Zugang im eigenen Netz
Der einfachere der beiden Wege: Das Programm auf dem Arbeitsplatz sendet den API-Schlüssel mit, und der Zugang steht. Es ist nichts weiter einzurichten — der Schlüssel entsteht beim ersten Start.
Wann dieser Weg passt
- Der Assistent läuft auf einem Rechner im Firmennetz.
- Das Programm kann eine eigene Angabe zur Anmeldung mitsenden. Werkzeuge für Entwickler und Kommandozeilen-Assistenten können das in der Regel.
- Es soll nichts von außen erreichbar sein.
Für den ersten Versuch ist das der richtige Weg: kein Webserver davor, keine Freigabe nach außen, jederzeit abschaltbar. Wenn dabei klar wird, dass der Zugang taugt, kann man ihn danach nach außen öffnen.
Was einzutragen ist
Im Assistenten wird hinterlegt:
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Adresse | die in den Einstellungen angezeigte lokale Adresse, endet auf /mcp |
| Anmeldung | der API-Schlüssel aus den Einstellungen |
Wie die Anmeldung genau heißt, hängt vom Programm ab; üblich sind ein Feld für einen Schlüssel oder eine zusätzliche Kopfzeile. Verwendet wird jeweils der unveränderte Schlüssel.
Siehe Einstellungen.
Was dieser Weg nicht kann
Verbindungen, die sich über eine Anmeldeseite ausweisen wollen — etwa der Connector in Claude — kommen hierüber nicht hinein. Sie haben kein Feld für einen Schlüssel. Dafür braucht es den Zugang von außen.
Siehe Zugang von außen.
Erkennbar im Protokoll
Bei diesem Weg trägt eine Anfrage keinen Namen — im Protokoll bleibt das Feld für die Verbindung leer. Es ist also nicht unterscheidbar, welcher Arbeitsplatz eine Abfrage ausgelöst hat.
Wo mehrere Personen mit dem Zugang arbeiten und nachvollziehbar bleiben soll, wer was gefragt hat, ist der Zugang von außen die bessere Wahl: Dort hängt der Name der Verbindung am Zugang und steht in jeder Protokollzeile.