Filter Nicht jede Mail gehört in die SelectLine. Drei Filter entscheiden, was gar nicht erst verarbeitet wird. Filter Betreff Muster für Betreffzeilen, die ignoriert werden. Angegeben werden reguläre Ausdrücke — Suchmuster, nicht einfache Wörter. Muster Wirkt auf .*privat.* jeden Betreff, der das Wort privat enthält .*Newsletter.* Newsletter ^Abwesenheit Betreffzeilen, die mit Abwesenheit beginnen Damit lässt sich die Regel aufstellen, die den Datenschutz praktikabel macht: Wer privat in den Betreff schreibt, dessen Mail wird nicht abgelegt. Das gehört allerdings im Haus bekanntgemacht, sonst nutzt es niemand. Ein zu weites Muster filtert mehr, als beabsichtigt. Vor dem Eintragen lohnt es, das Muster an ein paar echten Betreffzeilen zu prüfen. Filter E-Mail-Adressen Einzelne Adressen, deren Mails ignoriert werden — geprüft werden Absender und Empfänger. Der typische Fall sind Adressen, deren Korrespondenz grundsätzlich nicht in die Warenwirtschaft gehört: die Geschäftsführung, die Personalabteilung, der Betriebsrat. Filter E-Mail-Domains Domains, die bei der Zuordnung übersprungen werden. Anders als die ersten beiden Filter verhindert dieser nicht die Verarbeitung — er verhindert nur, dass über diese Adressen zugeordnet wird. Hier gehören die Freimail-Domains hinein: gmail.com, gmx.de, web.de, t-online.de, outlook.com. Sonst kann eine Mail beim falschen Kontakt landen — besonders in Verbindung mit Nur Domains vergleichen. Siehe Eigene Domains und Zuordnung. Was mit gefilterten Mails passiert Sie werden im Postfach zum Löschen markiert und nicht in die SelectLine übertragen. Im Protokoll steht eine Zeile mit dem Betreff und dem Hinweis, welcher Filter gegriffen hat. Sie erscheinen auch nicht in der Zusammenfassungs-Mail — dort stehen nur Mails, die verarbeitet werden sollten, aber keinem Vorgang zugeordnet werden konnten. Reihenfolge Die Filter greifen vor jeder Zuordnung: erst die Adressen, dann der Betreff. Eine gefilterte Mail wird nicht weiter untersucht. Weiter Nummernkreise