FINN.pipedrive Eine Schnittstelle entwickelt zwischen der SelectLine-Warenwirtschaft und Pipedrive. Beschreibung: FINN.pipedrive ist eine innovative Schnittstelle zwischen dem "Enterprise Resource Planning" (ERP)-System SelectLine und der cloudbasierten "Customer Relationship Management" (CRM)-Plattform Pipedrive, die eine komplexe Echtzeit-Synchronisation der SelectLine-Daten nach Pipedrive ermöglicht. Hauptvorteile: Zeitersparnis: Mit FINN.pipedrive werden Daten, die zentral in der SelectLine-Warenwirtschaft gepflegt sind, mit Piepdrive synchronisiert, was eine doppelte Dateneingabe vermeidet und kostbare Zeit spart. Erhöhte Datenintegrität: Durch die zentrale Pflege der Daten in der SelectLine wird die Anlage doppelter oder abweichender Daten vermieden. Dies gewährleistet eine höhere Genauigkeit und Konsistenz Ihrer Daten. Hohe Individualisierbarkeit: Beinahe alle Werte, die aus der SelectLine-Warenwirtschaft nach Pipedrive übertragen werden, können mithilfe einer umfassenden Konfiguration in Felder Ihrer Wahl in Pipedrive eingetragen werden. Technische Details: Echtzeit-Datenaustausch: Mithilfe einer Echtzeit-Synchronisation werden Ihre Daten immer aktuell gehalten. Es ist kein manueller Export notwendig, da alle Daten über die API übertragen werden. Besondere Features: Individuell Anpassbar: FINN.pipedrive ist über eine Konfiguration Ihrer Arbeitsweise anpassbar. Damit können Sie die Schnittstelle genau auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen zuschneiden. Installation Siehe: https://wiki.dako-it.com/books/finnghost-systemhandbuch/page/installation Leistungsbeschreibung In dieser Übersicht wird Ihnen geschildert, welche Leistungen FINN.pipedrive liefert und welche nicht. Darüber hinaus, finden Sie hier auch Informationen über geplante, funktionelle Erweiterungen der Schnittstelle. Leistungsmerkmal Status Übertragung von SelectLine-Belegen ✅ Übertragung von SelectLine-Kontakten & Organisationen ✅ Label-Handling für Kontakte in Pipedrive ✅ Zusätzliche Filterung der zu übertragenden Kontakte anhand exkludierter SelectLine-Kundengruppen ✅ Übertragung von SelectLine-Artikeln ✅ Synchronisation von SelectLine-Artikelbildern ✅ Austausch von SelectLine-Journalen ✅ Übertragung mehrerer SelectLine-Preisgruppen pro Artikel 🚧 Übertragung von Pipedrive-Leads an die SelectLine 🚧 Austausch von Pipedrive-Interessenten mit dem SelectLine-CRM 🚧 Austausch von Pipedrive-Deals mit der SelectLine 🔮 Übertragung von Pipedrive-Organisationen 🔮 Übertragung von Pipedrive-Personen 🔮 Synchronisation von Pipedrive-Produkten mit der SelectLine-Warenwirtschaft 🔮  Leistungsmerkmale mit den Präfixen "Pipedrive-" oder "SelectLine-" sind immer in Zusammenhang mit dem jeweils anderen System zu betrachten. Konfiguration FINN.pipedrive bietet einen hohen Grad an Individualisierbarkeit. Mithilfe eines Einstellungs-Frontends können Sie für jeden Teilbereich der Synchronisation tiefgreifende Einstellungen vornehemen, die die Schnittstelle Ihren Arbeitsweisen und Bedürfnissen anpassen. Konfigurierbare Teilbereiche: Aktivitäten: Hiermit kann die Synchronisation von Journalen aus dem SelectLine-CRM flexibel angepasst werden. Belege: In diesem Bereich kann festgelegt werden, welche Arten von Belegen nach Pipedrive übertragen werden und mit welchen zusätzlichen Daten. Kontakte: Dort kann definiert werden unter welchen Bedingungen und mit welchen zusätzlichen Daten Kontakte aus dem SelectLine-CRM mit denen aus Pipedrive verknüpft werden sollen. Produkte: Hier können Konfigurationen zur Übertagung von SelectLine-Artikeln einschließlich deren Preisen zu Pipedrive vorgenommen werden. Allgemeine Einstellungen Einleitung Um in die Einstellungen zu kommen, müssen Sie unterm Reiter "FINN.pipedrive" in auf den Bereich "Einstellungen" klicken. Danach sollten Sie auf die folgende Seite geschickt werden. Das ist der Konfigurationsbereich, in dem Sie die Einstellungen für die Synchronisationen vornehmen können. Verbinden der Schnittstelle mit Pipedrive Um genauere Individualisierungen an den Übertragungen vornehmen zu können, müssen Sie zunächst Ihren Pipedrive-Account mit der Schnittstelle verknüpfen. Dazu geben Sie die folgenden Daten in den Einstellungen an: Pipedrive-Abo Hier müssen Sie Ihr bei Pipedrive abonniertes Preismodell auswählen, damit die Schnittstelle errechnen kann, wie viele API-Tokens Ihnen zur Verfügung stehen.   Die Pipedrive-API schreibt für jede Art von Übertragung bestimmte Anzahlen an notwendigen Tokens vor. Ihrem Account werden je nach Abo-Modell und Nutzeranzahl eine festgelegte Anzahl an Tokens täglich zur Verfügung gestellt. Damit die Schnittstelle nicht auf unerwartet Fehler trifft errechnet es im Vorhinein Ihr tägliches Token-Limit. Pipedrive-Firmendomain Hier sollen Sie Ihre spezifische Subdomain bei Pipedrive eintrage, d.h. wenn Ihre Pipedrive-URL beispielsweise "https://XXX.pipedrive.com" lautet, dann müssten Sie hier XXX angeben.   Diese Angabe wird benötigt, da die Pipedrive-API über Ihre spezifische Firmendomain angesprochen wird, womit automatisch das Ziel für Pipedrive bekannt gegeben wird. API-Token In diesem Feld wird das API-Token des Benutzer-Accounts angegeben, über den die Synchronisationen getätigt werden sollen. Dieser wird auch als "Besitzer" aller übertragenen Daten eingestellt, sofern Sie keinen anderen Standard-Besitzer angegeben haben.   Für eine Erklärung, wo Sie das API-Token finden, schauen Sie bitte im folgenden Punkt: Herausfinden Ihres API-Tokens in Pipedrive Herausfinden Ihres API-Tokens in Pipedrive Um Ihr API-Token zu erhalten, müssen Sie in Pipedrive in die persönlichen Einstellungen des Accounts, mit dem Sie die Übertragungen tätigen wollen gehen. Diese sind standardmäßig in Pipedrive über Ihren Benutzer in der oberen rechten Ecke erreichbar. Dort angekommen drücken Sie auf den Reiter "API" in der oberen linken Ecke. Dann sollten Sie Ihr persönliches API-Token angezeigt bekommen, dass Sie einfach kopieren können und in der Schnittstelle eintragen können. Anschließend daran müssen Sie einmal die Schnittstelle über den Button "Neustarten" neu starten, damit FINN.pipedrive alle nötigen Grundkonfigurationen vornehmen kann. Nach dem Neustart kommt es ab sofort zu einer kurzen Ladezeit beim Aufruf der Einstellungen, da automatisch alle benötigten Daten von Pipedrive abgefragt werden, was ein Paar Sekunden in Anspruch nehmen kann. Der Aufruf der Einstellungen kostet ab sofort einige Ihrer täglichen API-Tokens aufgrund der API-Abfragen. Deshalb sollten unnötige Aufrufe vermieden werden und so viele gewünschte Anpassung an den Einstellungen, wie in einem Aufruf möglich, vorgenommen werden. Ändern des Standard-Besitzers in Pipedrive Wenn Sie den Standard-Besitzer für die nach Pipedive übertragen Daten ändern wollen, können Sie dies im Reiter "Allgemeine Einstellungen" tun und dort einen der verfügbaren Pipedrive-Accounts als diesen auswählen. Wenn Sie diese Einstellung leer lassen, wird immer der Pipedrive-Account als "Besitzer" von neu angelegten Daten in Pipedrive angegeben, dem das API-Token, unter dem die Schnittstelle verbunden wurde, gehört. Das passiert automatisch, da die Pipedrive-API den "Besitzer" aus diesem selbständig ermittelt, sofern dieser nicht explizit bei der Übertragung mit angegeben wird. Belege Einleitung Im Bereich der Beleg-Synchronisation können Sie alle Einstellungen bezüglich der Übertragung von Belegen zwischen den 2 Systemen vornehmen. Für die Individualisierung der Übertragungsdaten kommen meistens Pipedrive-Extrafelder zum Einsatz, da damit viele Probleme bezüglich der Datenstrukturen und ihrer Datentypen vermieden werden. Zum aktuellen Stand sind nur Übertragungen von der SelectLine-Warenwirtschaft nach Pipedrive möglich. Grundeinrichtung der Beleg-Synchronisation Um den Belegaustausch von der SelectLine zu aktivieren und freizuschalten müssen Sie die folgenden Schritte beachten: Die Checkbox "SelectLine-Belege exportieren" im Bereich "Beleg-Austausch" muss aktiviert sein. Mindestens eine Ihrer Deal-Pipelines in Pipedrive muss für die Schnittstelle aktiviert werden. Und, Sie müssen die SelectLine-Belegtypen, die Sie übertragen wollen, mit den Deal-Stages in den von Ihnen aktivierten Deal-Pipelines in Pipedrive verknüpfen. Für eine genauere Erklärung über die Anlage eines Belegtyp-Mappings schauen Sie bitte unter: Einrichtung eines Belegtyp-Mappings Damit haben Sie die Grundeinrichtung für die Übertragung von SelectLine-Belegen abgeschlossen. Um die Beleg-Synchronisation verwenden zu können, müssen Sie zwingend die Grundeinrichtungen für Kontakte und Produkte vornehmen. Dies ist von Nöten, um die Konsistenz und Nachvollziehbarkeit der übertragenen SelectLine-Belege in Pipedrive zu gewährleisten. Angabe von Belegtypen "akzeptierter" Bestellungen In der Konfiguration der Beleg-Synchronisation können Sie einrichten, welche Belegtypen der SelectLine-Warenwirtschaft als "akzeptierte", verbindliche Bestellungen angesehen werden sollen. Um einen neuen Belegtyp dazu hinzuzufügen, klicken Sie zunächst auf den grünen "+"-Button neben dem Bereich "Einstellungen für Daten von akzeptieren Bestellungen". Dadurch sollte sich ein Dialog öffnen, in dem Sie nun den gewünschten SelectLine-Belegtypen, den Sie einrichten wollen, auswählen können. Nach der Auswahl eines Belegtypen leuchtet der "Speichern"-Button im unteren rechten des Dialogs grün auf, über den Sie die Eingabe bestätigen und zur Tabelle für "akzeptierte" Bestellungen hinzufügen können. Sobald Sie einen Belegtyp in die Tabelle hinzugefügt haben, wird Ihnen daneben ein Eingabefeld angezeigt. In diesem können Sie ein Extrafeld aus Pipedrive vom Datentyp "Datum" angeben, in welches das Datum, an dem Beleg als "akzeptierte" Bestellung aufgenommen wurde, angeben wird. Einrichtung eines Belegtyp-Mappings Wenn Sie einen Belegtyp mit in die Übertragung nach Pipedrive übernehmen wollen, müssen Sie für diesen eine Deal-Stage in Pipedrive angeben, in die die zu synchronisierenden SelectLine-Belege hinein übertragen werden sollen. Um diese Funktion nutzen zu können, muss mindestens eine Deal-Pipeline aus Pipedrive für die Beleg-Synchronisation registriert sein. Um ein neues Belegtyp-Mapping anzulegen, klicken Sie auf den "+"-Button neben dem Bereich "Belegtyp-Mapping". Dann sollte sich ein Erstellung Dialog für Sie öffnen, in dem Sie zunächst die gewünschte Deal-Pipeline auswählen müssen, in welche die Übertragung durchgeführt werden soll. Anschließend geben Sie noch die Deal-Stage von Pipedrive und den SelectLine-Belegtyp an. Wenn die Eingaben Ihren Wünschen entsprechen können Sie das Ganze über den grünen "Speichern"-Button im unteren rechten Bereich des Dialogs bestätigen und das Belegtyp-Mapping ist für folgende Beleg-Synchronisationen aktiviert. Kontakte Einleitung m Bereich der Kontakt-Synchronisation können Sie alle Einstellungen bezüglich der Übertragung von Organisationen und Personen zwischen den 2 Systemen vornehmen. Für die Individualisierung der Übertragungsdaten kommen meistens Pipedrive-Extrafelder zum Einsatz, da damit viele Probleme bezüglich der Datenstrukturen und ihrer Datentypen vermieden werden. Da Organisationen und Personen im Gegensatz zur SelectLine, wo beide im CRM zusammengefasst bearbeitet werden, in der Pipedrive-API zwei verschiedene Bereiche sind, müssen Sie in den Einstellungen der Kontakt-Synchronisation von FINN.pipedrive oftmals Einrichtungen zweimal (für Organisationen und Personen) vornehmen, sofern das möglich und gewünscht ist. Zum aktuellen Stand werden nur Kontakte aus dem SelectLine-CRM nach Pipedrive exportiert. Grundeinrichtung der Kontakt-Synchronisation Um den Austausch von Kontakten von Seiten der SelectLine aus zu aktivieren, müssen Sie im Stammdaten-Mapping für jeweils Organisationen und Personen ein Extrafeld in Pipedrive angeben, in dem die CRM-ID aus der SelectLine-Tabelle "CRM_ADRESSEN" eingetragen wird. Das ist notwendig, um eine eindeutige Zuweisung der Kontakte zwischen den 2 Systemen vornehmen zu können. Für eine genauere Erklärung über die Anlage eines Stammdaten-Mappings für Organisation oder Personen schauen Sie bitte unter: Einrichtung eines CRM-Stammdaten-Mappings Mit Erledigung von diesem Schritt ist die Grundeinrichtung abgeschlossen und die Übertragung von Kontakten aus dem SelectLine-CRM nach Pipedrive nun möglich. Kunden- und Lieferantengruppen ausschließen Sie haben die Möglichkeit mithilfe der Konfiguration Kunden- und Lieferantengruppen in der SelectLine festzulegen, die bei der Datenübertragung zwischen den 2 Systemen ausgeschlossen werden sollen. Dafür aktivieren Sie zunächst in den Einstellungen der Kontakt-Synchronisation die Checkbox "Kontaktgruppen-Handling aktivieren". Dadurch sollten Ihnen 2 neue Tabellen angezeigt werden, in denen Sie nun die jeweiligen Gruppen angeben können. Wenn Sie eine neue Gruppe aus der Übertragung ausschließen wollen, klicken Sie auf einen der 2 grünen "+"-Buttons neben dem gewünschten Kontaktgruppentypen, aus dem Sie sie entfernen wollen. Dadurch öffnet sich ein Dialog, in dem Sie nun die gewünschte Kontaktgruppe angeben können. Die Kontaktgruppen sind bereits nach den zugehörigen Kontakt-Typen gefiltert, bezogen darauf, auf welchen der 2 Buttons Sie gedrückt haben. Wenn Sie die Kontaktgruppe ausgewählt haben, leuchtet der "Speichern"-Button unter rechts im Dialog grün auf, mit dessen Hilfe Sie die Kontaktgruppe bestätigen und von zukünftigen Kontakt-Synchronisationen ausschließen können. Übertragung der SelectLine-Kundengruppe In den Einstellungen für Kontakte bietet sich Ihnen die Möglichkeit der Kundengruppe von Kunden-Kontakten aus dem SelectLine-CRM mit nach Pipedrive zu übertragen. Dafür tragen Sie im Bereich "Pipedrive-Felder für Kundengruppen" jeweils für Organisationen und/oder Personen das Extrafeld in Pipedrive ein, in das die SelectLine-Kundengruppe eingetragen werden soll. Die Gruppen werden nur bei Kontakten übertragen, die von der Schnittstelle als "Kunden" erkannt worden sind. Label-Handling in Pipedrive In Pipedrive können Sie Kontakten spezifische Label zuordnen, mit dessen Hilfe Sie diese kategorisieren und zusätzlich verschlagworten können. Über die Kontakt-Konfiguration können Sie diese Aufgabe größtenteils der Schnittstelle übertragen und Einstellungen bezüglich der Vergabe von Labeln unter festgelegten Voraussetzungen vornehmen. Unter den Bereichen "Pipedrive-Label für Organisationen" und "Pipedrive-Label für Personen" finden Sie Eingabefelder, in denen Sie existierende Kontakt-Label des entsprechenden Kontakt-Typen auswählen und für 4 verschiedene CRM-Adresstypen aus dem SelectLine-CRM vergeben können. Sie können bei dieser Label-Vergabe unterschiedliche Label für Kunden, Lieferanten, Interessenten und alle übrigen Kontakte (freie Adressen) vergeben. Die Vergabe eines Labels ist nicht einmalig und kann für verschiedene Adresstypen gleich sein. Außerdem bietet die Schnittstelle Einstellungsfunktionen, um in der Übertragung von Kontakten Kategorisierungen bezüglich Ihres Bestellstatus. Dafür aktiveren Sie zunächst die Funktionalität des Lead-Handlings im Bereich "Lead-Handling für Pipedrive-Kontakte". Um diese Funktion aktiv verwenden zu können, müssen Sie zwingend mindestens einen Belegtypen in der Beleg-Synchronisation für "akzeptierte" Bestellungen vergeben. Für genauere Informationen zur Anlage eine neuen Belegtypen dafür finden Sie unter: Angabe von Belegtypen "akzeptierter" Bestellungen Nach der Aktivierung der Checkbox "Lead-Handling aktivieren" erscheinen Ihnen einige neue Auswahl- und Eingabefelder. Über diese können Sie nun bestimmte Label-Evaluierungen bezüglich der vergangen Zeit seit der letzte ausgelösten Bestellung des Kontakts vornehmen. Das Lead-Handling evaluiert Kontakte ausschließlich in "Warm"- und "Cold"-Leads in Pipedrive. Um die Zeiträume, die für die Evaluierungen verwendet werden sollen, anzupassen, wählen Sie in den oberen Eingabefeldern die Art der angegebenen Zeit des Zeitraums aus und danach wie lang dieser sein soll. Das können Sie für jeweils die Vergabe von "Warm" und "Cold" vornehmen. In Pipedrive ist es standardmäßig so, dass "Warm"-Leads näher zurückliegen als welche, die "Cold" sind. Sie sind in der Vergabe der Evaluierungszeiträume jedoch nicht eingeschränkt. Abschließend könne Sie in den unteren Eingabefeldern die Label für jeweils Organisationen und Personen angeben, die bei der Evaluierung als entweder "Warm"- oder "Cold"-Lead vergeben werden sollen. Die Evaluierung eines Kontakts als "Warm" oder "Cold" überschreibt die Label-Vergabe für spezifische Adresstypen aus dem SelectLine-CRM. Übertragung von kontaktbezogenen Datumsangaben Mithilfe von FINN.pipedrive haben Sie die Möglichkeit in der Übertragung von Kontakten bestimmte Datumsangaben zusätzlich mitzugeben. Dabei stehen Ihnen 3 verschiedene Optionen zur Verfügung: Übertragung des ersten und/oder letzten Datums, an dem der Kontakt eine Bestellung ausgelöst hat Die Ermittlung der bestellungsbezogenen Datumsangaben ausschließlich auf "akzeptierte" Bestellungen. Um Übertragungen von kontaktbezogenen Datumsangaben für Bestellungen aktiv zu verwenden, sind Sie verpflichtet in der Beleg-Synchronisation mindestens einen Belegtyp für "akzeptierte" Bestellungen in der SelectLine anzugeben. Für eine genauere Erklärung zur Angabe eines neuen Belegtyps für diese schauen Sie bitte unter: Angabe von Belegtypen "akzeptierter" Bestellungen zusätzliche Übertragung des Erstellungsdatums eines Kontakts in einem Pipedrive-Extrafeld In den dort angezeigten Eingabefeldern können Sie Extrafelder in Pipedrive mit dem Datentypen "Datum" angeben und zukünftig für Synchronisationen zusätzlich erfassen lassen. Umsätze nach Pipedrive übertagen Wenn Sie durch die Schnittstelle kontaktbezogene Umsätze generiert und aus der SelectLine nach Pipedrive übertragen haben wollen, können Sie dies über die 3 dafür vorgesehen Umsatzbereiche in der Kontakt-Synchronisation einstellen. Dabei steht Ihnen zur Auswahl die Übertragung des aktuellen und/oder letzten Jahresumsatzes sowie des Gesamtumsatzes eines Kontakts. Die Umsatzberechnungen werden mithilfe der Rechnungs- und Gutschriftbelege der SelectLine-Warenwirtschaft durchgeführt. Diese Berechnungen sind dem nach nur für Kontakte möglich, die als Kunden, Lieferanten oder Interessenten in der SelectLine solchen Belegen zugeordnet worden sind. Umsätze werden ausschließlich basierend auf Rechnungs- und Gutschriftbelegen in der SelectLine-Warenwirtschaft errechnet. Deals in Pipedrive werden in der Berechnung nicht berücksichtigt. Nachdem Sie eine der Übertragungsarten über die Checkbox aktiviert haben, werden Ihnen rechts daneben 2 Eingabefelder angezeigt, in denen Sie das Ziel-Extrafeld in Pipedrive für jeweils Organisationen und Personen auswählen können. Mapping der bestellten Produktkategorien FINN.pipedrive kann für Sie eine Zusammenstellung aller bisher bestellten Produktekategorien (Artikelgruppen) von Kontakten während der Übertragung vornehmen und in einem Extrafeld vom Datentypen "Mehrfachoption" in Pipedrive ausweisen. Dafür geben Sie in den Eingabefeldern im Bereich "Pipedrive-Felder für Bestellhistorien von Produktkategorien" für jeweils Organisationen und/oder Personen das Extrafelder aus Pipedrive an, in dem Sie die Historie angezeigt haben wollen. Die Daten für die Zusammenstellungen werden aus den Positionen von "akzeptierten" SelectLine-Bestellungen gezogen. In die Bestellungshistorie werden nur Produktkategorien aus den Bestellungen in der SelectLine-Warenwirtschaft einbezogen. Deals, die ausschließlich in Pipedrive existieren, werden nicht in der Ermittlung berücksichtigt. Um diese Funktion aktiv verwenden zu können, müssen Sie mindestens einen Belegtypen für "akzeptierte" Bestellungen in der Beleg-Synchronisation vergeben haben. Für eine genauere Erklärung zur Anlage dieser schauen Sie bitte unter: Angabe von Belegtypen "akzeptierter" Bestellungen Einrichtung eines CRM-Stammdaten-Mappings Um weitere CRM-Stammdaten aus dem SelectLine-CRM von Organisation und Personen nach Pipedrive übertragen zu können, müssen Sie für diese Stammdaten-Mappings vornehmen. Dafür klicken Sie auf den grünen "+"-Button neben dem jeweiligen Mapping, für das Sie eine neue Verknüpfung erstellen wollen. Danach sollte sich ein Erstellungsdialog öffnen, in dem Sie zunächst das Pipedrive-Extrafeld angeben, in das Sie die SelectLine-Stammdaten übertragen wollen. Im Anschluss daran wählen Sie rechts daneben im Eingabefeld die CRM-Tabelle in der SelectLine-Datenbank aus, aus der die Stammdaten-Information der SelectLine abgefragt werden soll. Nachdem Sie das getan haben, können Sie nun das gewünschte CRM-Stammdatenfeld darunter auswählen. Zuletzt können Sie, wenn Sie es wünschen, noch eigene Bezeichnungen für die 2 Felder aus jeweils Pipedrive und SelectLine vergeben, die dann zur Nachvollziehbarkeit im Stammdaten-Mapping anstatt der Datenbank-internen Feldbezeichnungen angezeigt werden. Wenn Sie mit den Eingaben zufrieden sind, können Sie nun mithilfe des "Speichern"-Buttons im unteren rechten Bereich des Dialogs das CRM-Stammdaten-Mapping für zukünftige Übertragungen aktivieren. Produkte Einleitung Im Bereich der Produkt-Synchronisation können Sie alle Einstellungen zur Übertragung von Produkten zwischen den 2 Systemen vornehmen. Für die Individualisierung der Übertragungsdaten kommen meistens Pipedrive-Extrafelder zum Einsatz, da damit viele Probleme bezüglich der Datenstrukturen und ihrer Datentypen vermieden werden. Es werden ausschließlich Artikel aus der SelectLine-Warenwirtschaft nach Pipedrive exportiert. Grundeinrichtung der Produkt-Synchronisation Damit die Übertragung der Artikel aus der SelectLine-Warenwirtschaft in die Produkte von Pipedrive funktioniert, müssen Sie zwingend ein Pipedrive-Feld für die Artikelnummer aus der SelectLine angeben. Dafür stehen Ihnen 2 Möglichkeiten zur Verfügung: entweder das Standard-Feld des Produkt-Codes in Pipedrive oder eine selbst definiertes Extrafeld vom Typ "Text" in Pipedrive Das ist erforderlich, damit die Schnittstelle Artikel-Daten aus der SelectLine-Warenwirtschaft eindeutig Produkten in Pipedrive zuordnen kann. Für eine genauere Erläuterung der Anlage eines neuen Artikelstammdaten-Mappings schauen Sie bitte unter: Einrichtung eines Artikelstammdaten-Mappings Mit der Registrierung des Zielorts für die SelectLine-Artikelnummer ist die Grundeinrichtung der Übertragung von Produkten abgeschlossen und die Synchronisation dieser kann durchgeführt werden. Einrichtung der Übertragung eines Artikelpreises Damit bei der Synchronisation für die Produkte in Pipedrive auch Preise vergeben werden, müssen Sie die Checkbox "Listenpreis exportieren" im Bereich "SelectLine-Exportpreise" aktivieren. Wenn Sie nicht den Listenpreis exportieren wollen, dann deaktivieren Sie diese Einstellungen und wählen Ihren Wunsch-Exportpreis im Auswahlfeld "Alternativer Export-Preis" daneben aus. Die alternativen Exportpreise sind die Preise, die in der SelectLine-Warenwirtschaft im Verkaufsbereich der Artikelstammdaten unter der detaillierten Preisaufschlüsselung zu finden sind. Die Übertragung mehrerer Artikelpreise ist momentan noch nicht möglich. Verwendung eines Pipedrive-Extrafelds für Artikel-Status Wenn Sie eine detaillierte Info über den Status von Artikel aus der SelectLine-Warenwirtschaft in Pipedrive erhalten wollen, können Sie sich mithilfe eines Extrafelds in Pipedrive vom Typ "Einzeloption" die 3 verschiedenen Status "Aktiv", "Auslaufend" und "Inaktiv" anzeigen lassen. Dafür aktivieren Sie zunächst die Verwendung eines solchen Extrafelds im Bereich "Eigenes Status-Extrafeld verwenden" mithilfe der Checkbox "Status-Extrafeld verwenden" und wählen dann dieses im Eingabefeld daneben aus. Danach können Sie in den 3 darunterliegenden Auswahlfeldern für den jeweiligen Artikelstatus einen Auswahlwert des Pipedrive-Extrafelds angeben, der dann bei Übertragungen verwendet werden soll. Mit Aktivierung dieser Funktion, wird die Deaktivierung von Produkten in Pipedrive über die dort standardmäßig anliegende Funktion nicht mehr verwendet. Damit sind alle Produkte immer auch in Deals auswählbar, auch wenn Sie diese in der SelectLine-Warenwirtschaft als "Inaktiv" gekennzeichnet haben. Einrichtung eines Artikelstammdaten-Mappings Um eine neue Verknüpfung der Artikeldaten der SelectLine-Warenwirtschaft mit denen der Pipedrive-Produkte zu erstellen, klicken Sie zunächst auf den grünen "+"-Button neben dem Bereich "SelectLine-Artikelstammdaten-Mapping". Dadurch sollte sich ein Erstellungsdialog für Sie öffnen, in dem Sie zunächst das gewünscht Zielfeld in Pipedrive angeben. Danach geben Sie die Datenbank-Tabelle der SelectLine an, aus der die Stammdaten-Information abgefragt werden soll, die Sie im Eingabefeld darunter angeben. Zuletzt können Sie zu Zwecken der Nachvollziehbarkeit noch eigene Bezeichnungen für die Felder vergeben, die dann als Feldnamen anstatt der Datenbank-internen Bezeichnungen im Stammdaten-Mapping angezeigt werden sollen. Wenn Sie mit Ihren Eingaben zufrieden sind, können Sie über den grünen "Speichern"-Button im unteren rechten Bereich des Dialogs das Artikelstammdaten-Mapping hinzufügen und für folgende Synchronisation aktivieren. FAQ Einleitung In diesem Bereich beantworten wir Fragen, die häufig bezüglich der Konfiguration von FINN.pipedrive unklar erscheinen. Warum werden unsere Extrafelder nicht zur Auswahl angezeigt? Für jede Zuweisung von SelectLine-Daten zu Pipedrive-Extrafelder gelten bestimmte Richtlinien in Bezug auf die Datentypen in Pipedrive, die für die zur Auswahl gestellten Extrafelder zu verwenden sind. Eine Aufschlüsselung über die jeweiligen Richtlinien ist in der Planung. Sollten Sie die Extrafelder gerade erst angelegt haben und die Konfiguration währenddessen parallel geöffnet gehabt haben, müssen Sie die Einstellungen von FINN.pipedrive neu laden, da sämtliche Daten aus Pipedrive für die Konfiguration einmalig am Anfang des Aufrufs abgefragt werden und nicht in Echtzeit. Automatisierung FINN.pipedrive ist mithilfe einer Schnittstellen-internen Zeitsteuerung vollständig automatisierbar  und kann alle Synchronisationen selbständig in von Ihnen definierten Intervallen durchführen. Um die Zeitsteuerungen einzustellen, klicken Sie auf der Startseite der Schnittstelle auf der linken Seite im Navigationsbereich unter dem Reiter "FINN.pipedrive" auf "Zeisteuerung". Dieser sollte Sie automatisch auf die folgende Seite weiterleiten. Das ist der Bereich, in dem Sie die Zeitsteuerung der Schnittstelle nach Ihrem belieben einstellen können. Sie bekommen hier keine Zeitsteuerungsoptionen angezeigt, solange Sie nicht die Grundkonfiguration der Schnittstelle durchgeführt haben. Dafür schauen Sie bitte unter: Verbindung der Schnittstelle mit Pipedrive Aktivierung einer Zeitsteuerung Um eine Zeitsteuerung zu aktivieren klicken Sie auf die Uhrzeiten in der jeweiligen Zeile der gewünschten Zeitsteuerungsoption. Durch den Klick auf die Intervallzeit sollte sich ein Einstellungsdialog, in dem eine Uhr gezeigt wird, öffnen. Dort können Sie nun nach Belieben das Intervall einstellen in dem Sie die Zeitsteuerung ausgeführt haben möchten. Über die Checkbox "Feste Zeit" können Sie den Ausführungstypen von einem Intervall zu einer täglichen festgelegten Uhrzeit, zu der die Zeitsteuerung starten soll, ändern. Außerdem können Sie via der Checkbox "Parellel ausführen" festlegen, ob die Aufgabe zeitgleich mit anderen Zeitsteuerungen ausgeführt werden kann. Da viele der Zeitsteuerungen aufeinander aufbauen, raten wir von der parallelen Ausführung ab. Wenn Sie mit der Einstellung zufrieden sind, können Sie diese über den "Speichern"-Button bestätigen und die jeweilige Aufgabe wird fortan zum gewünschten Intervall ausgeführt. Ohne Abschluss der Grundeinrichtung des jeweiligen Bereichs in der Schnittstellenkonfiguration wird die automatische Synchronisation immer abgebrochen, da kritische Informationen für die Übertragung fehlen.