FINN.translate Benutzerhandbuch zu FINN.translate: Artikeltexte der SelectLine mit DeepL übersetzen — DeepL-Konto und Glossar einrichten, Artikel auswählen und filtern, Übersetzung prüfen und in die Sprachen der SelectLine importieren. Quelle ist das Repository FINN.ghost unter docs/translate – Änderungen bitte dort vornehmen, Bearbeitungen in BookStack werden beim nächsten Sync überschrieben. Überblick FINN.translate übersetzt die Artikeltexte der SelectLine mit DeepL und schreibt das Ergebnis in die Fremdsprachen des Artikelstamms zurück. Wer bisher Bezeichnungen und Langtexte für den englischen Shop von Hand übersetzt hat, macht das damit für hunderte Artikel in einem Durchgang. Was das Modul kann Artikeltexte übersetzen — Bezeichnung, Zusatz, Langtext, Bestelltext und die beiden HTML-Texte. In die Sprachen der SelectLine schreiben — als Fremdsprachentext am Artikel, dort wo die Warenwirtschaft ihn erwartet. Gezielt auswählen — über Artikelgruppen, eine Suche oder einen Filter, der auch nach schon vorhandenen Übersetzungen unterscheidet. Vor dem Übernehmen prüfen — jede Übersetzung lässt sich einzeln ändern, bevor sie in den Mandanten geschrieben wird. Wofür es typischerweise eingesetzt wird Fall Was das Modul dabei leistet Fremdsprachiger Shop die Artikeltexte für den englischen oder französischen Shop entstehen einmalig aus den deutschen — statt Artikel für Artikel von Hand Belege in der Kundensprache Angebote und Rechnungen an ausländische Kunden verwenden die Fremdsprachentexte des Artikels Sortiment nachziehen der Filter zeigt, welchen Artikeln eine Sprache noch fehlt; nur die werden übersetzt Wie es abläuft Vier Schritte, immer dieselben: Schritt 1 Artikel auswählen — über Artikelgruppen oder die Suche 2 Konfigurieren — Zielsprache, welche Texte, welche SelectLine-Sprache 3 Prüfen — die Übersetzungen ansehen und bei Bedarf ändern 4 Importieren — schreiben in den Artikelstamm Der dritte Schritt ist der wichtigste: Zwischen Übersetzen und Schreiben liegt bewusst eine Kontrolle. Nichts landet im Mandanten, ohne dass es jemand gesehen hat. Siehe Artikel auswählen. Kein Automatismus FINN.translate hat keine Zeitsteuerung. Es gibt keinen Lauf, der nachts Artikel übersetzt — jede Übersetzung wird von Hand angestoßen. Das ist Absicht: Übersetzungen kosten bei DeepL Zeichenkontingent und gehören angesehen, bevor sie im Artikelstamm stehen. Was übersetzt wird Feld in der SelectLine Bezeichnung die Artikelbezeichnung, max. 80 Zeichen Zusatz die Zusatzbezeichnung, max. 80 Zeichen Langtext der Langtext des Artikels Bestelltext der Bestelltext des Artikels Langtext (HTML) die HTML-Fassung des Langtexts Bestelltext (HTML) die HTML-Fassung des Bestelltexts Andere Felder werden nicht angefasst — keine Merkmale, keine Artikelgruppen, keine Einheiten. Wer mehr als diese sechs Texte fremdsprachig braucht, pflegt das in der SelectLine. Voraussetzungen Ein DeepL-Konto mit API-Zugang (Free oder Pro) und dessen API-Schlüssel. In der SelectLine angelegte Sprachen, in die geschrieben werden soll. FINN.translate ist ein eigenes, lizenzpflichtiges Modul. Im Menü heißt das Modul Übersetzen, die Startseite trägt den Namen FINN.translate — gemeint ist dasselbe. Siehe Das DeepL-Konto. Aufbau dieses Handbuchs Kapitel Inhalt Einrichtung Sprachen, DeepL-Konto, Einstellungen, Glossare Übersetzen auswählen, filtern, konfigurieren, importieren Laufender Betrieb Fehlersuche und häufige Fragen Einrichtung Sprachen in der SelectLine, DeepL-Konto, Einstellungen und Glossare. Vorbereitung in der SelectLine Damit eine Übersetzung ein Ziel hat, braucht die SelectLine die passende Sprache. Das ist die einzige Vorarbeit auf der Warenwirtschaftsseite. Die Sprachen FINN.translate schreibt die Übersetzung als Fremdsprachentext am Artikel — in die Sprache, die im Dialog ausgewählt wird. Zur Auswahl stehen genau die Sprachen, die in der SelectLine angelegt sind. Fehlt die Sprache in der SelectLine, erscheint sie im Auswahlfeld Selectline Sprache auswählen nicht — und die Übersetzung lässt sich nicht starten. Die Sprache gehört also vorher angelegt. Die Sprachen der SelectLine sind unabhängig von den Sprachen bei DeepL. Man kann eine deutsche Übersetzung in eine Sprache mit dem Kürzel EN schreiben — dass das zusammenpasst, prüft niemand. Die Zuordnung wird im Dialog zweimal getroffen: einmal welche Sprache DeepL übersetzen soll und einmal in welche SelectLine-Sprache das Ergebnis geht. Siehe Übersetzung konfigurieren. Wo die Texte landen Am Artikel unter den Fremdsprachentexten der gewählten Sprache. Dieselbe Stelle, an der man sie auch von Hand pflegen würde — und dieselbe, aus der Belege und die Shopanbindungen sie lesen. Übersetztes Feld In der SelectLine Bezeichnung Bezeichnung der Fremdsprache Zusatz Zusatz der Fremdsprache Langtext Langtext der Fremdsprache Bestelltext Bestelltext der Fremdsprache Langtext (HTML) HTML-Fassung des Langtexts Bestelltext (HTML) HTML-Fassung des Bestelltexts Existiert für Artikel und Sprache schon ein Fremdsprachentext, wird er überschrieben. Existiert er nicht, wird er angelegt. Von Hand gepflegte Übersetzungen gehen dabei verloren — deshalb vor dem Import prüfen, welche Artikel ausgewählt sind. Siehe Prüfen und importieren. Zeichengrenzen Bezeichnung und Zusatz fasst die SelectLine auf 80 Zeichen. Längere Übersetzungen werden beim Import auf 80 Zeichen gekürzt. Das trifft in der Praxis vor allem Englisch → Deutsch und Übersetzungen ins Französische, die gerne länger werden als das Original. Eine Bezeichnung, die im Deutschen 78 Zeichen hat, kann übersetzt abgeschnitten werden — ohne Meldung. Bei langen Bezeichnungen lohnt der Blick in die Ergebnisliste, wo sich der Text vor dem Import noch kürzen lässt. Für Langtext und Bestelltext gilt diese Grenze nicht. Rechte Der SQL-Benutzer aus den Einstellungen von FINN.ghost schreibt die Texte. Er braucht Schreibrechte auf die Artikeltabellen des Mandanten — was er für den Betrieb von FINN.ghost ohnehin hat. Siehe Datenbank im Systemhandbuch. Nächster Schritt Das DeepL-Konto Das DeepL-Konto Übersetzt wird über die API von DeepL. Dafür braucht es ein Konto bei DeepL mit API-Zugang — die Schnittstelle bringt keinen eigenen Zugang mit. Ein normales DeepL-Abo für die Weboberfläche genügt nicht. Gebraucht wird ein Tarif mit API-Zugang; nur der liefert einen API-Schlüssel. Free oder Pro DeepL bietet zwei API-Zugänge, und beide sprechen unterschiedliche Adressen an. Welcher verwendet wird, entscheidet die Einstellung API Typ. API Typ Für wen Free zum Ausprobieren; monatlich begrenztes Zeichenkontingent Pro für den Regelbetrieb; abgerechnet nach übersetzten Zeichen Der API-Schlüssel gehört zum Tarif. Ein Free-Schlüssel funktioniert nicht am Pro-Zugang und umgekehrt — beides ergibt eine Anmeldemeldung von DeepL. Wer von Free auf Pro wechselt, muss beides ändern: Schlüssel und API Typ. Am Schlüssel selbst ist der Tarif erkennbar: Free-Schlüssel enden auf :fx. Den API-Schlüssel holen Im DeepL-Konto unter den Einstellungen des Kontos im Bereich für die API. Dort steht der Authentifizierungsschlüssel, der in FINN.ghost eingetragen wird. Der Schlüssel ist ein Zugang zu einem kostenpflichtigen Dienst. Er gehört nicht in eine Mail und nicht in ein Ticket. In FINN.ghost wird er verschlüsselt gespeichert. Siehe Einstellungen. Was das Übersetzen verbraucht DeepL rechnet nach übersetzten Zeichen. Verbraucht wird bei jedem Start einer Übersetzung, für jeden Text jedes ausgewählten Artikels. Beispiel Rechnung Zeichen 100 Artikel, nur Bezeichnung (ca. 40 Zeichen) 100 × 40 4.000 100 Artikel, Bezeichnung und Langtext (ca. 600 Zeichen) 100 × 640 64.000 1.000 Artikel, alle sechs Texte grob 1.000 × 1.500 1.500.000 Die dritte Zeile ist der Fall, der schiefgeht: Ein Vollsortiment mit allen Texten sprengt das Kontingent eines Free-Zugangs bei Weitem. Vor dem großen Durchgang deshalb erst mit einer Handvoll Artikel prüfen, ob das Ergebnis taugt — und nur die Texte auswählen, die wirklich gebraucht werden. Ein zweiter Durchgang über dieselben Artikel kostet erneut. Der Filter Nur Artikel ganz ohne Übersetzung ist deshalb nicht nur Bequemlichkeit, sondern spart Geld. Siehe Der erweiterte Filter. Grenzen je Übersetzung Größe einer Anfrage 128 KB an Text je Start Wartezeit 20 Sekunden, dann bricht der Aufruf ab Wird die Größe überschritten, meldet FINN.ghost das und übersetzt nichts. Dann gehört die Auswahl geteilt — etwa in zwei Durchgänge über je die halbe Artikelmenge. Bei langen Langtexten ist die Grenze schneller erreicht, als es die Artikelanzahl vermuten lässt: 128 KB sind rund 130.000 Zeichen. Was DeepL zurückliefert Erkannte Quellsprache wird je Text mitgeliefert und angezeigt HTML bleibt HTML Auszeichnungen werden erkannt und nicht übersetzt Qualität vor Geschwindigkeit FINN.translate fragt das qualitätsorientierte Modell an Dass HTML als HTML behandelt wird, ist der Grund, weshalb die HTML-Texte mitgehen können: Tags und Attribute bleiben stehen, nur der Text zwischen ihnen wird übersetzt. Nächster Schritt Einstellungen Einstellungen Drei Angaben, und das Modul ist einsatzbereit. Zu finden über Übersetzen → Einstellungen. Die Felder Feld Inhalt API Schlüssel der Authentifizierungsschlüssel aus dem DeepL-Konto API Typ Free oder Pro — muss zum Schlüssel passen Glossar optional; ein bei DeepL angelegtes Glossar Siehe Das DeepL-Konto. Der API Typ gehört zum Schlüssel. Passt beides nicht zusammen, lehnt DeepL die Anmeldung ab. Free-Schlüssel enden auf :fx. Nach dem Speichern lädt die Seite neu Speichern meldet den Erfolg und lädt die Oberfläche kurz darauf neu. Das ist gewollt: Erst danach werden die Glossare von DeepL geholt, und erst danach lässt die Startseite eine Übersetzung zu. Bis dahin wäre der neue Schlüssel nur halb wirksam. Das Glossar-Feld bleibt gesperrt Solange kein API-Schlüssel eingetragen ist, ist die Auswahl Glossar nicht bedienbar; im Hinweis darunter steht Konfigurieren Sie die API um Glossare anzuzeigen. Der Grund: Die Glossare kommen von DeepL selbst. Ohne Schlüssel gibt es nichts anzuzeigen. Also erst Schlüssel und API Typ eintragen, speichern — und dann das Glossar wählen. Siehe Glossare. Ohne Schlüssel geht es nicht weiter Wird Artikel übersetzen ohne eingetragenen Schlüssel aufgerufen, erscheint der Hinweis Bitte API Schlüssel in den Einstellungen setzen, und die Oberfläche wechselt selbst in die Einstellungen. Das ist kein Fehler, sondern der eingebaute Wegweiser: Ohne Schlüssel kann die Startseite nichts anbieten. Wo die Angaben gespeichert werden In der Konfiguration von FINN.ghost, unter translate. Der Schlüssel wird dabei verschlüsselt abgelegt. Siehe Anpassungen über die config.json im Systemhandbuch. Nächster Schritt Glossare Glossare Ein Glossar legt fest, wie bestimmte Begriffe übersetzt werden — und wie nicht. Für einen Artikelstamm ist das der Unterschied zwischen brauchbaren und unbrauchbaren Übersetzungen. Der klassische Fall sind Eigennamen und Fachbegriffe: Ein Produktname wie Gleitlager Typ K soll nicht übersetzt werden, Nennweite immer gleich heißen und die eigene Marke unverändert bleiben. Ohne Glossar entscheidet DeepL das je Satz neu. Angelegt wird es bei DeepL Glossare werden im DeepL-Konto angelegt und gepflegt, nicht hier. FINN.translate zeigt nur die Glossare zur Auswahl, die dort schon existieren. Ein Glossar besteht aus Begriffspaaren für eine Sprachrichtung — etwa Deutsch → Englisch. Auswählen In den Einstellungen im Feld Glossar. Die Liste kommt beim Aufruf direkt von DeepL. Ein Glossar erscheint nur, wenn es mindestens ein Begriffspaar enthält. Ein gerade angelegtes, noch leeres Glossar fehlt in der Liste — das ist kein Fehler der Schnittstelle. Das Feld lässt sich leeren. Dann wird ohne Glossar übersetzt. Siehe Einstellungen. Die Folge: die Quellsprache muss angegeben werden Sobald ein Glossar ausgewählt ist, verlangt der Übersetzungsdialog zusätzlich eine Quellsprache. Das ist keine Schikane, sondern eine Vorgabe von DeepL: Ein Glossar gilt für eine Sprachrichtung, also muss die Ausgangssprache bekannt sein. Ohne Glossar erkennt DeepL die Quellsprache selbst; mit Glossar nicht mehr. Vorbelegt ist Deutsch. Siehe Übersetzung konfigurieren. Die angegebene Quellsprache muss zur Sprachrichtung des Glossars passen — und zu den Texten. Steht das Glossar auf Deutsch → Englisch und wird als Quellsprache Englisch gewählt, greift es nicht. Nur ein Glossar auf einmal Es lässt sich genau ein Glossar hinterlegen, und es gilt für alle Übersetzungen. Wer in mehrere Sprachen übersetzt und je Sprache ein Glossar braucht, wechselt die Einstellung zwischen den Durchgängen — erst alle Artikel nach Englisch mit dem englischen Glossar, dann die Einstellung ändern und nach Französisch. Wenn kein Glossar erscheint Ursache Abhilfe kein API-Schlüssel eingetragen Schlüssel eintragen und speichern Glossar hat kein Begriffspaar im DeepL-Konto mindestens ein Paar anlegen Glossar erst nach dem Aufruf angelegt Einstellungen neu laden Schlüssel gehört zu einem anderen Konto Schlüssel prüfen Siehe Wenn etwas nicht klappt. Nächster Schritt Artikel auswählen Übersetzen Artikel auswählen und filtern, Übersetzung konfigurieren, prüfen und importieren. Artikel auswählen Der Einstieg über Übersetzen → Artikel übersetzen. Von hier führen zwei Wege zu einer Artikelliste. Die zwei Wege Weg Wann Artikelgruppen auswählen → Anzeigen der Regelfall: eine oder mehrere Warengruppen am Stück Alle Artikel durchsuchen wenn einzelne Artikel gesucht werden, quer über das Sortiment Der Weg über Artikelgruppen lädt die Artikel dieser Gruppen vollständig — man sieht sofort, was drin ist. Der Weg über alle Artikel setzt eine Suche voraus, weil das Sortiment sonst zu groß wäre. Die Gruppenauswahl nimmt mehrere Gruppen; gesucht werden kann darin nach Nummer und Bezeichnung. Die Artikelliste Beide Wege enden in derselben Tabelle: Spalte Inhalt Artikelgruppe Nummer und Bezeichnung der Gruppe Artikelnummer Bezeichnung Zusatz Sprachen welche Fremdsprachen am Artikel schon vorhanden sind Langtext, Bestelltext jeweils gekürzt; der vollständige Text erscheint als Tooltip HTMLLangtext, HTMLBestelltext dito Die Spalte Sprachen ist die wichtigste beim Arbeiten: Sie zeigt, welche Übersetzungen es am Artikel bereits gibt. Steht dort EN, würde ein Import in EN die vorhandene Fassung überschreiben. Suchen Suchfeld Artikelnummer oder Bezeichnung Mindestlänge 3 Zeichen Verzögerung die Suche startet kurz nach der letzten Eingabe In der Ansicht Alle Artikel bleibt die Tabelle leer, bis mindestens 3 Zeichen eingegeben oder ein Filter gesetzt ist. Das ist kein Fehler, sondern verhindert, dass das ganze Sortiment geladen wird. In der Ansicht über Artikelgruppen sucht das Feld dagegen innerhalb der bereits geladenen Artikel. Auswählen Aktion Wie einzelnen Artikel wählen Häkchen oder Klick auf die Zeile alle Artikel wählen Symbol Alle Artikel auswählen über der Tabelle Auswahl leeren Symbol Auswahl zurücksetzen oder Auswahl leeren einzelnen wieder entfernen am Kreuz des Chips über der Tabelle Über der Tabelle stehen die gewählten Artikel als Chips, dazu ihre Anzahl. „Alle Artikel auswählen" bezieht sich auf die gerade angezeigten Artikel — also auf das Ergebnis von Suche und Filter, nicht auf das ganze Sortiment. Vorher also einen Blick auf die Zahl der Treffer werfen. Die Auswahl ist gleichzeitig die Rechnung bei DeepL: Jeder ausgewählte Artikel wird mit allen gewählten Texten übersetzt. 500 Artikel versehentlich mit ausgewählt heißt 500 Artikel bezahlt. Siehe Das DeepL-Konto. Weiter zur Konfiguration Die Schaltfläche Konfigurieren oben rechts. Sie bleibt gesperrt, solange kein Artikel ausgewählt ist. Nächster Schritt Der erweiterte Filter Der erweiterte Filter Hinter dem Filtersymbol über der Tabelle liegt die eigentliche Auswahlmaschine. Sie entscheidet, welche Artikel überhaupt in der Liste erscheinen — und damit, was übersetzt und bezahlt wird. Am Symbol steht die Zahl der aktiven Kriterien. Über Zurücksetzen gehen alle auf einmal zurück. Die Kriterien Bereich Möglichkeiten Artikelgruppe eine oder mehrere Gruppen Artikelnummer beginnt mit und endet mit Bezeichnung beginnt mit und endet mit Zusatz enthält Sprachen eine Auswahl von Sprachen, dazu Enthält / Enthält nicht Häkchen Nur Artikel ganz ohne Übersetzung Die Sprachauswahl ist der wichtigste Teil Damit lässt sich die Menge auf genau die Artikel eingrenzen, die die Übersetzung brauchen: Einstellung Ergebnis Sprachen EN, Modus Enthält Artikel, die schon eine englische Fassung haben Sprachen EN, Modus Enthält nicht Artikel, denen Englisch fehlt Häkchen Nur Artikel ganz ohne Übersetzung Artikel ohne jede Fremdsprache Für den zweiten Durchgang eines Sortiments ist Enthält nicht die richtige Wahl: Sie liefert genau die Artikel, die seit dem letzten Mal dazugekommen sind. Ohne diesen Filter würde alles erneut übersetzt — und erneut bezahlt. Das Häkchen Nur Artikel ganz ohne Übersetzung hat Vorrang und schaltet die Sprachauswahl aus. Es meint „kein Fremdsprachentext in irgendeiner Sprache" — nicht „kein Text in der ausgewählten Sprache". Wer Englisch nachziehen will, obwohl Französisch schon vorhanden ist, braucht Enthält nicht mit EN, nicht dieses Häkchen. Die Vorschau Rechts im Filter steht, wie viele Artikel die Kriterien treffen, mit einer Liste der Treffer. Der Blick dorthin ist die letzte Gelegenheit, eine zu große Auswahl zu bemerken, bevor sie Geld kostet. In der Ansicht Alle Artikel zeigt die Vorschau höchstens 200 Treffer und weist darauf hin, dass weiter eingegrenzt werden soll. Die Zahl steht dann mit einem Plus — es sind also mehr. Auch die Tabelle enthält dann nur diese 200; Alle Artikel auswählen wählt entsprechend nur sie aus. In der Ansicht über Artikelgruppen filtert der erweiterte Filter dagegen die bereits geladenen Artikel und zeigt „x von y Artikel". Ein sinnvoller Ablauf Artikelgruppe wählen, um den Bereich zu begrenzen. Sprachen auf Enthält nicht und die Zielsprache setzen. In die Vorschau sehen: Ist die Zahl plausibel? Filter anwenden, in der Tabelle Alle Artikel auswählen. Konfigurieren. Siehe Übersetzung konfigurieren. Nächster Schritt Übersetzung konfigurieren Übersetzung konfigurieren Der Dialog Konfiguration entscheidet, was übersetzt wird und wohin das Ergebnis geht. Vier Angaben, dann läuft die Übersetzung. Die Felder Feld Inhalt Quellsprache auswählen nur bei eingestelltem Glossar; vorbelegt mit Deutsch Zielsprache auswählen in welche Sprache DeepL übersetzt Zu übersetzende Texte welche der sechs Texte mitgehen Selectline Sprache auswählen in welche SelectLine-Sprache geschrieben wird Übersetzung starten bleibt gesperrt, bis alles Nötige ausgewählt ist. Die zwei Sprachen nicht verwechseln Das ist der Punkt, an dem die meisten Rückfragen entstehen: Zielsprache die Sprache, in die DeepL übersetzt — etwa Englisch (britisch) Selectline Sprache die Fremdsprache am Artikel, in die das Ergebnis geschrieben wird Die beiden hängen technisch nicht zusammen. Man kann englisch übersetzen und in die SelectLine-Sprache Französisch schreiben — das prüft niemand, und in der Warenwirtschaft steht danach der falsche Text unter der falschen Sprache. Beim Einrichten deshalb einmal am Beispielartikel nachsehen, dass das Ergebnis dort landet, wo es hingehört. Die Zielsprachen kommen von DeepL — knapp 40, mit Varianten wie Englisch (britisch), Portugiesisch (brasilianisch) oder Chinesisch (vereinfacht). Die SelectLine-Sprachen sind die im Mandanten angelegten. Siehe Vorbereitung in der SelectLine. Zu übersetzende Texte Vorbelegt sind alle sechs: Bezeichnung max. 80 Zeichen in der SelectLine Zusatz max. 80 Zeichen in der SelectLine Langtext Bestelltext HTMLLangtext HTMLBestelltext Hier gehört ausgewählt statt alles stehengelassen. Jeder Text kostet Zeichen bei DeepL, und die HTML-Fassungen enthalten praktisch denselben Inhalt wie die Nicht-HTML-Fassungen — beides zu übersetzen verdoppelt die Kosten für dasselbe Ergebnis. Welche Fassung gebraucht wird, hängt am Zielsystem: Shopanbindungen lesen meist die HTML-Texte, Belegformulare den einfachen Langtext. Im Zweifel beides — aber bewusst. Leere Felder werden übersprungen. Ein Artikel ohne Langtext verbraucht dafür also nichts und erscheint in der Ergebnisliste nur mit den Feldern, die gefüllt waren. Quellsprache Erscheint nur, wenn in den Einstellungen ein Glossar gewählt ist — dann ist sie Pflicht. Ohne Glossar erkennt DeepL die Ausgangssprache selbst, je Text. Die erkannte Sprache steht anschließend in der Ergebnisliste, was bei gemischten Artikelstämmen hilfreich ist. Siehe Glossare. Übersetzung starten Der Dialog schließt sich, und die Ergebnisliste öffnet sich. Bis dahin ist im Mandanten nichts geändert. Geschrieben wird erst beim Import. Bei vielen Artikeln dauert der Aufruf einen Moment. Wird DeepL nicht innerhalb von 20 Sekunden fertig, bricht er ab und es erscheint eine Fehlermeldung — dann die Auswahl verkleinern. Nächster Schritt Prüfen und importieren Prüfen und importieren Die Übersetzung liegt vor, im Mandanten steht noch nichts. Dieser Schritt ist die Kontrolle — und der einzige, der schreibt. Die Ergebnisliste Die Ansicht Übersetzung zeigt die Texte gruppiert je Artikel, mit der Zahl der Felder je Gruppe. Eine Gruppe lässt sich auf- und zuklappen. Spalte Inhalt Feld Bezeichnung, Zusatz, Langtext, Bestelltext, Langtext (HTML), Bestelltext (HTML) Original der Text aus der SelectLine Übersetzung das Ergebnis von DeepL — änderbar Die Übersetzung lässt sich ändern Jedes Feld in der Spalte Übersetzung ist ein Eingabefeld. Was dort steht, wird importiert. Das ist der Kern des Moduls: DeepL liefert einen Vorschlag, entschieden wird im Haus. Produktnamen richtigstellen, eine zu lange Bezeichnung kürzen, eine Einheit korrigieren — alles hier, vor dem Schreiben. Bezeichnung und Zusatz fasst die SelectLine auf 80 Zeichen; längere Texte werden beim Import gekürzt. Diese Liste ist die Stelle, an der man das noch selbst in der Hand hat, statt es hinterher im Artikelstamm zu bemerken. Wird ein Feld geleert, wird es nicht importiert — der bestehende Text in der SelectLine bleibt dann unverändert. So lassen sich einzelne Felder gezielt auslassen. Importieren Die Schaltfläche Importieren oben rechts. Vorher kommt die Rückfrage: Alle bestehenden Übersetzungen in Selectline werden überschrieben. Fortfahren? Diese Rückfrage ist ernst gemeint. Für jeden Artikel wird der Fremdsprachentext der gewählten Sprache ersetzt, sofern er existiert — auch ein von Hand gepflegter, geprüfter Text. Ein Rückgängig gibt es nicht. Deshalb der Filter Sprachen — Enthält nicht bei der Auswahl: Er begrenzt den Durchgang auf Artikel, bei denen noch nichts zu überschreiben ist. Siehe Der erweiterte Filter. Was beim Import passiert Fall Ergebnis Artikel hat die Sprache noch nicht Fremdsprachentext wird angelegt Artikel hat die Sprache schon vorhandene Felder werden überschrieben Feld in der Liste leer gelassen bleibt unverändert Artikelnummer gibt es nicht mehr Artikel wird übersprungen, Hinweis im Protokoll Geschrieben wird direkt in den Artikelstamm der Datenbank, nicht über die SelectLine-API. Die Texte stehen deshalb sofort bereit — die SelectLine muss dafür nicht neu geöffnet werden. Läuft sie beim Import bereits mit dem Artikel offen, gehört die Maske einmal neu aufgerufen. Anschließend meldet die Oberfläche Übersetzungen erfolgreich importiert. Das Fenster schließen Über das Kreuz oben links, mit Rückfrage: Alle Übersetzungen gehen verloren. Fortfahren? Wer hier schließt, verwirft das Ergebnis vollständig — auch die bereits von Hand nachgebesserten Texte. Ein zweiter Durchgang kostet erneut Zeichen bei DeepL. Also besser importieren und danach in der SelectLine korrigieren, als eine halb fertige Liste wegwerfen. Danach prüfen Prüfung Wo Steht der Text an der richtigen Sprache? am Artikel in der SelectLine Ist die Bezeichnung vollständig oder gekürzt? dort ebenfalls Zeigt die Spalte Sprachen die Sprache? in der Artikelliste, nach dem Neuladen Siehe Wenn etwas nicht klappt. Nächster Schritt Wenn etwas nicht klappt Laufender Betrieb Fehlersuche und häufige Fragen. Wenn etwas nicht klappt Die Fehlersuche läuft in dieser Reihenfolge: Ist der Zugang zu DeepL in Ordnung? Findet die Auswahl Artikel? Kommt die Übersetzung an? Und landet sie an der richtigen Stelle? Der Menüpunkt Übersetzen fehlt Ursache Abhilfe Modul nicht lizenziert beim Fachhändler erfragen Lizenz eingetragen, aber nicht neu gestartet Anwendung neu starten Siehe Lizenz und Module im Systemhandbuch. Die Oberfläche springt in die Einstellungen Mit dem Hinweis Bitte API Schlüssel in den Einstellungen setzen. Dann fehlt der API-Schlüssel. Siehe Einstellungen. Fehlermeldung von DeepL beim Übersetzen Die Meldung wird durchgereicht und enthält den Grund von DeepL. Meldung sinngemäß Ursache Anmeldung abgelehnt Schlüssel falsch, oder API Typ passt nicht zum Schlüssel Kontingent aufgebraucht das Zeichenkontingent des Monats ist erschöpft Zu viele Anfragen DeepL bremst; später erneut versuchen Ungültige Zielsprache Sprachauswahl prüfen Der häufigste Fall ist der zweite in der Liste: Ein Free-Schlüssel am Pro-Zugang oder umgekehrt. Free-Schlüssel enden auf :fx. Siehe Das DeepL-Konto. Die Anfrage ist zu groß Meldung, dass die maximale Größe überschritten ist. Die Grenze liegt bei 128 KB Text je Start — rund 130.000 Zeichen. Abhilfe weniger Artikel auswählen in zwei oder drei Durchgängen weniger Texte auswählen etwa nur Bezeichnung und Langtext HTML-Fassungen weglassen sie verdoppeln die Menge Der Aufruf bricht nach einiger Zeit ab Nach 20 Sekunden ohne Antwort gibt die Schnittstelle auf. Ursache ist meist eine zu große Auswahl, seltener eine gestörte Internetverbindung. Es ist dann nichts im Mandanten geändert — geschrieben wird erst beim Import. Die Artikelliste bleibt leer Ansicht Ursache Alle Artikel weniger als 3 Zeichen im Suchfeld und kein Filter gesetzt Artikelgruppen die gewählten Gruppen enthalten keine Artikel beide der Filter ist zu eng — Zahl in der Vorschau ansehen Siehe Der erweiterte Filter. Es erscheinen nur 200 Artikel In der Ansicht Alle Artikel liefert der Filter höchstens 200 Treffer, mit einem Plus an der Zahl und dem Hinweis, weiter einzugrenzen. Wer mehr übersetzen will, arbeitet in Etappen — etwa Artikelgruppe für Artikelgruppe. Kein Glossar in der Auswahl Ursache Abhilfe kein API-Schlüssel gespeichert Schlüssel eintragen und speichern Glossar ohne Begriffspaar im DeepL-Konto ein Paar anlegen Glossar erst nach dem Aufruf angelegt Einstellungen neu laden Siehe Glossare. Die SelectLine-Sprache fehlt in der Auswahl Dann ist sie in der SelectLine nicht angelegt. Die Liste kommt aus den Sprachen des Mandanten. Siehe Vorbereitung in der SelectLine. Die Übersetzung steht unter der falschen Sprache Dann wurden Zielsprache und Selectline Sprache nicht passend gewählt. Die Schnittstelle prüft das nicht. Korrigiert wird in der SelectLine — oder mit einem erneuten Durchgang in die richtige Sprache. Siehe Übersetzung konfigurieren. Die Bezeichnung ist abgeschnitten Bezeichnung und Zusatz fassen in der SelectLine 80 Zeichen. Längere Übersetzungen werden beim Import gekürzt — ohne Meldung. Vorbeugen lässt sich das in der Ergebnisliste: Dort steht die Übersetzung in einem Eingabefeld und kann vor dem Import gekürzt werden. Siehe Prüfen und importieren. Ein Artikel wurde nicht importiert Ursache die Artikelnummer existiert nicht mehr Hinweis im Protokoll, Artikel wird übersprungen alle Felder des Artikels waren leer gelassen nichts zu schreiben Das Protokoll steht unter Log. Siehe Log Informationen im Systemhandbuch. Die Texte erscheinen nicht in der SelectLine Prüfung War die SelectLine mit dem Artikel offen? Maske neu aufrufen Stimmt die Sprache, unter der gesucht wird? Fremdsprachen des Artikels Kam die Meldung Übersetzungen erfolgreich importiert? sonst ins Protokoll sehen Was der Support braucht das Protokoll als ZIP-Datei, Artikelnummer und Sprache eines betroffenen Beispiels, die Angabe, welcher API Typ eingestellt ist. Nächster Schritt Häufige Fragen Häufige Fragen Brauchen wir ein eigenes DeepL-Konto? Ja, mit API-Zugang. Ein Abo für die Weboberfläche von DeepL genügt nicht. Siehe Das DeepL-Konto. Free oder Pro? Free zum Ausprobieren, Pro für den Regelbetrieb. Der Schlüssel gehört zum Tarif, und die Einstellung API Typ muss dazu passen. Siehe Das DeepL-Konto. Was kostet ein Durchgang? DeepL rechnet nach übersetzten Zeichen. Grob: Artikelanzahl × Länge der ausgewählten Texte. Die HTML-Fassungen mitzunehmen verdoppelt das Ergebnis bei gleichem Inhalt. Siehe Das DeepL-Konto. Läuft das Übersetzen automatisch? Nein. FINN.translate hat keine Zeitsteuerung — jede Übersetzung wird von Hand angestoßen und vor dem Schreiben geprüft. Siehe Überblick. Welche Felder werden übersetzt? Bezeichnung, Zusatz, Langtext, Bestelltext und die beiden HTML-Fassungen. Sonst nichts. Siehe Übersetzung konfigurieren. Wohin schreibt das Modul? In die Fremdsprachentexte des Artikels, in die im Dialog gewählte SelectLine-Sprache. Siehe Vorbereitung in der SelectLine. Warum gibt es zwei Sprachauswahlen? Die Zielsprache sagt DeepL, in welche Sprache übersetzt werden soll; die Selectline Sprache sagt, in welche Fremdsprache am Artikel das Ergebnis geschrieben wird. Dass beides zusammenpasst, prüft niemand. Siehe Übersetzung konfigurieren. Werden bestehende Übersetzungen überschrieben? Ja, für die gewählte Sprache und die gewählten Felder — auch von Hand gepflegte. Ein Rückgängig gibt es nicht. Siehe Prüfen und importieren. Wie finden wir die Artikel, denen eine Sprache fehlt? Im erweiterten Filter über Sprachen mit dem Modus Enthält nicht. Siehe Der erweiterte Filter. Was bedeutet „Nur Artikel ganz ohne Übersetzung"? Artikel ohne Fremdsprachentext in irgendeiner Sprache. Wer nur eine fehlende Sprache nachziehen will, nimmt statt dessen Enthält nicht. Siehe Der erweiterte Filter. Können wir die Übersetzung vorher ändern? Ja. In der Ergebnisliste ist jede Übersetzung ein Eingabefeld. Was dort steht, wird importiert. Siehe Prüfen und importieren. Warum ist eine Bezeichnung abgeschnitten? Weil die SelectLine bei Bezeichnung und Zusatz 80 Zeichen fasst. Kürzen lässt sich der Text vorher in der Ergebnisliste. Siehe Prüfen und importieren. Wozu ein Glossar? Damit Produktnamen und Fachbegriffe verlässlich gleich — oder gar nicht — übersetzt werden. Angelegt wird es im DeepL-Konto. Siehe Glossare. Warum verlangt der Dialog plötzlich eine Quellsprache? Weil ein Glossar eingestellt ist. Ein Glossar gilt für eine Sprachrichtung, deshalb muss die Ausgangssprache angegeben werden. Siehe Glossare. Können wir mehrere Glossare gleichzeitig nutzen? Nein, es gilt genau eines. Bei mehreren Sprachen wird die Einstellung zwischen den Durchgängen gewechselt. Siehe Glossare. Wie viele Artikel gehen in einem Durchgang? Begrenzt ist nicht die Anzahl, sondern die Textmenge: 128 KB je Start. Bei langen Langtexten sind das wenige hundert Artikel, bei kurzen Bezeichnungen mehrere tausend. Siehe Das DeepL-Konto. Warum sehen wir nur 200 Artikel? Das ist die Obergrenze des Filters in der Ansicht Alle Artikel. Weiter eingrenzen oder in Etappen arbeiten. Siehe Der erweiterte Filter. Die Tabelle bleibt leer, obwohl es Artikel gibt. In der Ansicht Alle Artikel braucht es mindestens 3 Zeichen im Suchfeld oder einen gesetzten Filter. Siehe Artikel auswählen. Kann man Kundentexte oder Belegtexte übersetzen? Nein, das Modul arbeitet ausschließlich auf Artikeltexten. Werden die Übersetzungen an den Shop übertragen? Nicht von diesem Modul. Es schreibt in den Artikelstamm; von dort holt die jeweilige Shopanbindung sie beim nächsten Lauf. Siehe FINN.ghost für Shopware6 und FINN.ghost für Shopify. Womit fangen wir an? Mit fünf Artikeln, einer Sprache und nur der Bezeichnung — und einem Blick in die SelectLine, ob der Text dort richtig steht. Am besten in einem Testmandanten.