FINN.webshop Bestellungen Behoben — Unvollständige Bestellungen legten leere Kunden an. Kam aus dem Shop eine Bestellung ohne Belegnummer, Belegtyp oder Positionen, entstand dazu trotzdem ein Kunde — bei einer leeren Zeile einer ohne Namen. Jetzt wird eine solche Bestellung abgewiesen, bevor ein Kunde entsteht, und ein Neukunde ohne Firma und Name wird gar nicht angelegt. Der Grund steht im Protokoll. Behoben — Neukunden verloren Vorgaben des Shopkunden. Ein Neukunde aus dem Shop übernahm Zahlungsbedingung, Preisverweis und die übrigen Zahlungsdaten des Shopkunden nicht, sobald die Bestellung eigene Steuerdaten mitbrachte — dafür aber dessen Shop-Passwort. Jetzt bekommt er die Zahlungsdaten des Shopkunden, ergänzt um die Steuerdaten der Bestellung, und kein Passwort. Fibukonto und Rechnungsempfänger bleiben beim Shopkunden. Was am Shopkunden gepflegt ist, bekommt damit jeder Neukunde aus dem Shop — also auch Sperren oder ein Kreditlimit. Den Shopkunden deshalb als reine Vorlage pflegen. Behoben — Ein gescheiterter Import ließ Neukunden zurück. Scheiterte eine Bestellung, wurde ein dafür angelegter Interessent nicht wieder entfernt, und ein neuer Kunde stand zu diesem Zeitpunkt schon im Shop. Jetzt kommt ein Neukunde erst in den Shop, wenn die Bestellung vollständig übernommen ist, und beim Abbruch werden Kunde wie Interessent entfernt. Belege im Kundenkonto Verbessert — Nur noch Belege von Kunden, die im Shop sind. Der Belegexport übertrug bisher die Belege aller Kunden, auch solcher, die im Shop gar nicht angelegt sind und die Belege dort nie sehen konnten. Jetzt gelten dieselben Regeln wie für den Kundenexport. Behoben — Ein fehlerhafter Beleg hielt den Export auf. Scheiterte ein Beleg, brach der ganze Lauf ab: Die übrigen Belege kamen nicht in den Shop, und der nächste Lauf blieb am selben Beleg wieder hängen. Jetzt gehen die übrigen weiter, und der fehlerhafte wird beim nächsten Lauf erneut versucht.