLine-Mandanten. Sie ist die erste Einstellung — ohne sie erscheinen die weiteren Karten nicht.
Die Felder
| Feld | Inhalt | Beispiel |
|---|---|---|
| Name | Datenbank des gewünschten Mandanten | SL_M1000 |
| Host | SQL-Server und Instanz | SQL02\SQLSRV17 |
| Nutzer | SQL-Benutzer | sa |
| Passwort | dessen Kennwort |
Der Benutzer braucht Rechte auf die Tabellen dieser Datenbank und das Recht, Tabellen anzulegen — FINN.ghost legt eigene Tabellen im Mandanten an. Ein reines Leserecht genügt nicht.
Der Datenbankname bestimmt, in welchem Mandanten gearbeitet wird. Bei mehreren Mandanten lohnt der doppelte Blick: Alles, was FINN.ghost später schreibt, landet in diesem.
Wozu der direkte Zugriff dient
Gelesen wird direkt aus der Datenbank, geschrieben über die SelectLine-API.
Der Grund ist Tempo: Ein Artikelexport prüft zehntausende Datensätze auf Änderungen. Über die API wäre das um ein Vielfaches langsamer. Geschäftslogik — Nummernkreise, Preisfindung, Buchungen — bleibt trotzdem der SelectLine überlassen.
Siehe SelectLine-API.
Wenn die Verbindung nicht zustande kommt
| Meldung oder Symptom | Ursache |
|---|---|
| Anmeldung fehlgeschlagen | Benutzer oder Kennwort falsch |
| Server nicht erreichbar | Instanzname falsch, oder der SQL-Browser-Dienst läuft nicht |
| Zeitüberschreibung | Firewall zwischen FINN.ghost und SQL-Server |
| Verbindung steht, Module bleiben leer | falsche Datenbank — ein anderer Mandant |
Bei einer benannten Instanz muss der Dienst SQL Server Browser laufen, sonst lässt sich Server\Instanz nicht auflösen. Alternativ den Port direkt angeben.
Die genaue Meldung steht im Protokoll. Siehe Log Informationen.