Häufige Fragen Brauchen wir ein eigenes DeepL-Konto? Ja, mit API-Zugang. Ein Abo für die Weboberfläche von DeepL genügt nicht. Siehe Das DeepL-Konto. Free oder Pro? Free zum Ausprobieren, Pro für den Regelbetrieb. Der Schlüssel gehört zum Tarif, und die Einstellung API Typ muss dazu passen. Siehe Das DeepL-Konto. Was kostet ein Durchgang? DeepL rechnet nach übersetzten Zeichen. Grob: Artikelanzahl × Länge der ausgewählten Texte. Die HTML-Fassungen mitzunehmen verdoppelt das Ergebnis bei gleichem Inhalt. Siehe Das DeepL-Konto. Läuft das Übersetzen automatisch? Nein. FINN.translate hat keine Zeitsteuerung — jede Übersetzung wird von Hand angestoßen und vor dem Schreiben geprüft. Siehe Überblick. Welche Felder werden übersetzt? Bezeichnung, Zusatz, Langtext, Bestelltext und die beiden HTML-Fassungen. Sonst nichts. Siehe Übersetzung konfigurieren. Wohin schreibt das Modul? In die Fremdsprachentexte des Artikels, in die im Dialog gewählte SelectLine-Sprache. Siehe Vorbereitung in der SelectLine. Warum gibt es zwei Sprachauswahlen? Die Zielsprache sagt DeepL, in welche Sprache übersetzt werden soll; die Selectline Sprache sagt, in welche Fremdsprache am Artikel das Ergebnis geschrieben wird. Dass beides zusammenpasst, prüft niemand. Siehe Übersetzung konfigurieren. Werden bestehende Übersetzungen überschrieben? Ja, für die gewählte Sprache und die gewählten Felder — auch von Hand gepflegte. Ein Rückgängig gibt es nicht. Siehe Prüfen und importieren. Wie finden wir die Artikel, denen eine Sprache fehlt? Im erweiterten Filter über Sprachen mit dem Modus Enthält nicht. Siehe Der erweiterte Filter. Was bedeutet „Nur Artikel ganz ohne Übersetzung"? Artikel ohne Fremdsprachentext in irgendeiner Sprache. Wer nur eine fehlende Sprache nachziehen will, nimmt statt dessen Enthält nicht. Siehe Der erweiterte Filter. Können wir die Übersetzung vorher ändern? Ja. In der Ergebnisliste ist jede Übersetzung ein Eingabefeld. Was dort steht, wird importiert. Siehe Prüfen und importieren. Warum ist eine Bezeichnung abgeschnitten? Weil die SelectLine bei Bezeichnung und Zusatz 80 Zeichen fasst. Kürzen lässt sich der Text vorher in der Ergebnisliste. Siehe Prüfen und importieren. Wozu ein Glossar? Damit Produktnamen und Fachbegriffe verlässlich gleich — oder gar nicht — übersetzt werden. Angelegt wird es im DeepL-Konto. Siehe Glossare. Warum verlangt der Dialog plötzlich eine Quellsprache? Weil ein Glossar eingestellt ist. Ein Glossar gilt für eine Sprachrichtung, deshalb muss die Ausgangssprache angegeben werden. Siehe Glossare. Können wir mehrere Glossare gleichzeitig nutzen? Nein, es gilt genau eines. Bei mehreren Sprachen wird die Einstellung zwischen den Durchgängen gewechselt. Siehe Glossare. Wie viele Artikel gehen in einem Durchgang? Begrenzt ist nicht die Anzahl, sondern die Textmenge: 128 KB je Start. Bei langen Langtexten sind das wenige hundert Artikel, bei kurzen Bezeichnungen mehrere tausend. Siehe Das DeepL-Konto. Warum sehen wir nur 200 Artikel? Das ist die Obergrenze des Filters in der Ansicht Alle Artikel. Weiter eingrenzen oder in Etappen arbeiten. Siehe Der erweiterte Filter. Die Tabelle bleibt leer, obwohl es Artikel gibt. In der Ansicht Alle Artikel braucht es mindestens 3 Zeichen im Suchfeld oder einen gesetzten Filter. Siehe Artikel auswählen. Kann man Kundentexte oder Belegtexte übersetzen? Nein, das Modul arbeitet ausschließlich auf Artikeltexten. Werden die Übersetzungen an den Shop übertragen? Nicht von diesem Modul. Es schreibt in den Artikelstamm; von dort holt die jeweilige Shopanbindung sie beim nächsten Lauf. Siehe FINN.ghost für Shopware6 und FINN.ghost für Shopify. Womit fangen wir an? Mit fünf Artikeln, einer Sprache und nur der Bezeichnung — und einem Blick in die SelectLine, ob der Text dort richtig steht. Am besten in einem Testmandanten.