Version 26.1.6

Vollständige Nummer 26.1.6.260930. Enthält alle Änderungen bis zum 1. Oktober 2026.

FINN.AI MCP für SelectLine

Rechnungswesen

Das Rechnungswesen ist nicht standardmäßig Teil des Zugangs, sondern wird auf Wunsch für die Installation freigeschaltet. Es ist nur lesend: Buchen, Umbuchen und Stornieren bleiben in der SelectLine.

Anmeldung und Einrichtung

Ein bereits eingerichteter Zugang muss nach dem Update einmal neu verbunden werden — diesmal mit dem Zugriffsgeheimnis statt über die Anmeldeseite.

Im eigenen Netz genügt eine unverschlüsselte Verbindung. Für einen Zugang aus dem Internet gehört ein Zertifikat hinterlegt — dasselbe, das auch die Oberfläche verwendet.

Ohne öffentliche Adresse gibt es keine Download-Links: Erzeugte Beleg-PDFs liegen dann nur als Datei auf dem Rechner, auf dem FINN.ghost läuft — und auch dort nur bis zum Ablauf der Frist.

Wer im Assistenten für einzelne Werkzeuge Freigaben eingestellt hat, findet die Werkzeuge für Kunden, Interessenten und Lieferanten unter neuen Namen und muss die Freigaben dort einmal neu setzen.

Alle Werkzeuge haben neue Namen. Wer im Assistenten Freigaben für einzelne Werkzeuge gesetzt oder in Copilot Studio einzelne Werkzeuge abgeschaltet hat, muss das nach dem Update einmal neu einstellen. Sind in Copilot Studio nicht alle Werkzeuge pauschal zugelassen (Schalter *Allow all*), sind die umbenannten Werkzeuge dort zunächst alle aus.

Nach diesem Update in Claude unter Einstellungen → Konnektoren beim Konnektor die Tools aktualisieren und danach eine neue Unterhaltung beginnen. Claude Code holt die Liste selbst neu.

Hilfe und Belege

Wieder öffnen lässt sich ein manuell erledigter Beleg nur in der SelectLine, nicht über den Assistenten.

Arbeiten mit Daten

Beim Ändern von Daten zählt die Schreibweise weiterhin mit — dort entscheidet die Datenbank, nicht der Zugang.

Dafür braucht der Assistent Zugriff auf das Internet. Hat er keinen, genügt es, den Text des Impressums ins Gespräch zu kopieren.

Die Prüfung ist nötig, weil die Schnittstelle der SelectLine nachgiebiger ist als die Oberfläche: Ein Lager, das sie nicht zuordnen kann, bucht sie ohne Fehlermeldung in das Standardlager des Artikels, und Lagersperren beachtet sie nicht. Eine Buchung wirkt sofort; korrigiert wird durch eine Gegenbuchung.

Werbesätze des Shops lässt er weg, technische Daten erfindet er nicht. Die Beschreibung bleibt trotzdem ein Entwurf — vor der Freigabe des Artikels lohnt ein Blick darauf.

Sicherheit und Antworten

Katalog der SelectLine-Daten

Shopify

Makros

Ist in beiden Modulen ein Makro eingetragen, läuft beim Shopify-Artikelexport ab sofort das aus den Shopify-Einstellungen. Das lohnt einen Blick, wo FINN.webshop parallel betrieben wird.

Artikel

Was den Preislauf sonst noch stoppt — ein Artikel fehlt im Zwischenspeicher, ein Katalog ist unvollständig eingerichtet —, steht jetzt im Protokoll, statt stillschweigend übergangen zu werden.

Preise

Der UVP läuft beim Preisexport mit und bleibt damit auch dann aktuell, wenn sich am Artikel selbst nichts geändert hat. Das Feld muss eine Kommazahl sein; ist es leer oder steht 0 darin, wird nichts übertragen. Welches Extrafeld den UVP führt, richtet der Support ein — eine Maske gibt es dafür nicht.

Bestellungen

Die Einstellung hat keine Maske und wird in der Konfiguration gesetzt — der Support richtet sie ein.

Es greift nur bei Bestellungen, die zum Zeitpunkt des Imports bereits bearbeitet waren; ein bestehender Beleg wird nicht nachträglich angepasst. Zusammen mit der Gutschriftenprüfung ist es nicht vorgesehen — diese braucht die volle Menge im Auftrag, um daraus die Gutschrift zu bilden.

FINN.lager

Kommission

Damit fällt eine der beiden Kontrollen weg. Sinnvoll ist das nur dort, wo der Lagerplatz ohnehin eindeutig ist — etwa in einem Lager ohne Platzverwaltung.

Packboard

Abholung

Gedruckt wird mit dem Druckformular, das für die Abholung hinterlegt ist. Ohne Formular bleibt die Schaltfläche gesperrt. Das Unterschriftsfeld sollte auf der letzten Seite stehen — nur diese wird zum Platzieren angezeigt.

Die bisherige Schaltfläche Artikel hinzufügen heißt jetzt Abgang hinzufügen.

Fertigungslisten-Editor

Shopware 6

Artikel

Shopware kennt dieses Feld erst ab Version 6.7.14. Bei älteren Shops wird die Garantie nicht übertragen, auch wenn ein Feld eingestellt ist.

Bestand

Das Kennzeichen Verfügbar bleibt, wie es im Shop gepflegt ist. Neue Einträge entstehen nur, wenn Bestand da ist, und Shop-Läger ohne Zuordnung fasst FINN.ghost nicht an.

Preise

Bereits übertragene Preisregeln dieser Art verschwinden von selbst, sobald der Artikel das nächste Mal übertragen wird.

Bilder

Für Barrierefreiheit und Suchmaschinen ist der Alternativtext der wichtigere der beiden Texte — er soll beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Geänderte Texte gehen beim nächsten Bildexport des Artikels mit; das Bild selbst muss dafür nicht neu geladen werden.

Bestand und Preise im Shop

Die Warteschlange setzt voraus, dass im Shop ein Dienst läuft, der sie abarbeitet. Ist nur der Admin-Worker eingerichtet, wird sie lediglich abgearbeitet, solange jemand im Shopware-Backend angemeldet ist.

FINN.webshop

Bestellungen

Was am Shopkunden gepflegt ist, bekommt damit jeder Neukunde aus dem Shop — also auch Sperren oder ein Kreditlimit. Den Shopkunden deshalb als reine Vorlage pflegen.

Belege im Kundenkonto

System

Startseite

Update

Schnittstelle für Fremdsysteme

Betrifft nur Installationen, in denen die zusätzliche Schnittstelle für Fremdsysteme eingerichtet ist.