SelectLine-Makros An vier Stellen kann das Modul ein SelectLine-Makro ausführen. Die Felder liegen unter FINN.webshop → Einstellungen → Makros. Bestellung angelegt Läuft, nachdem der Beleg mit allen Positionen aufgebaut ist. Übergeben werden Belegtyp und Belegnummer. Das ist der Platz für alles, was mit einem fertigen Shop-Beleg passieren soll: Kommissionierung anstoßen, Zusatzfelder befüllen, Belege drucken, eigene Prüfungen laufen lassen. Das Makro läuft, bevor der Beleg an den Shop zurückgemeldet wird. Ändert es den Beleg, kommt der geänderte Stand im Shop an. Läuft das Makro auf einen Fehler, wird der gerade angelegte Beleg gelöscht — und ein in diesem Zug neu entstandener Kunde ebenfalls. Die Bestellung bleibt im Shop offen und wird beim nächsten Lauf erneut versucht. Makros an dieser Stelle sollten ihre Fehler daher selbst abfangen. Kunde angelegt Läuft, nachdem beim Belegimport ein neuer Kunde entstanden ist. Übergeben wird die Nummer des Kunden. Direkt danach überträgt FINN.ghost den neuen Kunden in den Shop — Änderungen des Makros am Kunden sind also sofort im Shop wirksam. Interessent angelegt Dasselbe für neu entstandene Interessenten, wenn der Neukunden-Typ auf Interessent steht. Übergeben wird die Nummer. Artikel exportieren Läuft einmal je Lauf vor dem Export der geänderten Artikel, nicht je Artikel. Gedacht, um vor der Übertragung berechnete Felder für den Shop zu füllen. Weil das Makro nur einmal pro Lauf läuft, ist es auch bei vielen Artikeln unkritisch. Es bekommt allerdings keine Artikelnummer übergeben — es muss also selbst wissen, welche Artikel zu bearbeiten sind. Hinweise Makronamen werden ohne Prüfung übernommen. Ein Tippfehler zeigt sich erst zur Laufzeit als Fehler im Protokoll. Die Makros laufen unter dem API-Benutzer aus den SelectLine-Einstellungen, nicht unter einem interaktiven Benutzer. Bei reinen Aktualisierungen bestehender Kunden läuft kein Kundenmakro — nur beim Anlegen. Nächster Schritt Erstinbetriebnahme