Bestellungen Die Aufgabe neue Belege importieren holt Bestellungen und Anfragen aus dem Shop und legt sie als Beleg in der SelectLine an. Ablauf FINN.ghost fragt den Shop nach offenen Belegen. Zu jedem: Kunde oder Interessent ermitteln, gegebenenfalls anlegen Belegtyp bestimmen — siehe Belege und Neukunden Belegkopf mit Rechnungs- und Lieferadresse anlegen Positionen anlegen, in der richtigen Reihenfolge Makro Bestellung angelegt ausführen Beleg an den Shop zurückmelden Der Shop erhält den fertigen Beleg mit Belegnummer zurück und markiert die Bestellung als übernommen. Sie wird deshalb nicht doppelt geholt. Was im Belegkopf landet Im Beleg Aus der Bestellung Ihr Auftrag Belegnummer aus dem Shop Kunde und Rechnungsadresse Adresse aus dem Shop Lieferadresse abweichende Lieferadresse mit Kontaktdaten Zahlungsbedingung über die Bezeichnung, die der Shop mitschickt Zahlungsreferenz Referenz des Zahlungsdienstleisters Währungsfaktor bei Fremdwährung Kopftext Bemerkung des Kunden aus dem Shop Freier Text 1 Bezeichnung der gewählten Zahlungsart Bestellt jemand als Gast über den Shopkunden, schreibt FINN.ghost E-Mail und Telefonnummer zusätzlich in ein freies Belegfeld — sonst wären die Kontaktdaten des Bestellers nirgends am Beleg zu finden. Lässt sich zur mitgeschickten Zahlungsart keine Zahlungsbedingung ermitteln, bleibt der Beleg ohne Zahlungsbedingung. Im Protokoll steht ein Hinweis mit der Bezeichnung — meist eine Abweichung zwischen Shop-Bezeichnung und SelectLine-Bezeichnung. Positionen Der Shop schickt die Positionen mit allen Angaben, die die SelectLine kennt: Menge, Einzelpreis, Rabatte, Mengeneinheit, Preiseinheit, Termin, Lager, Kostenstelle, Kostenträger und die freien Felder. Besonderheit sind die abhängigen Positionen: Art Behandlung Zuschlagartikel wird als Zuschlag zur Hauptposition angelegt Zubehörartikel wird als Zubehör zur Hauptposition angelegt FINN.ghost sortiert die Positionen so, dass Hauptpositionen vor ihren abhängigen Positionen entstehen — sonst gäbe es die Hauptposition noch nicht, an die der Zuschlag gehört. Beim Zubehör wird zusätzlich die Mengenaktualisierung aus dem Artikelstamm übernommen. Fertigungsaufträge Ist in der SelectLine eingestellt, dass beim Speichern Fertigungsaufträge entstehen, erzeugt FINN.ghost zu Positionen mit Arbeitsplan einen Fertigungsauftrag und verknüpft ihn mit der Belegposition. Wenn beim Import etwas schiefgeht Jeder Beleg wird für sich verarbeitet. Läuft einer auf einen Fehler: der angefangene Beleg wird gelöscht ein in diesem Zug neu angelegter Kunde wird ebenfalls entfernt der Fehler steht im Protokoll, der nächste Beleg wird bearbeitet Weil der Beleg im Shop erst nach Erfolg als übernommen markiert wird, bleibt eine gescheiterte Bestellung offen und wird beim nächsten Lauf erneut versucht. Anders als bei Fremdplattformen geht dadurch keine Bestellung verloren — sie wiederholt sich, bis die Ursache behoben ist. Das hat eine Kehrseite: Eine Bestellung mit einem dauerhaften Problem — etwa einem gesperrten Kunden — erscheint bei jedem Lauf erneut im Protokoll. Wiederkehrende Meldungen sind daher ein Hinweis, dass jemand eingreifen muss. Belegstatus zurückmelden Nach dem Import läuft immer auch der Statusexport: Der Bearbeitungsstatus aller kürzlich geänderten Belege geht in den Shop, sodass der Kunde im Konto sieht, wie weit sein Auftrag ist. Weiter Zeitplan der Übertragungen