Version 26.1.7 Vollständige Nummer 26.1.7.261031. Enthält alle Änderungen bis zum 30. Oktober 2026. FINN.AI MCP für SelectLine Neu — Anmeldung mit dem eigenen SelectLine-Benutzer Neu — Jeder meldet sich mit seinem SelectLine-Benutzer an. Bisher teilten sich alle Verbindungen einen Zugriffsschlüssel, und jede Anfrage lief unter dem Benutzer, mit dem FINN.ghost selbst an der SelectLine angemeldet ist: mit dessen Rechten, unter dessen Kürzel und ohne dass zu erkennen war, wer gefragt hatte. Jetzt öffnet sich beim ersten Verbinden im Browser die Seite Mit SelectLine anmelden. Danach läuft jede Anfrage unter diesem Benutzer: Die SelectLine wendet seine Rechte an, und jede Änderung trägt sein Kürzel — auch dort, wo der Zugang an der Schnittstelle der SelectLine vorbei schreibt. Voraussetzung ist das Recht auf die SelectLine-API für den Mandanten. Wird der Benutzer in der SelectLine gesperrt oder sein Passwort geändert, endet der Zugriff spätestens nach einer Stunde. Mit eigenen Abfragen liest der Assistent weiterhin den ganzen Mandanten, auch was dem angemeldeten Benutzer in der SelectLine verwehrt ist. Das Recht auf die SelectLine-API deshalb mit Bedacht vergeben. Für die Anmeldung mit dem eigenen Benutzer den Connector im Assistenten neu einrichten: dieselbe Adresse, ohne Kopfzeile. Nach 90 Tagen ohne Verbindung ist eine neue Anmeldung im Browser fällig. Verbessert — Der API-Schlüssel ist nur noch eine Option. Bisher war der Schlüssel der einzige Zugang und wurde beim ersten Start automatisch erzeugt. Jetzt gibt es dafür unter FINN.MCP → Einstellungen den Schalter Anmeldung mit API-Schlüssel erlauben — für Assistenten, die sich nicht im Browser anmelden können. Ausschalten entwertet den Schlüssel sofort, erneutes Einschalten erzeugt einen neuen. Anfragen mit dem Schlüssel laufen wie bisher unter dem Benutzer von FINN.ghost. Bestehende Installationen behalten ihren Schlüssel; damit eingerichtete Verbindungen laufen nach dem Update ohne Änderung weiter. Bei neuen Installationen ist die Anmeldung mit dem Schlüssel aus. Neu — Anmeldung nur im passenden Mandanten. In welchem Mandanten ein Benutzer über die SelectLine-API arbeitet, legt die SelectLine je Benutzer fest. Weicht er vom Mandanten des Zugangs ab, weist der Zugang die Anmeldung und jede Anfrage mit einem Hinweis ab, wie sich das in der SelectLine richten lässt. Sonst sähe der Assistent in einem Mandanten nach und schriebe in den anderen. Schreiben Verbessert — Freies Schreiben in beliebige Tabellen nur noch nach Einschalten. Bisher konnte der Assistent Zeilen in jede Tabelle des Mandanten einfügen und ändern und wählte Tabelle, Felder und Filter dabei selbst — an der Geschäftslogik der SelectLine vorbei. So konnten Datensätze entstehen, die in der SelectLine nicht zusammenpassen. Jetzt schreibt der Assistent im Standard nur noch über Funktionen, die Tabelle und Felder selbst festlegen. Wer das freie Schreiben braucht, schaltet es unter FINN.MCP → Einstellungen ein. Dann zeigt der Assistent vor jedem Schreibvorgang eine Warnung und eine Vorschau — beim Ändern mit der Zahl der betroffenen Zeilen und ihren bisherigen Werten —, und geschrieben wird erst nach ausdrücklicher Zustimmung. Trifft die Änderung beim Ausführen andere Zeilen als in der Vorschau, wird nichts geändert. Behoben — Freies Schreiben wies Änderungen an Kunden, Lieferanten und Adressen ab. Die SelectLine ändert dabei im Hintergrund weitere Zeilen mit. Der Zugang zählte sie mit, hielt die Änderung deshalb für abweichend von der Vorschau und nahm sie zurück. Jetzt zählen nur die Zeilen, die die Änderung selbst trifft. Artikel und Belege Neu — Bestehende Artikel ändern. Bisher konnte der Assistent Artikel anlegen, aber nicht über eine eigene Funktion ändern. Jetzt setzt er einen Artikel inaktiv oder wieder aktiv, hängt ihn in eine andere Artikelgruppe um, korrigiert Bezeichnung, Zusatz oder Mengeneinheit und ersetzt die Produktbeschreibung. Alles, was nicht genannt wird, bleibt stehen. Die Artikelnummer und ob ein Artikel Lagerartikel ist, ändert der Assistent nicht — beides bleibt der SelectLine vorbehalten. Eine ersetzte Produktbeschreibung verliert eine in der SelectLine gesetzte Formatierung. Neu — Artikelgruppen anlegen und ändern. Bisher ließ sich eine neue Artikelgruppe nur in der SelectLine anlegen; der Assistent konnte Artikel lediglich bestehenden Gruppen zuordnen. Jetzt legt er Haupt- und Untergruppen an und ändert sie: Bezeichnung, Zusatz, Beschreibung, die Extrafelder des Mandanten und die übergeordnete Gruppe. Beim Umhängen wandern die Untergruppen mit. Die Nummer gibt der Assistent beim Anlegen vor, eine vorhandene ändert er nicht. Löschen bleibt der SelectLine vorbehalten. Neu — Artikel als Varianten zuordnen, neue wie bestehende. Bisher legte der Assistent nur gewöhnliche Artikel an; eine neue Variante musste danach in der SelectLine dem Variantenartikel zugeordnet werden. Jetzt ordnet er Artikel mit ihren Ausprägungen je Merkmal selbst zu, wie die SelectLine es tut, samt Zusatz wie Rot, XL. Das geht auch nachträglich: Bestehende Artikel mit Bestand und Belegen fasst er unter einem neuen Hauptartikel zu Varianten zusammen, alle in einem Schritt. Doppelte Kombinationen weist er ab. Neu — Sachmerkmale anlegen, ändern und am Artikel setzen. Bisher konnte der Assistent Sachmerkmale nur lesen. Jetzt legt er Merkmallisten, Merkmale und Ausprägungen an, benennt sie um und nimmt ein Merkmal in weitere Listen auf. Am Artikel ordnet er die Merkmalliste zu und setzt je Merkmal die Ausprägungen, auch mehrere. Der Artikel gilt danach als geändert, damit die Shops ihn mit seinen Eigenschaften neu übertragen. Neue Ausprägungen legt der Assistent nur auf ausdrückliche Anweisung an, damit im Shop keine Filterwerte aus Tippfehlern entstehen. Das Umbenennen einer Ausprägung gilt für alle Artikel, die sie tragen. Verbessert — Unbekannte Artikelgruppen werden abgewiesen. Beim Anlegen und Ändern eines Artikels prüft der Zugang jetzt, ob es die genannte Artikelgruppe gibt. Bisher landete der Artikel auch in einer Gruppe, die im Mandanten nicht existiert. Neu — Artikel im Shop aktiv oder inaktiv setzen. Beim Anlegen und Ändern eines Artikels legt der Assistent jetzt auch fest, ob er im Shop aktiv ist. Der Artikel gilt danach als geändert, damit die Shops ihn beim nächsten Lauf übertragen. Behoben — Preise, Lieferanten und Bilder kamen nicht im Shop an. Setzte der Assistent sie an einem bestehenden Artikel, galt der Artikel danach nicht als geändert, und die Shops übertrugen ihn nicht neu. Behoben — Lange Artikelnummern wurden abgewiesen. In Belegpositionen nahm der Zugang Artikelnummern mit mehr als 18 Zeichen nicht an, obwohl die SelectLine bis zu 40 zulässt. Jetzt gelten 40 Zeichen in allen Funktionen. Behoben — Zeitangaben lagen eine oder zwei Stunden daneben. Zeitpunkte, die der Assistent beim Anlegen und Ändern von Artikeln, Preisen und Bildern schrieb, standen in Weltzeit statt in Ortszeit. Ein Preis, der ab einem bestimmten Tag gelten sollte, begann dadurch schon am Vorabend. Neu — Alternativpositionen. Eine Belegposition lässt sich beim Anlegen oder nachträglich als Alternativ- bzw. optionale Position kennzeichnen. Sie steht dann im Beleg, zählt aber nicht zur Belegsumme. Die Schnittstelle der SelectLine übergeht diese Angabe ohne Fehlermeldung; der Zugang setzt sie deshalb selbst und lässt die Belegsumme danach neu rechnen. Neu — Mehrere Belege in einen übernehmen. Bisher erzeugte der Assistent aus jedem Beleg einen eigenen Nachfolgebeleg; mehrere Bestellungen in einen Wareneingang zusammenzufassen, lehnte er ab. Jetzt übernimmt er weitere Belege in einen bestehenden, wie die Sammelübergabe der SelectLine — mit Verkettung der Positionen, auch für Teilmengen, beim Wareneingang mit Bestandsbuchung. Voraussetzung wie in der SelectLine: derselbe Geschäftspartner und dieselbe Zahlungsbedingung. Neu — Belege gliedern: Kommentare, Teilsummen, Zwischensummen und Seitenwechsel. Bisher legte der Assistent nur Artikelpositionen an; ein Angebot mit Abschnitten musste in der SelectLine nachgegliedert werden. Jetzt legt er auch Kommentarzeilen, etwa als Überschrift über einer Gruppe, Teil- und Zwischensummen mit eigener Beschriftung und einen Seitenwechsel an. Die Beträge rechnet die SelectLine selbst. Die Zeilen kommen immer ans Ende des Belegs, weil die Schnittstelle der SelectLine nicht zwischen bestehende Positionen einfügen kann. Ein gegliederter Beleg entsteht deshalb, wenn der Assistent ihn der Reihe nach anlegt. Einen bestehenden Beleg nachträglich zu gliedern, bleibt Sache der SelectLine. Verbessert — Summenzeilen werden beim Rechnen nicht mitgezählt. Teilsummen, Zwischensummen und die Gliederungssummen übernommener Belege tragen die Summe der Zeilen davor. Eine Auswertung, die über die Belegpositionen summierte, konnte sie bisher mitzählen und kam so auf ein Mehrfaches. Der Assistent kennt diese Zeilen jetzt und lässt sie dabei aus. Behoben — Neue Belegpositionen bekamen die Vorgaben des Mandanten nicht. Die Standardvorgaben für Positionen wurden beim Anlegen nicht nachgetragen, und der Assistent erfuhr die Kennung der neuen Position nicht — eine gerade angelegte Position ließ sich deshalb nicht direkt weiter bearbeiten. Neu — Journaleinträge am Artikel. Notizen, Telefonate und Wiedervorlagen trägt der Assistent jetzt auch ins Journal eines Artikels ein. Bisher ging das nur an Geschäftspartnern, Ansprechpartnern, freien Adressen, Belegen und Projekten. Neu — Anhänge an Journaleinträgen. Bisher legte der Assistent nur den Text eines Journaleintrags an; Dateien mussten danach in der SelectLine angehängt werden. Jetzt hängt er bis zu fünf Dateien an: von einer Netzwerkfreigabe im Firmennetz, über einen Link aus dem Internet oder ein gerade erzeugtes Beleg-PDF. FINN.ghost holt sie selbst und legt sie dort ab, wo der Mandant seine Journal-Dokumente führt. Eine Datei aus dem Chat lässt sich nicht übergeben, nur ein Pfad oder Link darauf. Von Netzwerkfreigaben liest FINN.ghost mit den Rechten seines Windows-Kontos. Behoben — Zeilenumbrüche fehlten in der SelectLine. Texte, die der Assistent schrieb — Journaleinträge, Memotexte, Kopf-, Fuß- und Liefertexte —, erschienen in der SelectLine in einer einzigen Zeile, weil deren Eingabefelder nur bei einem Windows-Zeilenumbruch umbrechen. Der Zugang schreibt Zeilenumbrüche jetzt so. Geschäftspartner Neu — Kontengruppe beim Anlegen und Ändern. Bisher ließ sich die Kontengruppe eines Kunden, Lieferanten oder Interessenten nur in der SelectLine setzen. Jetzt gibt der Assistent sie mit an. Er prüft sie gegen die Kontengruppen des Mandanten und nennt bei einem Fehlgriff die möglichen — die Schnittstelle der SelectLine nähme jeden Wert an. Bestehende Belege behalten ihre Kontengruppe. Die neue gilt für Belege, die danach angelegt werden. Ansprechpartner Neu — Zweite E-Mail-Adresse. Beim Anlegen und Ändern eines Ansprechpartners lässt sich jetzt auch die zweite E-Mail-Adresse angeben. Bisher kannte der Zugang nur eine. Behoben — Funktion und Abteilung fehlten an der Person und gingen beim Ändern verloren. Die Schnittstelle der SelectLine speichert Funktion und Abteilung nur an der Zuordnung des Ansprechpartners zur Firma. Bei einer Anlage von Hand stehen sie zusätzlich an der Person; dort fehlten sie, und der Assistent hielt sie deshalb für nicht gespeichert. Außerdem leerte jede Änderung an einem Ansprechpartner Funktion und Abteilung an der Person, auch wenn nur die E-Mail-Adresse geändert wurde. Jetzt stehen beide an beiden Stellen, und eine Änderung lässt sie stehen. Behoben — Neue Ansprechpartner sahen anders aus als von Hand angelegte. An der Zuordnung zur Firma fehlte das Kennzeichen, an dem die SelectLine die Hauptfirma eines Ansprechpartners erkennt, und die Standardvorgaben des Mandanten für CRM-Adressen, etwa der Status, wurden nicht eingetragen. Jetzt setzt der Zugang beides so wie die Oberfläche. Früher über den Assistenten angelegte Ansprechpartner bekommen Funktion, Abteilung und das Kennzeichen der Hauptfirma, sobald sie über den Assistenten das nächste Mal geändert werden. Die Standardvorgaben werden nur bei neu angelegten Ansprechpartnern eingetragen. Werkzeuge Verbessert — Seltener gebrauchte Funktionen in einem Katalog. Lieferadressen, Ansprechpartner, Verträge, Projekte, freie Adressen, das Wandeln eines Interessenten, der Nummernvorschlag sowie Lieferant und Bild am Artikel stehen nicht mehr einzeln in der Werkzeugliste. Der Assistent findet sie über das Werkzeug fachfunktionen und führt sie über fachfunktion_lesen, fachfunktion_anlegen bzw. fachfunktion_aendern aus. Die Liste ist damit von 35 auf 25 Werkzeuge geschrumpft — mit Rechnungswesen 27 —, ihre Beschreibung um rund ein Viertel kürzer. Microsoft empfiehlt für einen Agenten in Copilot Studio höchstens 25 bis 30. Dafür entfällt das Werkzeug mit der Übersicht, was sich über den Zugang erledigen lässt. Wer im Assistenten Freigaben für einzelne Werkzeuge gesetzt oder in Copilot Studio einzelne Werkzeuge abgeschaltet hat, findet die umgezogenen Funktionen dort nicht mehr. Sie lassen sich nur noch gemeinsam freigeben oder abschalten, getrennt danach, ob sie lesen, anlegen oder ändern. Die löschenden Werkzeuge stehen weiter einzeln in der Liste. Ruft ein Assistent mit veralteter Werkzeugliste eine umgezogene Funktion noch unter ihrem alten Namen auf, läuft der Aufruf weiter; der Hinweis auf die veraltete Liste kommt mit dem Ergebnis. Verbessert — Hinweis auf eine veraltete Werkzeugliste auch bei geänderten Werkzeugen. Bisher meldete der Zugang die veraltete Liste nur, wenn ein Werkzeug gar nicht mehr existierte. Jetzt weist er einen Aufruf auch dann ab, wenn eine Angabe darin entfallen ist — statt sie stillschweigend zu übergehen —, und gibt bei ergänzten oder geänderten Werkzeugen einen Hinweis mit dem Ergebnis mit. Ergänzte und geänderte Werkzeuge erkennt der Zugang erst bei Assistenten, die ihre Werkzeugliste nach diesem Update einmal abgerufen haben. Einstellungen Neu — Freies Schreiben in den Einstellungen ein- und ausschalten. Unter FINN.MCP → Einstellungen gibt es dafür den Schalter Freies Schreiben in die Datenbank erlauben. Bisher ließ es sich nur in der Konfiguration einschalten. Der Schalter wirkt sofort, ohne Neustart. Verbessert — Download-Links ohne eingetragene öffentliche Adresse. Die Links für Beleg-PDFs zeigen jetzt auf die Adresse, unter der der Assistent den Zugang aufruft — hinter einem Webserver auf dessen öffentlichen Namen. Bisher war dort die öffentliche Adresse einzutragen, sonst zeigten die Links auf den internen Port und waren von außen nicht zu öffnen. Verbessert — Speichern startet nur noch bei einem neuen Port neu. Bisher stieß jedes Speichern der MCP-Einstellungen einen Neustart an, auch für die öffentliche Adresse; alle Module von FINN.ghost standen dafür einige Sekunden still. Verbindung Verbessert — Keine Sitzung mehr, die abläuft. Bisher wurde die Sitzung nach 30 Minuten ohne Aktivität geschlossen, und nach einem Neustart von FINN.ghost musste der Assistent sie erst neu aufbauen. Jetzt steht jede Anfrage für sich: Nach einer langen Pause im Gespräch oder nach einem Update geht es direkt weiter, und die Grenze von 50 gleichzeitigen Verbindungen entfällt. Behoben — Umlaute aus Copilot Studio kamen verstümmelt an. Die Modelle hinter Copilot Studio schicken Umlaute gelegentlich als unsichtbares Steuerzeichen mit dem Zeichencode dahinter. In einer neu angelegten Bezeichnung stand dann statt Präsentation ein Pr, das unsichtbare Zeichen und E4sentation. Der Zugang setzt solche Zeichen jetzt wieder zusammen, bevor er etwas prüft oder schreibt. Pipedrive Neu — Deals aus Pipedrive in die SelectLine Neu — Pipedrive-Deals als Beleg übernehmen. Die Einstellung Pipedrive-Deals importieren war bisher als Coming Soon gekennzeichnet und ohne Wirkung. Jetzt legt die Aufgabe Pipedrive-Deals importieren in der Zeitsteuerung aus einem Deal einen Beleg in der SelectLine an — sobald der Deal in einer dafür festgelegten Phase steht. So kann der Vertrieb ein Geschäft in Pipedrive bis zur Zusage führen, und in der SelectLine entsteht daraus etwa der Auftrag. So arbeitet der Import: Im neuen Belegtyp-Mapping (Import) wird je Pipedrive-Phase festgelegt, welcher Beleg in der SelectLine entsteht. Übernommen werden Deals aus diesen Phasen, die an einer Organisation oder Person hängen, einen Wert haben und weder verloren noch gelöscht sind. Organisation oder Person müssen aus der SelectLine stammen. Der Beleg bekommt die Produkte des Deals als Positionen mit Menge, Preis und Rabatt, dazu Währung, erwartetes Abschlussdatum als Liefertermin und einen Belegrabatt, sofern einer eingetragen ist. Lieferadresse, Zahlungsbedingung, Projekt und Bestelldatum werden aus den Extrafeldern gelesen, die der Beleg-Export füllt. Belegtyp und Belegnummer werden in den Deal zurückgeschrieben. Daran erkennt die Schnittstelle den Deal beim nächsten Lauf als übernommen. Voraussetzung ist das Pipedrive-Extrafeld für Belegnummer. Ohne das Feld bricht der Import ab. Übernommen wird ein Deal einmal. Ändert er sich danach in Pipedrive, bleibt der Beleg in der SelectLine, wie er ist. Verbessert — Das bisherige Belegtyp-Mapping heißt jetzt Belegtyp-Mapping (Export). Es legt wie bisher fest, in welche Phase ein Beleg der SelectLine in Pipedrive läuft. Neu — Kontakte aus Pipedrive in die SelectLine Neu — Organisationen und Personen aus Pipedrive werden als Interessent oder Ansprechpartner übernommen. Der Kontaktabgleich lief bisher nur von der SelectLine nach Pipedrive; wer in Pipedrive angelegt wurde, fehlte in der SelectLine. Die neue Aufgabe Pipedrive-Kontakte importieren in der Zeitsteuerung übernimmt alle Organisationen und Personen, die noch nicht mit der SelectLine verknüpft sind. Danach lassen sich auch Deals an solchen Kontakten als Beleg übernehmen. So arbeitet der Import: Eine Organisation wird als Interessent angelegt. Ausgenommen sind Organisationen aus ausgeschlossenen Kundengruppen und solche, die als Privatkunde (B2C) gekennzeichnet sind. Eine Person an einer Organisation wird Ansprechpartner der zugehörigen Firma, sobald die Organisation verknüpft ist — auch wenn die Verknüpfung erst im selben Lauf entsteht. Eine Person ohne Organisation wird als Interessent (Privatperson) angelegt. Ist ein Pipedrive-Feld für die Kundenart (B2B/B2C) zugeordnet, geschieht das nur bei Privatkunden. Vor dem Anlegen sucht der Import nach Dubletten: über die E-Mail-Adresse, über Name und Postleitzahl und bei Firmen auch über die Domain von E-Mail oder Website. Bei einem eindeutigen Treffer wird nur verknüpft, nichts neu angelegt. Bei einem unklaren Treffer bleibt der Kontakt unangetastet und steht im Protokoll. Personen, deren Name nach einer Firma aussieht, werden ebenfalls nicht angelegt. Übernommen werden Name, Anschrift, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Website, Funktion und Geburtstag, dazu die Kundengruppe und die Pipedrive-Felder, die im SelectLine-Firmenstammdaten-Mapping (Extrafelder) bzw. im SelectLine-Personenstammdaten-Mapping (Extrafelder) zugeordnet sind. Die SelectLine-CRM-ID wird nach Pipedrive zurückgeschrieben. Daran erkennen Export und Import den Kontakt künftig als verknüpft. Scheitert ein Kontakt drei Läufe in Folge, setzt der Import ihn aus, bis er in Pipedrive geändert wird. Liegt die Ursache in den Daten, etwa bei einer unklaren Dublette oder einem fehlenden Namen, legt FINN.ghost beim Besitzer des Kontakts in Pipedrive eine Aufgabe Datensatz prüfen: … mit dem Grund an. Voraussetzung ist die Zuordnung der SelectLine-CRM-ID in beiden Stammdaten-Mappings — dieselbe Pflichtangabe wie für den Export. Fehlt sie, bricht der Import ab. Schon der erste Lauf nimmt jede Organisation und Person, die in Pipedrive ohne Verknüpfung zur SelectLine steht, auch ältere Bestände. Ohne zugeordnete Kundenart wird außerdem jede Person ohne Organisation als Interessent angelegt. Vor dem Einschalten der Aufgabe Pipedrive deshalb aufräumen oder die Kundenart zuordnen. Kontakte Behoben — Geänderte Kontakte kommen wieder in Pipedrive an. Seit Version 26.1.4 übertrug SelectLine-Kontakte exportieren nur noch Firmen und Ansprechpartner, zu denen sich ein Beleg geändert hatte. Eine neue Anschrift oder Telefonnummer allein erreichte Pipedrive nicht. Jetzt geht jeder Kontakt mit, der seit dem letzten Lauf geändert wurde. Verbessert — Privatkunden kommen als Person nach Pipedrive. Kunden, Interessenten und Lieferanten ohne Firmennamen gehören jetzt fest zum Kontaktexport. Sie werden als Person angelegt, mit Kontakt-Label, Erst- und Letztbestelldatum und Umsätzen, soweit diese Felder eingerichtet sind. Bisher kamen sie nur nach Pipedrive, wenn sich zu ihnen ein Beleg geändert hatte. Verbessert — Namensänderungen an Personen werden übertragen. Bisher behielt eine Person in Pipedrive den Namen aus dem ersten Export, auch wenn er in der SelectLine korrigiert wurde, etwa nach einer Heirat oder einem Tippfehler. Verbessert — Mobilnummern werden als solche gekennzeichnet. Bisher gingen alle Telefonnummern von Personen als geschäftliche Nummer nach Pipedrive. Nummern mit einer Mobilfunkvorwahl werden jetzt als Mobilnummer übertragen. Außerdem werden die Nummern vereinheitlicht: Leerzeichen, Trennzeichen und Zusätze wie „(priv)“ oder „(0)“ entfallen, aus „0049“ wird „+49“. Einträge mit weniger als fünf Ziffern werden nicht übertragen. Behoben — Abteilung und Position von Ansprechpartnern werden übertragen. Wer im SelectLine-Personenstammdaten-Mapping (Extrafelder) die Abteilung oder Position eines Ansprechpartners einem Pipedrive-Feld zugeordnet hatte, sah dort bisher nichts. Verbessert — Die Anschrift von Organisationen steht in gewohnter Reihenfolge und mit Land in Pipedrive. Bisher kam sie als „PLZ Ort, Straße“ und ohne Land an. Jetzt lautet sie „Straße, PLZ Ort, Land“, das Land ausgeschrieben. Umsätze an Kontakten Verbessert — Gutschriften mindern die Umsätze an Kontakten vollständig. Für den aktuellen Jahresumsatz, den letzten Jahresumsatz und den Gesamtumsatz zählten bisher nur Gutschriften, die direkt auf eine Rechnung verweisen, und zwar im Jahr der Rechnung. Jetzt geht jede Gutschrift des Kunden mit ihrem eigenen Datum ein. Belege in Fremdwährung zählen mit ihrem Euro-Betrag statt mit dem Betrag in Belegwährung. Außerdem fehlten Rechnungen vom 31. Dezember, teils auch vom 1. Januar, in der Jahressumme; beide Tage zählen jetzt mit. Neu — Der letzte Jahresumsatz lässt sich bis zum gleichen Tag des Vorjahres rechnen. Unter Übertragung des letzten Jahresumsatzes gibt es dafür ein neues Häkchen. Ist es gesetzt, umfasst der letzte Jahresumsatz die Zeit vom 1. Januar bis zum heutigen Datum des Vorjahres und lässt sich so direkt mit dem aktuellen Jahresumsatz vergleichen. Ohne Häkchen zählt wie bisher das ganze Vorjahr. Das gilt für Organisationen und Personen. Nach dem Update ist das Häkchen gesetzt. Wer im Feld für den letzten Jahresumsatz weiter den Umsatz des ganzen Vorjahres sehen will, wählt es ab. Deals Neu — Gutschriften erscheinen am Deal. Entsteht in der SelectLine aus einem übertragenen Beleg eine Gutschrift, steht sie am Deal als Rabatt „SelectLine-Gutschrift“ mit Nummer und Betrag — auch wenn sie weiter hinten in der Belegkette entsteht, etwa aus der Rechnung. Der Deal wird dafür auch aktualisiert, wenn sich am Beleg selbst nichts geändert hat. Ändert sich die Gutschrift, wird der Rabatt angepasst; Gutschriften, die es nicht mehr gibt, entfernt der Export bei der nächsten Aktualisierung des Deals. Verbessert — Ein Deal wandert mit der Belegkette durch die Phasen. Wird in der SelectLine aus einem übertragenen Beleg der nächste erzeugt, etwa aus dem Angebot der Auftrag, verschiebt der Export den vorhandenen Deal in die Phase des neuen Belegs. Bisher legte er einen neuen Deal an und löschte den alten. Was der Vertrieb am alten Deal erfasst hatte — Notizen, Aktivitäten, E-Mails —, hing damit an einem gelöschten Deal. Voraussetzung ist, dass beide Phasen in derselben Pipeline liegen. Verbessert — Deal-Titel und Belegnummern-Feld enthalten den Belegtyp. Im Pipedrive-Extrafeld für Belegnummer steht jetzt das Belegtyp-Kürzel vor der Belegnummer. Der Titel nennt zusätzlich die Belegart, also „Belegart Kürzel+Nummer - Kunde“; ohne eingerichtetes Belegnummern-Feld lautet er „Kürzel+Nummer - Kunde“. Bisher stand an beiden Stellen nur die Nummer. Die Zuordnung bleibt damit eindeutig, auch wenn zwei Belegarten dieselbe Nummer vergeben. Behoben — In Pipedrive gewonnene oder verlorene Deals werden nicht mehr wieder geöffnet. Hatte der Vertrieb einen Deal in Pipedrive als gewonnen oder verloren markiert, setzte der nächste Export ihn auf offen zurück, solange der Beleg in der SelectLine noch offen war. Jetzt bleibt der Status aus Pipedrive stehen. Gewonnen oder verloren setzt der Export weiterhin, wenn der Beleg in der SelectLine erledigt oder storniert ist. Verbessert — Bei stornierten Belegen steht ein Verlustgrund am Deal. Wird ein Deal auf verloren gesetzt, weil der Beleg in der SelectLine storniert wurde, steht jetzt SelectLine storniert als Verlustgrund im Deal. Bisher blieb das Feld leer. Verbessert — Deals ohne Kontakt werden nur noch auf Wunsch gelöscht. Seit Version 26.1.4 entfernte SelectLine-Belege exportieren bei jedem Lauf alle Deals in den Phasen des Belegtyp-Mapping (Export), die weder an einer Organisation noch an einer Person hingen — auch solche, die der Vertrieb gerade erst angelegt hatte. Gesteuert wird das jetzt über die neue Einstellung kontaktlose Pipedrive-Deals löschen unter Beleg-Synchronisation. Ist sie eingeschaltet, werden nur Deals entfernt, die seit mindestens einer Stunde nicht bearbeitet wurden. Nach dem Update ist die Einstellung aus. Wer das automatische Aufräumen bisher genutzt hat, schaltet sie ein. Alle Aufgaben Behoben — Der Besitzer in Pipedrive bleibt erhalten. Bei jeder Aktualisierung setzte die Schnittstelle den Besitzer von Organisationen, Personen, Deals, Produkten und Projekten auf den Eintrag unter Standard-Besitzer übertragener SelectLine-Daten in Pipedrive zurück, ohne diesen Eintrag auf den Benutzer des API-Tokens. Eine Umverteilung im Vertrieb hielt damit nur bis zum nächsten Lauf. Jetzt wird der Besitzer nur noch beim Anlegen gesetzt. Behoben — Änderungen während eines laufenden Abgleichs gehen nicht mehr verloren. Als Zeitpunkt des letzten Abgleichs merkten sich die Aufgaben bisher das Ende des Laufs. Was geändert wurde, während ein Lauf noch arbeitete, galt damit als übertragen und wurde übersprungen. Jetzt zählt der Start des Laufs. Betroffen waren alle Export-Aufgaben und Pipedrive-Leads importieren. Behoben — Ein gestörter Abruf aus Pipedrive führt nicht mehr zu doppelten Datensätzen. Konnte die Schnittstelle zu Beginn eines Laufs die vorhandenen Daten aus Pipedrive nicht abrufen, etwa weil das tägliche Kontingent an Pipedrive-Aufrufen aufgebraucht war, arbeitete sie mit einer leeren Liste weiter. Vorhandene Organisationen, Personen und Deals wurden dann nicht erkannt und neu angelegt, und der Lauf galt trotzdem als erledigt. Jetzt bricht der Lauf ab, schreibt den Fehler ins Protokoll und holt die Änderungen beim nächsten Mal nach. Shopify Bestellungen Behoben — Bei mehr als 250 geänderten Bestellungen fehlten welche. Der Bestellimport holte je Lauf höchstens 250 Bestellungen, die sich seit dem letzten Lauf geändert hatten. Waren es mehr, etwa nach einer längeren Pause oder bei einer Aktion, blieben die übrigen liegen — der nächste Lauf begann trotzdem erst nach diesem Zeitpunkt. Jetzt holt der Import alle. Behoben — Kurze Störungen bei Shopify brachen den Lauf ab. Antwortete Shopify mit einem Serverfehler oder nicht rechtzeitig, endete der Lauf mit einem Fehler, obwohl eine Wiederholung vorgesehen war. Jetzt wartet die Schnittstelle kurz und versucht es erneut. Behoben — Geschenkkarten senkten die Umsatzsteuer im Beleg. Ist für die Rabattpositionen je Steuersatz ein Erlöskonto eingestellt, bekam die Position der Geschenkkarte nachträglich Konto und Steuer der Artikelposition davor. Bei 19 % sank damit die Umsatzsteuer des Belegs, obwohl eine Geschenkkarte ein Zahlungsmittel ist. Jetzt behält sie die Steuer 0. Belege, die vorher importiert wurden, bleiben, wie sie sind. Wer Geschenkkarten und Erlöskonten für Rabatte nutzt, prüft die Umsatzsteuer der Belege aus den letzten Wochen. Behoben — Der eBay-Name blieb im Nachnamen stehen. Bei eBay-Bestellungen wird der Benutzername von eBay aus dem Nachnamen entfernt. Beim ersten Import kurz nach dem Eingang griff das nicht, erst bei einem späteren Neuimport. Jetzt erkennt die Schnittstelle eine eBay-Bestellung auch schon beim ersten Import. Shopware 6 Preise Behoben — Preise einer Kundenpreisgruppe galten für jeden Besucher. Die Preise einer Kundenpreisgruppe landeten auf einer Preisregel ohne Kundenbedingung und wirkten damit für alle Besucher des Shops — bis hin zu Preisen von 0 €. Jetzt hängen sie an einer Regel, die nur für Kunden dieser Preisgruppe greift. Behoben — Nicht mehr benutzte Preisregeln blieben stehen. Preisregeln aus der SelectLine, die kein Artikel mehr verwendet, wurden nie gelöscht und sammelten sich in Shopware an. Jetzt räumt der Artikelexport sie am Ende auf. Regeln, die im Shop angelegt wurden, bleiben unberührt. Neu — Preisregel auch anlegen, wenn sie dem Grundpreis entspricht. Seit 26.1.6 legt die Schnittstelle keine Preisregel mehr an, die nur den Grundpreis wiederholt. Manche Themes werten genau diese Regel aber aus, etwa um angemeldeten Händlern neben ihrem eigenen Preis die UVP zu zeigen. Mit der neuen Einstellung Preisregel auch anlegen, wenn sie dem Grundpreis entspricht wird sie wieder übertragen. Die Regel erscheint an einem Artikel erst, wenn er wieder übertragen wird. Damit sie nach dem Einschalten an allen Artikeln steht, einmal alle Artikel exportieren. Artikel und Varianten Verbessert — Die Hauptvariante ist in allen Verkaufskanälen freigegeben. Die Hauptvariante gilt in allen Verkaufskanälen eines Artikels. Bisher wurde die erste aktive Variante nach Artikelnummer genommen, auch wenn sie nur in einem Teil der Verkaufskanäle freigegeben war. Jetzt kommen zuerst die Varianten in Frage, die in jedem Verkaufskanal des Hauptartikels freigegeben sind. Behoben — Verkaufskanäle wurden bei Nur Bestand, Preis und Varianten aktualisieren nicht abgeglichen. Wurde bei einem Artikel das Kennzeichen für einen Verkaufskanal entfernt, blieb er dort trotzdem sichtbar. Jetzt folgt die Sichtbarkeit auch mit dieser Einstellung dem Kennzeichen am Artikel. Verkaufskanäle ohne Zuweisung bleiben so, wie sie im Shop gepflegt sind. Kunden Neu — Kunden müssen nicht mehr an einen Verkaufskanal gebunden werden. Bisher band der Kundenexport jeden Kunden an den Verkaufskanal, über den er übertragen wurde. Anmelden konnte er sich danach nur dort, in den übrigen Verkaufskanälen des Shops nicht mehr. Mit der neuen Einstellung Kunden an Verkaufskanal binden lässt sich das je Verkaufskanal abwählen; die Bindung im Shop bleibt dann, wie sie ist. Die Einstellung ist im Standard an. Ohne Eingriff ändert sich also nichts. Behoben — Im Shop gelöschte USt-IdNr. und Adresszusätze blieben in der SelectLine stehen. Hatte ein Kunde seine USt-IdNr. oder einen Adresszusatz im Shop entfernt, behielt der Kundenstamm den alten Wert, weil ein leeres Feld nicht übertragen wurde. Mit der nächsten Bestellung wird das Feld jetzt auch in der SelectLine geleert. Neu — USt-IdNr. im Kundenstamm nicht aus dem Shop ändern. Mit der neuen Einstellung USt-ID im Kundenstamm nicht aus dem Shop ändern bleiben USt-IdNr., Kontengruppe und das Kennzeichen Privatperson eines bestehenden Kunden so, wie sie in der SelectLine gepflegt sind. Eine abweichende USt-IdNr. aus der Bestellung steht dann nur im Protokoll. Neu — Abweichende Kundendaten im Journal. Weichen USt-IdNr., Land oder Firma einer Bestellung vom bisherigen Kundenstamm ab, steht das jetzt im Protokoll. Bisher änderte die Bestellung den Kundenstamm, ohne dass es jemand bemerkte. Mit der neuen Einstellung Abweichende Kundendaten im Journal vermerken kommt eine Notiz an den Kunden und an den Beleg dazu — mit bisherigem und neuem Wert und ob er übernommen wurde. Ist die USt-IdNr. betroffen, erinnert die Notiz daran, die Umsatzsteuer im Beleg zu prüfen. Neu — Besteller als Ansprechpartner bei Firmenkunden. Mit der neuen Einstellung Bei Firmenkunden den Besteller als Ansprechpartner anlegen wird die bestellende Person beim Kunden als Ansprechpartner geführt und im Beleg eingetragen. Gibt es dort schon einen Ansprechpartner mit derselben E-Mail, wird er aktualisiert statt ein zweites Mal angelegt. Bestellungen Verbessert — Der Beleg bekommt die USt-IdNr. der Bestellung. Bisher trug die SelectLine die USt-IdNr. aus dem Kundenstamm ein, auch wenn in der Bestellung eine andere oder keine stand. Beleg und die Steuer, die der Shop berechnet hatte, passten dann nicht zusammen. Jetzt steht im Beleg die USt-IdNr. aus der Bestellung. Neu — Zusatzfelder der Bestellung in den Beleg. Fragt der Shop beim Bestellen eigene Angaben ab — etwa Kommission, Kostenstelle oder eine Adresse für die E-Rechnung —, lassen sich diese Zusatzfelder unter Belege je einem Textfeld des Belegs zuordnen. Bisher gingen sie beim Import verloren. Zu lange Werte werden auf die Feldlänge gekürzt und im Protokoll vermerkt. Neu — Kürzel vor der Bestellnummer einstellbar. In Ihr Auftrag steht die Shop-Bestellnummer mit dem Vorsatz sw6_. Unter Belege lässt sich das Kürzel jetzt ändern, etwa wenn mehrere Shops in denselben Mandanten importieren. Das Kürzel nach dem Produktivstart nicht mehr ändern. Belege mit dem alten Kürzel erkennt die Schnittstelle danach nicht mehr: Versand, Rechnung und Zahlungseingang werden für sie nicht mehr an den Shop gemeldet. Neu — Lieferadresse immer aus dem Shop übernehmen. Liefert ein Kunde an seine Rechnungsadresse, schickt die Schnittstelle keine Lieferadresse mit, und die SelectLine trägt die Standard-Lieferadresse aus dem Kundenstamm ein. Die sieht der Kunde im Shop aber nicht: Ändert er dort seine Adresse, etwa nach einem Umzug, ging die Ware weiter an die alte Lieferadresse. Mit der neuen Einstellung Lieferadresse immer aus dem Shop übernehmen unter Belege kommt die Lieferadresse immer aus der Bestellung. Haben Kunden in der SelectLine bewusst eine abweichende Standard-Lieferadresse, geht ihre Ware nach dem Einschalten an die Adresse aus dem Shop. Vorher prüfen, welche Kunden das betrifft. FINN.lager Kommission Neu — Jede Einheit einzeln scannen. Mit der neuen Einstellung Jede Einheit scannen muss ein Artikel für jedes Stück gescannt werden: Bei einer Menge von 3 gilt die Position erst nach dem dritten Scan als bestätigt, ein Zähler zeigt den Stand. Bisher bestätigte ein einziger Scan die ganze Menge. Gezählt wird die noch offene Menge, bei teilweise kommissionierten Positionen also nur der Rest. Bei Bruchmengen, etwa 2,5 kg, reicht weiter ein Scan. Die manuelle Mengeneingabe entfällt, solange die Einstellung an ist. Im Auslieferungszustand ist sie aus. Behoben — Während einer Buchung ließ sich weiterblättern. Solange eine Position gebucht wurde, waren Zurück, Überspringen und Alternativen auswählen schon wieder bedienbar, und Bestätigen & Weiter ließ sich ein zweites Mal auslösen. Jetzt sind sie gesperrt, bis die Buchung abgeschlossen ist. Artikelinfo und Dispositionsboard Neu — Artikeltexte als zusätzliche Spalten. In der Artikelinfo und bei den Positionen im Dispositionsboard lassen sich jetzt auch Langtext, Dimensionstext, Bestelltext und Infotext des Artikels anzeigen. Bisher standen nur die Felder aus dem Artikel bzw. der Belegposition zur Auswahl. Eingestellt wird das in der Konfiguration unter Zusätzliche Informationen bzw. Zusätzliche Positionsspalten. Übersetzungen Artikel auswählen Neu — Artikelliste importieren. Neben der Auswahl über Artikelgruppen und der Suche über alle Artikel gibt es einen dritten Weg: eine Liste von Artikelnummern, als CSV-Datei hochgeladen oder direkt aus Excel eingefügt. Trennzeichen und Zeichensatz erkennt FINN.translate selbst, die Spalte mit der Artikelnummer meist auch. Auf Wunsch werden nur Zeilen mit bestimmten Werten in einer anderen Spalte übernommen — etwa nur die als unzureichend gekennzeichneten Übersetzungen. Artikelnummern, die es in der SelectLine nicht gibt, werden gemeldet und lassen sich kopieren. Bisher ließ sich eine solche Liste nur Artikel für Artikel über die Suche nachbauen. Nach dem Laden sind alle gefundenen Artikel ausgewählt. Wer nur einen Teil übersetzen will, wählt vor dem Konfigurieren ab — sonst geht die ganze Liste zu DeepL. Verbessert — Im erweiterten Filter lässt sich in den Artikelgruppen suchen. Die Auswahl der Gruppen war bisher eine reine Liste zum Durchblättern. Behoben — Die Gruppenauswahl auf der Startseite fand Artikelgruppen nicht zuverlässig. Übersetzen und importieren Verbessert — Große Mengen in Paketen, mit Fortschritt. Übersetzt und importiert wird jetzt in Paketen, und ein Balken zeigt, wie viele Texte übersetzt bzw. Artikel übernommen sind. Bisher ging alles in einer einzigen Anfrage: Bei vielen Artikeln wurde sie zu groß oder lief in eine Zeitüberschreitung. Ist DeepL kurzzeitig überlastet, versucht FINN.translate es nach einer kurzen Pause erneut. Große Ergebnislisten werden seitenweise angezeigt. Verbessert — Genauere Rückfrage und Abschlussmeldung beim Import. Die Rückfrage nennt jetzt Sprache und Zahl der Artikel und dass nur die übersetzten Felder überschrieben werden. Am Ende meldet der Import, wie viele Übersetzungen neu angelegt und wie viele aktualisiert wurden und wie viele Artikel nicht gefunden wurden. Bricht er ab, steht in der Meldung, wie viele Artikel bereits übernommen sind. Behoben — Sonderzeichen als Code in Bezeichnung, Zusatz und Langtext. Alle Texte gingen als HTML zu DeepL. In Feldern ohne HTML kam ein Apostroph deshalb etwa als d'énergie zurück statt als d'énergie. Jetzt werden nur noch die HTML-Texte als HTML übersetzt. FINN.webshop Artikelgruppen Behoben — Preisgruppenpreise fehlten im Shop. Seit einem Update im März 2026 übertrug der Gruppenexport nur noch die Artikelgruppen. Weil er die Gruppen im Shop vor dem Übertragen vollständig leert, fehlten danach Preisgruppen, Rabattgruppen und Mengenrabatte, und die Preisfindung des Shops fand keine Preisgruppenpreise mehr. Jetzt gehen alle Gruppen wieder mit. Gruppen zu ignorieren, Freigabe je Gruppe und die Prüfung auf eine Bezeichnung gelten wie vorgesehen nur für Artikelgruppen. Artikel Behoben — Verbindungen zum Shop brachen ab. Bei manchen Kunden scheiterte etwa jede hundertste Verbindung zum Shop nach rund 20 Sekunden — beim Artikelexport bis zu einige hundert Mal am Tag. FINN.ghost wich nach einer Viertelsekunde ohne Antwort auf IPv6 aus, auch wo das im Netz des Kunden nicht eingerichtet ist. Jetzt verbindet es sich über IPv4 und nutzt eine Verbindung für mehrere Aufrufe. Verbessert — Der Export geänderter Artikel macht nach einem Neustart weiter. Bisher begann er nach einem Neustart von FINN.ghost wieder von vorn. Jetzt merkt er sich, welche Artikel noch offen sind, und setzt dort fort.