Version 26.1.0 Vollständige Nummer 26.1.0.260630. Enthält alle Änderungen bis zum 3. Juli 2026. Neu — Fehlteillisten in der Fertigungskommission Der größte Zuwachs dieser Version. Zu einem Produktionsschritt lässt sich jetzt ausgeben, was fehlt — als Tabelle für die Weiterverarbeitung oder als Etiketten. Was die Liste enthält Angabe Wofür sie gebraucht wird Positionstext, Artikelnummer, Bezeichnung, Mengeneinheit Identifikation benötigte Menge was der Schritt braucht bestellte Menge und nächste Lieferung ist Nachschub schon unterwegs offene Fertigungsaufträge wird der Artikel selbst gefertigt offene anderweitige Reservierungen ist der Bestand für frühere Termine verplant fehlende Menge was tatsächlich fehlt Die Spalte offene anderweitige Reservierungen ist der eigentliche Gewinn: Sie unterscheidet, ob Material wirklich fehlt oder nur schon für einen anderen Termin vorgesehen ist. Das ist der Unterschied zwischen einer Bestellung und einem Anruf in der Disposition. Dokumente am Arbeitsplatz Zu Verbrauchsartikeln hinterlegte PDF-Dokumente lassen sich direkt am Arbeitsplatz öffnen, etwa Zeichnungen oder Arbeitsanweisungen — sowohl zu fehlenden als auch zu bereits fertigen Positionen. Weiteres Verbessert — gedruckte Fehlteillisten werden in einem eigenen Ordner abgelegt statt zwischen anderen Dateien. FINN.lager Neu — bestellter Bestand getrennt ausweisen In der Artikelinfo kann der bestellte Bestand in der einfachen Ansicht getrennt vom verfügbaren Bestand angezeigt werden. Damit ist im Lager die Auskunft „haben wir nicht, aber 40 Stück sind unterwegs" möglich — eine andere Antwort als „haben wir nicht". Ältere Android-Geräte laufen wieder MDE-Geräte mit älteren Browserversionen konnten die Anwendung nicht mehr laden. Das ist behoben. Der wichtigste Punkt dieser Version für Lagerbetriebe: Wer MDE-Geräte im Einsatz hat, die sich nach einem Update nicht mehr anmelden ließen, sollte mindestens auf diese Version gehen. Weitere Änderungen Verbessert — Druckvorlagen werden zuverlässig nach dem Standort des Mitarbeiters gefiltert. Vorher konnten Formulare fremder Standorte in der Auswahl auftauchen. Behoben — Kommission: die Auswahl alternativer Läger war auf kleinen Displays nicht vollständig bedienbar. Behoben — PDF-Dokumente aus dem Journal ließen sich in Artikelinfo und Fertigungskommission nicht öffnen. Behoben — Konfiguration von Dispositionsboard und Anlieferungsboard. Behoben — Anzeige des Lagerorts im Menü. Shopify Neu — das Feld für die Shopkundennummer ist frei wählbar. Betriebe, die dafür ein eigenes Extrafeld führen, müssen sich nicht mehr nach der Vorgabe richten. Neu — Sachmerkmale werden auch für Varianten übertragen, nicht nur für den Hauptartikel. Neu — Einkaufskosten von Artikeln werden mit übertragen. Verbessert — eine einmal gesetzte Sprachzuordnung lässt sich wieder entfernen. Vorher war eine falsch gesetzte Zuordnung nur mit Hilfe des Supports zu lösen. Verbessert — Bestellungen können über eine Kennzeichnung vom Import ausgenommen werden. Nützlich für Testbestellungen und für Bestellungen, die anderweitig abgewickelt werden. Verbessert — die Einstellungsoberfläche wurde neu geordnet. Behoben — Zuordnung der Lieferbedingungen. Pipedrive Neu — Artikelbilder werden übertragen, mit eigener Aufgabe in der Zeitsteuerung. Der Bildexport hält damit den übrigen Abgleich nicht auf und lässt sich einzeln ein- und ausschalten sowie seltener einplanen als die Stammdaten. Neu — für Synchronisationen kann ein Enddatum gesetzt werden. Neu — zu Organisationen wird eine E-Mail-Adresse mit übertragen. Verbessert — Personen werden nicht mehr angelegt, wenn sie in Pipedrive bereits als Organisation existieren. Das war eine häufige Quelle für Dubletten. Verbessert — Verweise ins Wiki in der Konfigurationsoberfläche. Behoben — Auswahloptionen für Mehrfachauswahlfelder wurden nicht vollständig übertragen; betroffen war unter anderem die Zuordnung bestellter Produktkategorien. Übersetzungen und System Übersetzungen — Anpassung an DeepL DeepL hat seine Schnittstelle umgestellt. Ohne diese Anpassung schlagen Übersetzungen fehl. Wer FINN.translate nutzt und noch auf einem Stand vor dem 25. Juni 2026 ist, sollte aktualisieren — die alte Adresse wird nicht mehr beantwortet. System und Sicherheit Verbessert — beim Aufbau der Verbindung zwischen Anwendung und Server wird die Anmeldung geprüft. Verbessert — nach einem Neustart des Servers lädt die Anwendung im Browser neu. Damit verschwinden veraltete Zwischenspeicher, die vorher zu unerklärlichen Anzeigefehlern führten — Werte, die nicht mehr zum Server passten. Behoben — Anzeige eingebetteter Inhalte im Tracker. Behoben — Mail2SL: Betreffzeilen mit Komma.