Installation Voraussetzungen, Setup, Update und die ersten Schritte nach der Installation. System- und Installationsvoraussetzungen Diese Seite ist die Checkliste vor dem Termin. Was hier fehlt, hält die Installation auf. Systemvoraussetzungen Was Anforderung Betriebssystem Windows Server oder Windows, auf dem ein Dienst laufen darf SelectLine Warenwirtschaft NEO ab Version 25.x SelectLine-API aktive API-Lizenz für den AppKey FINN.ghost MSSQL Zugriff auf die Datenbank des Mandanten sl.mobile installiert und erreichbar, weil die API dazugehört Bei der Lizenz SelectLine Shopify-Anbindung ist die API bereits enthalten — ein eigener AppKey wird dort nicht gebraucht. Ist die SelectLine älter als Version 25, bitte vorher mit DAKO-IT abstimmen. Es kann gehen, ist aber kein Regelfall. Was vor der Installation bereitliegen muss Angabe Wozu SQL-Benutzer mit Rechten auf die Mandantendatenbank direkter Lesezugriff, Anlegen eigener Tabellen Windows-Administratorkennwort der Dienst wird installiert und gestartet URL des SelectLine-Servers und von sl.mobile daraus ergibt sich die API-Adresse SelectLine-Benutzer mit Rechten auf den Mandanten und die API der Zugang, mit dem FINN.ghost schreibt Lizenzschlüssel für FINN.ghost schaltet die Module frei Zugang zum Server per RDP oder TeamViewer für die Einrichtung durch DAKO-IT Der SQL-Benutzer braucht das Recht, Tabellen anzulegen — FINN.ghost legt eigene Tabellen im Mandanten an. Ein Benutzer mit reinem Leserecht genügt nicht. Üblich ist sa; ein eigener Benutzer mit denselben Rechten auf diese eine Datenbank ist die sauberere Lösung. Ports Port Wofür Anmerkung 8083 Oberfläche von FINN.ghost Standard, in den Einstellungen änderbar 1433 MSSQL oder der Port der Instanz 443 SelectLine-API und Drittsysteme ausgehend Sollen mehrere FINN.ghost-Installationen auf einem Server laufen, braucht jede einen eigenen Port. Siehe Server und Oberfläche. Rechte des SelectLine-Benutzers Der API-Benutzer arbeitet in der SelectLine wie ein Anwender — mit seinen Rechten. Fehlt ihm ein Recht, scheitert genau die Übertragung, die es braucht. Ein Beispiel aus der Praxis: ohne Leserecht auf Mitarbeiter ließ sich der Dienst früher nicht starten. Solche Fälle werden inzwischen abgefangen und protokolliert, gelöst sind sie damit aber nicht — das Recht fehlt weiterhin. Nächster Schritt Installation und Update Installation und Update Setup herunterladen Stand Adresse aktuelle Version https://dako-it.com/ghost/latest.php Testversion https://dako-it.com/ghost/downloadTest/ ältere Versionen https://dako-it.com/ghost/download/ Die Testversion ist für abgesprochene Fälle gedacht — etwa wenn eine Korrektur vor dem nächsten regulären Stand gebraucht wird. Im Regelbetrieb gehört die aktuelle Version installiert. Installation Die Datei heißt SelectLine.ghost Setup .exe. Der Ablauf: Setup starten und die Lizenzvereinbarung bestätigen. Installationsordner wählen. Vorgeschlagen wird C:\DAKO\SelectLine.ghost. Installieren lassen — Dienst und Programmdateien werden eingerichtet. Öffne SelectLine.ghost im Browser anhaken und Fertigstellen. Der Ordnername ist keine Nebensache: Aus ihm entstehen der Name des Windows-Dienstes und die Bezeichnung im Browser-Reiter. Bei mehreren Installationen auf einem Server unterscheidet man sie daran — dann gehören sprechende Ordnernamen gewählt, etwa SelectLine.ghost.Shop und SelectLine.ghost.Lager. Der Browser öffnet danach die Einstellungen unter https://localhost:8083. Dort geht es weiter mit Erste Schritte. Der Windows-Dienst Das Setup richtet den Dienst ein und startet ihn. Er heißt SL_. Aufgabe Weg Dienst neu starten Windows-Dienste, Eintrag SL_ Status prüfen derselbe Eintrag Startart automatisch, der Dienst läuft ohne Anmeldung Bei Installationen aus älteren Versionen heißt der Dienst noch ohne das Präfix SL_. Das Setup kommt mit beiden Varianten zurecht und räumt die alte auf. Ein Neustart des Dienstes bricht laufende Übertragungen ab. Vorher in der Zeitsteuerung nachsehen, ob gerade eine Aufgabe läuft. Siehe Zeitsteuerung der Module (allgemein). Update Welche Version läuft Die Version steht in der Fußzeile der Oberfläche. Auf der Startseite stehen Neuigkeiten und der Änderungsverlauf, und dort wird auch angezeigt, wenn eine neuere Version bereitliegt. Die Version von FINN.ghost sollte zur eingesetzten SelectLine-Version passen. Nach einem SelectLine-Update gehört deshalb auch FINN.ghost aktualisiert. Update per Tastenkombination Ab Version 23.1.6.240831 genügt in der Oberfläche: Strg + Alt + U Das Update läuft vollständig im Hintergrund — herunterladen, Dienst anhalten, austauschen, starten. Das ist der empfohlene Weg. Er braucht keinen Dateizugriff auf den Server und wählt automatisch den richtigen Ordner. Update von Hand Bei älteren Versionen oder wenn die Tastenkombination nicht greift: Setup herunterladen und wie bei der Installation ausführen — mit demselben Installationsordner. Ein anderer Ordner ergibt eine zweite, leere Installation mit eigenem Dienst und eigener Konfiguration — nicht ein Update. Der vorgeschlagene Ordner ist nicht zwangsläufig der bestehende; er gehört geprüft. Die Konfiguration bleibt erhalten: config.json wird beim Update nicht überschrieben. Siehe Anpassungen über die config.json. Nach dem Update prüfen Lässt sich die Oberfläche im Browser öffnen? Steht in der Fußzeile die neue Version? Läuft die Zeitsteuerung wieder — steht bei den Aufgaben eine nächste Ausführung? Deinstallation Das Setup bringt keinen Deinstallationseintrag mit. Zum Entfernen: Windows-Dienst SL_ anhalten und entfernen. Installationsordner löschen. Im Installationsordner liegt die config.json mit der gesamten Konfiguration — inklusive der verschlüsselten Kennwörter. Vor dem Löschen eine Kopie sichern, falls die Installation später wieder gebraucht wird. Die von FINN.ghost angelegten Tabellen im SelectLine-Mandanten bleiben dabei stehen. Sie stören den Betrieb der SelectLine nicht. Nächster Schritt Erste Schritte Erste Schritte Nach der Installation ist FINN.ghost leer. Diese Reihenfolge führt zur ersten funktionierenden Verbindung — sie ergibt sich aus der Oberfläche selbst: Erst wenn die Datenbank steht, erscheint die API-Karte, und erst mit der API die Lizenz. Die Reihenfolge Schritt Wo Ergebnis 1 Datenbank Verbindung zur Mandantendatenbank 2 SelectLine-API Anmeldung an der SelectLine 3 Lizenz und Module die gekauften Module erscheinen im Menü 4 Server und Oberfläche Port, Bildformat, Anmeldung 5 SSL mit Let's Encrypt Aufruf ohne Sicherheitswarnung 6 E-Mail-Versand Fehlermeldungen kommen per Mail an 7 Modulhandbuch die Einrichtung des jeweiligen Moduls Die Karten der Einstellungen erscheinen der Reihe nach: ohne Datenbankverbindung keine API-Karte, ohne API keine Lizenzkarte, ohne Lizenz keine Modulkarten. Wenn eine Karte fehlt, ist der Schritt davor noch nicht fertig. Zu den Einstellungen Über das Menü SelectLine → Einstellungen. Siehe SelectLine - Einstellungen. Woran man sieht, dass es läuft Prüfung Wo Der Mandantenname erscheint in der API-Karte Einstellungen, Karte API Die lizenzierten Module stehen im Menü linke Navigation Im Protokoll steht Server initialisiert! Log Informationen Die Zeitsteuerung nennt eine nächste Ausführung Zeitsteuerung Der Mandantenname in der API-Karte ist die aussagekräftigste Einzelprüfung: Er kommt aus der SelectLine selbst. Steht er dort, sind API-Adresse, Benutzer, Kennwort und Lizenz in Ordnung. Bevor die Module eingerichtet werden FINN.ghost schreibt über die SelectLine-API in einen echten Mandanten — es legt Belege an, bucht Bestände und ändert Artikel. Beim Einrichten deshalb erst prüfen, auf welchen Mandanten die Datenbankverbindung zeigt, und für Versuche einen Testmandanten verwenden. Nächster Schritt SelectLine - Einstellungen