Wie Varianten aufgebaut sind Bevor man Varianten erzeugt, lohnt es, den Aufbau in der SelectLine zu kennen — sonst überrascht später, was mit dem Hauptartikel passiert. Hauptartikel und Untervarianten Ein Variantenartikel besteht aus zwei Sorten von Artikeln: Aufgabe Hauptartikel die Klammer. Er trägt, welche Merkmale die Varianten unterscheiden. Untervarianten je Kombination ein eigener Artikel — bestellbar, lagerbar, bepreisbar Der Hauptartikel wird beim Erzeugen von Varianten umgewandelt: Aus einem normalen Artikel wird ein Variantenartikel. Das ist keine Kopie und keine Ergänzung, sondern eine Änderung an diesem Artikel. Merkmal und Ausprägung Begriff Beispiel Bedeutung Merkmal Farbe die Eigenschaft, die unterschieden wird Ausprägung rot ein möglicher Wert dieser Eigenschaft Kürzel ROT Kurzform der Ausprägung, für die Artikelnummer Das Kürzel ist der Teil, der später sichtbar wird: Es kann an die Artikelnummer der Variante angehängt werden. Siehe Artikelnummern der Varianten. Wie viele Varianten entstehen Alle Kombinationen der gewählten Ausprägungen — das Produkt, nicht die Summe: Merkmale Ausprägungen Varianten Farbe 3 3 Farbe, Größe 3 und 4 12 Farbe, Größe, Länge 3, 4 und 5 60 Das ist die Rechnung, die man vorher machen sollte. Drei Merkmale mit je fünf Ausprägungen ergeben 125 Artikel — jeder mit eigener Nummer, eigenem Bestand und eigener Preispflege. Weniger Merkmale sind fast immer die bessere Entscheidung. Die beiden Ansichten Ansicht Wofür Varianten → Merkmale Merkmale und Ausprägungen verwalten. Siehe Merkmale pflegen Varianten → Zuordnung daraus Varianten erzeugen. Siehe Varianten erzeugen Die Reihenfolge ist die natürliche: Erst müssen Merkmale und Ausprägungen existieren, dann lassen sie sich einem Artikel zuordnen. Weiter Merkmale pflegen