FINN.ghost Änderungsverlauf Was sich in FINN.ghost geändert hat, je Monatsversion ein Kapitel. Quelle ist das Repository FINN.ghost unter docs/changelog – Änderungen bitte dort vornehmen, Bearbeitungen in BookStack werden beim nächsten Sync überschrieben. Überblick Dieses Buch hält fest, was sich in FINN.ghost geändert hat — aus Sicht der Anwendung, nicht aus Sicht der Entwicklung. Je Monatsversion gibt es ein Kapitel, das Neueste steht oben. Wie die Versionsnummern zu lesen sind Die Version steht auf der Startseite von FINN.ghost unten in der Fußzeile. Es gibt zwei Arten: Beispiel Bedeutung 26.1.1.260731 eine Monatsversion — der Stand, der als Programmversion ausgeliefert wird XXX.260817 ein Zwischenstand zwischen zwei Monatsversionen, etwa nach einer Fehlerbehebung Die letzten sechs Stellen sind in beiden Fällen ein Datum im Format JJMMTT — 260731 steht für den 31. Juli 2026. Beginnt Ihre Nummer mit XXX, läuft ein Zwischenstand. Das ist normal, wenn eine Korrektur vor der nächsten Monatsversion eingespielt wurde. Die Kapitel Kapitel Vollständige Nummer Enthält Änderungen bis In Vorbereitung noch offen — Version 26.1.4 26.1.4.260831 31. August 2026 Version 26.1.1 26.1.1.260731 23. Juli 2026 Version 26.1.0 26.1.0.260630 3. Juli 2026 Version 25.4.8 25.4.8.260531 1. Juni 2026 Ein Kapitel entsteht, sobald eine neue Monatsversion vergeben ist. Bis dahin sammeln sich die Änderungen unter In Vorbereitung; dort steht zu jedem Punkt, in welchem Zwischenstand er enthalten ist. So finden Sie, was für Sie neu ist Version in der Fußseite ablesen, etwa 26.1.0.260630. Das Kapitel dieser Version suchen. Alle Kapitel darüber sind neu für Sie. Beispiel: Steht bei Ihnen 26.1.0, sind die Kapitel Version 26.1.1 und Version 26.1.4 das, was ein Update bringen würde. Was hier nicht steht Rein interne Änderungen ohne Auswirkung auf die Bedienung sind nicht aufgeführt — Umbauten im Code, Anpassungen der Entwicklungsumgebung, Korrekturen an Kommentaren. Aktualisiert wird über das Setup; die Einstellungen bleiben dabei erhalten. Siehe Installation und Update im Systemhandbuch. In Vorbereitung Änderungen nach Version 26.1.4, die in die nächste Monatsversion eingehen (ab 1. September 2026). Shopware 6 Preise Verbessert (noch nicht ausgeliefert) — Artikel ohne Staffelpreise bekommen keine überflüssige Preisregel mehr. Bisher wurde zum Preis des Artikels zusätzlich eine Preisregel mit demselben Betrag angelegt: Derselbe Wert stand zweimal am Artikel, einmal unter Preise, einmal unter Erweiterte Preise. Mengenstaffeln, Aktions-, Kunden- und Preisgruppenpreise werden unverändert als Preisregel übertragen. Bereits übertragene Preisregeln dieser Art verschwinden von selbst, sobald der Artikel das nächste Mal übertragen wird. Version 26.1.4 Vollständige Nummer 26.1.4.260831. Enthält alle Änderungen bis zum 31. August 2026. Neu — FINN.AI MCP für SelectLine Mit FINN.AI MCP für SelectLine kann FINN.ghost einem KI-Assistenten einen kontrollierten Zugang zu Ihren SelectLine-Mandanten bereitstellen. Fragen lassen sich damit in normaler Sprache stellen — „Welche offenen Aufträge hat Kunde 10023?", „Welche Wartungsverträge laufen im Oktober aus?" — und auf Wunsch dürfen auch Daten angelegt werden. Was möglich ist Bereich Umfang Auskunft Artikel, Kunden, Interessenten, Lieferanten, Belege, Projekte, freie CRM-Adressen Verträge Wartungs- und Serviceverträge eines Kunden samt Positionen Belege anlegen, ändern, löschen, Positionen pflegen und Nachfolgebelege erzeugen Stammdaten Kunden, Interessenten, Lieferanten, Artikel und Projekte anlegen und ändern Auswertungen nach hinterlegten Regeln, damit gleiche Fragen immer gleich beantwortet werden Damit der Assistent die richtigen Daten findet, ist ein beschriebener Katalog der SelectLine-Tabellen hinterlegt. Er kann darin nachschlagen, statt zu raten — das ist der Unterschied zwischen einer brauchbaren und einer erfundenen Antwort. Artikel anlegen Für die Artikelanlage gibt es einzelne, aufeinander aufbauende Schritte statt einer einzigen Rundum-Anlage. Der Assistent kann damit auch nur einen Teil erledigen — etwa nur den Preis nachtragen — und meldet nach jedem Schritt, was noch offen ist: Artikelnummer vorschlagen — aus dem Nummernkreis, und wenn dort keine automatische Vergabe eingeschaltet ist, aus dem Muster der bestehenden Nummern. Artikel anlegen — die Standardvorgaben des Mandanten werden für alle nicht angegebenen Felder mitgezogen, etwa Dispositionsart und Erfolgskontengruppe. Der Artikel entsteht damit so, wie ihn die Warenwirtschaft auch bei manueller Anlage vorbelegt. Preis setzen — Kalkulation und Verkaufs-Grundpreis. Lieferant zuordnen — mit Einkaufspreis, Rabatten, Lieferfrist, Mindestbestellmenge und Bestell-Losgröße. Ein noch nicht vorhandener Lieferant lässt sich zuvor anlegen. Artikelbild setzen — wahlweise aus der Adresse einer Bilddatei oder direkt aus der Adresse einer Produktseite; das Hauptbild wird dann daraus ermittelt. Produktseite auswerten — die Seite eines Webshops, Lieferanten oder Herstellers wird gelesen und der dort erkannte Preis samt Bild zurückgemeldet, bevor irgendetwas geschrieben wird. Damit lässt sich ein neuer Artikel aus einer Lieferanten-Produktseite heraus anlegen, ohne Preis und Bild von Hand zu übernehmen. Was übernommen wird, zeigt der Assistent vorher an. Anmeldung Beim ersten Verbinden öffnet sich eine Seite Zugriff auf SelectLine erlauben. Sie nennt das Programm, das den Zugriff möchte, und verlangt das Zugriffsgeheimnis des Zugangs; erst danach ist die Verbindung aktiv. Sie lässt sich jederzeit im aufrufenden Programm wieder trennen. Ein KI-Assistent arbeitet mit den Rechten des erteilten Zugangs, und dieser Zugang darf auch schreiben. Vor der Freigabe sollte geklärt sein, wer ihn nutzt. Für den Anfang empfiehlt sich ein Testmandant. Der Zugang ist ein eigenes, lizenzpflichtiges Modul und standardmäßig nicht aktiv. Für die Einrichtung wenden Sie sich an den Support. Alles zu Einrichtung und Betrieb steht im eigenen Handbuch FINN.AI MCP für SelectLine. Pipedrive Der Schwerpunkt dieser Version. Die Schnittstelle überträgt nicht mehr nur in eine Richtung, und sie hat zwei neue Datenbereiche bekommen. Neu — Leads aus Pipedrive in die SelectLine Bisher lief die Übertragung nur aus der SelectLine nach Pipedrive. Neu ist der Weg zurück: Die Aufgabe Pipedrive-Leads importieren in der Zeitsteuerung legt aus einem Lead in Pipedrive einen Beleg in der SelectLine an. So arbeitet der Import: Es werden nur Leads aus den Lead-Quellen übernommen, die in der Konfiguration ausgewählt sind. Damit lässt sich steuern, dass etwa nur Webformular-Leads in die SelectLine wandern, Messekontakte aber nicht. Der Lead wird der zugehörigen Organisation oder Person zugeordnet. Findet sich weder das eine noch das andere, wird er übersprungen und im Protokoll vermerkt. Es entsteht ein Beleg der eingestellten Belegart — vorbelegt ist das Angebot. Die Belegnummer wird nach Pipedrive zurückgeschrieben, in ein dort wählbares Feld. Der Vertrieb sieht damit am Lead, welcher Beleg daraus geworden ist. Für die Übernahme kann ein Enddatum gesetzt werden. Danach ruht der Import, ohne dass die Konfiguration verloren geht — praktisch für eine befristete Kampagne. Neu — Projekte Die Aufgabe SelectLine-Projekte exportieren überträgt Projekte aus der SelectLine nach Pipedrive. Einstellbar ist, welche Pipedrive-Boards einbezogen werden und wie die Projektphasen beider Systeme einander entsprechen. Die SelectLine-Projektnummer wird in ein wählbares Pipedrive-Feld geschrieben. Dazu passend: Belege, die zu einem Projekt gehören, übertragen die Projektnummer mit nach Pipedrive. Damit lässt sich dort auswerten, welcher Umsatz zu welchem Projekt gehört. Kontakte und Deals Neu — Aufgabe Kontakt-Label erneut exportieren. Sie schreibt die Label aller Kontakte noch einmal nach Pipedrive. Nötig immer dann, wenn in Pipedrive Label nachträglich umbenannt oder ergänzt wurden — der normale Abgleich erfasst nur geänderte Kontakte und würde die übrigen unangetastet lassen. Neu — Funktionen zum Entfernen fehlerhaft angelegter Pipedrive-Daten. Damit lassen sich Dubletten aus früheren Läufen aufräumen, ohne in Pipedrive von Hand zu suchen. Neu — Artikelbilder können mit zu den Pipedrive-Produkten übertragen werden. Der Export lässt sich in der Konfiguration einschalten und läuft dann über die eigene Aufgabe Pipedrive-Produktbilder synchronisieren. Verbessert — die Zahlungsbedingung wird an Deals in verständlicher Sprache übergeben statt als Schlüsselkürzel. Verbessert — die Abfrage der letzten Bestellungen eines Kontakts wurde überarbeitet; die Angaben am Pipedrive-Kontakt stimmen damit wieder. Behoben — Fehler beim erneuten Abgleich der Kontakt-Label. Behoben — falsche Zuordnungen beim Abgleich von SelectLine-Adressen. Behoben — die Deal-Phase wurde in bestimmten Fällen nicht richtig gesetzt. Konfiguration und Protokoll Verbessert — die gesamte Konfiguration wird beim Speichern geprüft. Fehlerhafte oder unvollständige Eingaben werden mit einer verständlichen Meldung abgewiesen, statt später im laufenden Abgleich zu scheitern. Verbessert — die Schnittstelle protokolliert in einen eigenen Bereich. In der Protokollansicht lässt sich damit gezielt nach Pipedrive filtern. Verbessert — die Protokollierung der einzelnen Pipedrive-Aufrufe lässt sich abschalten. Sinnvoll im Normalbetrieb; für die Fehlersuche schaltet man sie wieder ein. Behoben — die Konfiguration wurde in bestimmten Fällen nicht gespeichert. Der Bildexport ist bewusst abschaltbar: Er verbraucht spürbar mehr des Pipedrive-Kontingents an Schnittstellenaufrufen als der übrige Abgleich. Bei großem Artikelstamm die Aufgabe zunächst außerhalb der Arbeitszeit laufen lassen. FINN.lager Behoben — Dispositionsboard: das Board konnte beim Laden mit einer Fehlermeldung abbrechen und blieb dann leer. Behoben — Fertigungskommission: Korrektur in der Bereitstellung. Verbessert — die Hilfe-Verweise aus der Anwendung ins Wiki wurden überarbeitet und bebildert. Das Fragezeichen führt jetzt zur passenden Seite der gerade geöffneten Funktion; vorher landete man auf der Startseite des Handbuchs und musste selbst weitersuchen. Ein vollständiges Benutzerhandbuch zu FINN.lager gibt es als eigenes Buch im Wiki. Shopify und Shopware 6 Shopify Neu — Einkaufskosten werden auch dann übertragen, wenn dafür keine eigene Preisgruppe eingerichtet ist. Verwendet wird dann der letzte Einkaufspreis aus der Kalkulation. Bisher blieb das Kostenfeld in Shopify in diesem Fall leer, und Deckungsbeitragsauswertungen im Shop liefen ins Leere. Verbessert — Trackingnummern werden immer mit übertragen, sobald ein Versanddatum vorliegt. Vorher konnten nachträglich erfasste Sendungsnummern unbeachtet bleiben. Behoben — Übertragung der Metafelder. Shopware 6 Verbessert — Artikelgruppen werden deutlich schneller angelegt. Bei großen Kategoriebäumen war das bisher der langsamste Teil des Exports. Verbessert — überarbeitete Einstellungsoberfläche. Behoben — Artikelexport mit Varianten. Behoben — Übertragung von Promotionsartikeln. Mail2SL und System Mail2SL Verbessert — das Passwort ist kein Pflichtfeld mehr. Postfächer, die ohne Passwort erreichbar sind — etwa über ein Zertifikat oder im internen Netz — lassen sich damit einrichten. Behoben — Zuordnung von Mitarbeitern und Kunden. Behoben — Nachrichten, die nur aus einem Anhang bestehen, führten zu einem Fehler und wurden nicht abgelegt. System Neu — Fehler werden wieder per E-Mail versendet. Bisher geschah das nur, wenn zusätzlich ein Versandintervall eingetragen war; fehlte es, blieben Störungen unbemerkt, bis jemand ins Protokoll sah. Wer bisher keine Fehler-Mails erhalten hat, obwohl der Versand eingerichtet war, sollte nach dem Update prüfen, ob die Empfängeradresse noch stimmt — es kommt wieder Post. Version 26.1.1 Vollständige Nummer 26.1.1.260731. Enthält alle Änderungen bis zum 23. Juli 2026. Neu — Zertifikate von Let's Encrypt FINN.ghost kann sein SSL-Zertifikat selbst bei Let's Encrypt beantragen und automatisch erneuern. Das ersetzt den bisherigen Weg, ein Zertifikat von Hand zu erstellen und einzutragen. Einrichten Unter SelectLine → Einstellungen: Domain und E-Mail-Adresse eintragen. Registrieren — damit meldet sich die Installation einmalig an. Zertifikat anfordern — danach erneuert FINN.ghost von selbst. Für Testläufe gibt es einen Test-Modus, der gegen die Übungsumgebung von Let's Encrypt arbeitet. Das ist beim Einrichten hilfreich, weil dort keine Mengenbegrenzung greift. Mehrere Installationen, ein Zertifikat Über Exportieren entsteht ein Code, der auf einer weiteren FINN.ghost-Installation unter Importieren eingefügt wird. Danach holen sich alle Installationen ihre Zertifikate über denselben Zugang. Das war bisher der mühsame Teil beim Betrieb mehrerer Installationen: Jede brauchte ihr eigenes, von Hand gepflegtes Zertifikat. Das entfällt. Der Exportcode enthält den Zugang zur Zertifikatsverwaltung Ihrer Domain. Er gehört nicht in eine E-Mail an Dritte. Zur Einrichtung siehe Zertifikat einrichten im Systemhandbuch. FINN.lager Neu — Mengen in Fertigungslisten anpassen Der Fertigungslisten-Editor konnte einen Artikel bisher in vielen Fertigungslisten ersetzen oder daraus entfernen. Neu ist, dessen Menge in den ausgewählten Listen gemeinsam anzupassen — der dritte Fall, der bei einer Änderung am Stücklistenaufbau regelmäßig anfällt. Wie bei den anderen beiden Aktionen gilt: Bereits angelegte Fertigungsaufträge ändern sich nicht, nur die Vorlage. Behobene Fehler Bereich Was behoben wurde Kommission beim Übergeben einer Position mit negativer Menge brach die Belegübergabe ab; solche Positionen werden nun vorher abgefangen Kommission nach dem Buchen aus einem alternativen Lager sprang die Anzeige zurück auf die erste Position statt an der aktuellen zu bleiben Kommission Druckvorlagen wurden zu einer Position nicht angezeigt Artikelinfo Korrekturen in der Anzeige Übersetzungen FINN.translate wurde neu aufgebaut. Neu — erweiterter Artikelfilter Der auffälligste Teil ist der neue Filter, mit dem sich die zu übersetzende Menge eingrenzen lässt: Suche nach Artikelnummer oder Bezeichnung, wahlweise enthält, beginnt mit oder endet mit Auswahl bestimmter Artikelgruppen Auswahl bestimmter Sprachen Nur Artikel ganz ohne Übersetzung — die Ergänzungsliste nach einem Sortimentszugang Artikelgruppen haben zudem eine eigene Ansicht bekommen. Vorher war die Auswahl nur über eine einfache Suche möglich. Bei mehreren tausend Artikeln war schwer zu erkennen, was noch offen ist. Shopify Neu — Marktplatzbestellungen Die Bestellnummer des Marktplatzes wird für Amazon, eBay und Kaufland in ein frei wählbares Feld des SelectLine-Belegs geschrieben. Bisher war nur Amazon vorgesehen, und das Zielfeld lag fest. Auch die Referenz auf die Shop-Bestellung landet in einem wählbaren Belegfeld, vorbelegt mit Ihr Auftrag. Damit lässt sich in der SelectLine nach der Marktplatznummer suchen — nach der Nummer also, die ein Kunde am Telefon nennt. Behoben Auftragsnummern von Amazon-Bestellungen wurden wegen Groß- und Kleinschreibung nicht zugeordnet. Kundenzuordnung. Protokoll, Mail2SL und System Protokoll Verbessert — zu jeder Protokollzeile steht, aus welchem Aufruf sie stammt, welcher Pfad betroffen war und welcher Benutzer beteiligt war. Ein Vorgang lässt sich damit zusammenhängend nachlesen, statt einzelne Zeilen zusammenzusuchen. Verbessert — die Protokollansicht filtert nach Modul statt nach freiem Text und zusätzlich nach Bezeichnungen. Behoben — derselbe Fehler wurde mehrfach ins Protokoll geschrieben und ließ ein Problem größer erscheinen, als es war. Siehe Log Informationen im Systemhandbuch. Mail2SL — doppelte Nachrichten sicherer erkannt Die Erkennung doppelter Nachrichten vergleicht jetzt Absender, Betreff und Text miteinander, wobei der Betreff vorher bereinigt wird: Vorsätze wie Re:, AW:, WG: oder Fwd: und abweichende Leerzeichen fallen weg. Dadurch wird die Antwort auf eine bereits abgelegte Nachricht nicht ein zweites Mal ins Journal geschrieben. Außerdem behoben: die zusammenfassende E-Mail wurde nicht korrekt erzeugt. System Behoben — fehlte einem Benutzer in der SelectLine das Leserecht auf Mitarbeiter, beendete sich der Dienst. Dieser Fall wird jetzt abgefangen. Behoben — der automatische Neustart nach einem Absturz griff im laufenden Betrieb nicht. Shopware 6 Behoben — Referenz für Zahlungen über Mollie. Version 26.1.0 Vollständige Nummer 26.1.0.260630. Enthält alle Änderungen bis zum 3. Juli 2026. Neu — Fehlteillisten in der Fertigungskommission Der größte Zuwachs dieser Version. Zu einem Produktionsschritt lässt sich jetzt ausgeben, was fehlt — als Tabelle für die Weiterverarbeitung oder als Etiketten. Was die Liste enthält Angabe Wofür sie gebraucht wird Positionstext, Artikelnummer, Bezeichnung, Mengeneinheit Identifikation benötigte Menge was der Schritt braucht bestellte Menge und nächste Lieferung ist Nachschub schon unterwegs offene Fertigungsaufträge wird der Artikel selbst gefertigt offene anderweitige Reservierungen ist der Bestand für frühere Termine verplant fehlende Menge was tatsächlich fehlt Die Spalte offene anderweitige Reservierungen ist der eigentliche Gewinn: Sie unterscheidet, ob Material wirklich fehlt oder nur schon für einen anderen Termin vorgesehen ist. Das ist der Unterschied zwischen einer Bestellung und einem Anruf in der Disposition. Dokumente am Arbeitsplatz Zu Verbrauchsartikeln hinterlegte PDF-Dokumente lassen sich direkt am Arbeitsplatz öffnen, etwa Zeichnungen oder Arbeitsanweisungen — sowohl zu fehlenden als auch zu bereits fertigen Positionen. Weiteres Verbessert — gedruckte Fehlteillisten werden in einem eigenen Ordner abgelegt statt zwischen anderen Dateien. FINN.lager Neu — bestellter Bestand getrennt ausweisen In der Artikelinfo kann der bestellte Bestand in der einfachen Ansicht getrennt vom verfügbaren Bestand angezeigt werden. Damit ist im Lager die Auskunft „haben wir nicht, aber 40 Stück sind unterwegs" möglich — eine andere Antwort als „haben wir nicht". Ältere Android-Geräte laufen wieder MDE-Geräte mit älteren Browserversionen konnten die Anwendung nicht mehr laden. Das ist behoben. Der wichtigste Punkt dieser Version für Lagerbetriebe: Wer MDE-Geräte im Einsatz hat, die sich nach einem Update nicht mehr anmelden ließen, sollte mindestens auf diese Version gehen. Weitere Änderungen Verbessert — Druckvorlagen werden zuverlässig nach dem Standort des Mitarbeiters gefiltert. Vorher konnten Formulare fremder Standorte in der Auswahl auftauchen. Behoben — Kommission: die Auswahl alternativer Läger war auf kleinen Displays nicht vollständig bedienbar. Behoben — PDF-Dokumente aus dem Journal ließen sich in Artikelinfo und Fertigungskommission nicht öffnen. Behoben — Konfiguration von Dispositionsboard und Anlieferungsboard. Behoben — Anzeige des Lagerorts im Menü. Shopify Neu — das Feld für die Shopkundennummer ist frei wählbar. Betriebe, die dafür ein eigenes Extrafeld führen, müssen sich nicht mehr nach der Vorgabe richten. Neu — Sachmerkmale werden auch für Varianten übertragen, nicht nur für den Hauptartikel. Neu — Einkaufskosten von Artikeln werden mit übertragen. Verbessert — eine einmal gesetzte Sprachzuordnung lässt sich wieder entfernen. Vorher war eine falsch gesetzte Zuordnung nur mit Hilfe des Supports zu lösen. Verbessert — Bestellungen können über eine Kennzeichnung vom Import ausgenommen werden. Nützlich für Testbestellungen und für Bestellungen, die anderweitig abgewickelt werden. Verbessert — die Einstellungsoberfläche wurde neu geordnet. Behoben — Zuordnung der Lieferbedingungen. Pipedrive Neu — Artikelbilder werden übertragen, mit eigener Aufgabe in der Zeitsteuerung. Der Bildexport hält damit den übrigen Abgleich nicht auf und lässt sich einzeln ein- und ausschalten sowie seltener einplanen als die Stammdaten. Neu — für Synchronisationen kann ein Enddatum gesetzt werden. Neu — zu Organisationen wird eine E-Mail-Adresse mit übertragen. Verbessert — Personen werden nicht mehr angelegt, wenn sie in Pipedrive bereits als Organisation existieren. Das war eine häufige Quelle für Dubletten. Verbessert — Verweise ins Wiki in der Konfigurationsoberfläche. Behoben — Auswahloptionen für Mehrfachauswahlfelder wurden nicht vollständig übertragen; betroffen war unter anderem die Zuordnung bestellter Produktkategorien. Übersetzungen und System Übersetzungen — Anpassung an DeepL DeepL hat seine Schnittstelle umgestellt. Ohne diese Anpassung schlagen Übersetzungen fehl. Wer FINN.translate nutzt und noch auf einem Stand vor dem 25. Juni 2026 ist, sollte aktualisieren — die alte Adresse wird nicht mehr beantwortet. System und Sicherheit Verbessert — beim Aufbau der Verbindung zwischen Anwendung und Server wird die Anmeldung geprüft. Verbessert — nach einem Neustart des Servers lädt die Anwendung im Browser neu. Damit verschwinden veraltete Zwischenspeicher, die vorher zu unerklärlichen Anzeigefehlern führten — Werte, die nicht mehr zum Server passten. Behoben — Anzeige eingebetteter Inhalte im Tracker. Behoben — Mail2SL: Betreffzeilen mit Komma. Version 25.4.8 Vollständige Nummer 25.4.8.260531. Enthält alle Änderungen bis zum 1. Juni 2026. Pipedrive Neu — eigener Zeitplan für Produktbilder, getrennt vom übrigen Artikelabgleich. Neu — Enddatum für Synchronisationen. Verbessert — vor jedem Schreibvorgang nach Pipedrive werden die Daten geprüft. Fehler fallen damit vor der Übertragung auf und nicht erst als abgelehnter Aufruf. Verbessert — Kontakt-Kennungen in Pipedrive-Organisationen und -Kontakten werden ergänzt, wenn der Datensatz über den Namen gefunden wurde. Verbessert — Datumsangaben werden zuverlässiger erkannt. Verbessert — die Produktsynchronisation bricht bei einem einzelnen fehlerhaften Artikel nicht mehr komplett ab. Verbessert — Pipedrive erscheint mit eigenem Symbol in der Navigation. Behoben — Erfassung des Steuersatzes bei Produkten. FINN.lager und Shopify FINN.lager Neu — Fertigungskommission: zu fertigen Positionen lassen sich hinterlegte PDFs anzeigen. Shopify Verbessert — überarbeitete Einstellungsoberfläche. Dieses Kapitel führt nur die Änderungen ab dem 27. Mai 2026 auf. Für Älteres wenden Sie sich an den Support.