Häufige Fragen Gehen unsere Daten dabei irgendwohin? Der Assistent bekommt genau die Daten, die er für die Antwort abfragt — sie fließen in das Gespräch ein. Wo dieses Gespräch verarbeitet wird, entscheidet der Assistent, den Sie verbinden, nicht FINN.ghost. Diese Frage gehört vor der Freigabe geklärt, nicht danach — am besten gemeinsam mit dem Datenschutzbeauftragten und mit Blick auf die Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Kann ich einstellen, dass nur gelesen wird? Nein, es gibt keine abgestuften Rechte. Wer verbunden ist, kann auch schreiben. Die praktikable Trennung führt über die Umgebung: ein Testmandant zum Ausprobieren, den echten Mandanten erst danach. Siehe Grenzen. Wer hat welche Frage gestellt? Beim Zugang von außen steht der Name der Verbindung in jeder Protokollzeile. Beim Zugang im eigenen Netz nicht — dort ist nicht unterscheidbar, welcher Arbeitsplatz gefragt hat. Sieht man in der SelectLine, dass ein Assistent etwas angelegt hat? Nein, am Datensatz nicht. Es sieht aus wie eine Anlage über die Schnittstelle. Erkennbar ist es nur im Protokoll von FINN.ghost. Braucht jeder Mitarbeiter einen eigenen Schlüssel? Es gibt nur einen Schlüssel für die Installation. Mehrere Personen können ihn nutzen; getrennt auswerten lässt sich das nicht. Muss FINN.ghost dafür ins Internet? Nur für den Zugang von außen. Im eigenen Netz genügt der Port ohne jede Freigabe nach außen. Siehe Zugang im eigenen Netz. Warum startet die Anwendung beim Speichern neu? Port und öffentliche Adresse werden beim Start festgelegt. Der API-Schlüssel bleibt dabei erhalten, laufende Verbindungen melden sich selbst neu an. Kann der Assistent Bestände buchen? Nein. Ein- und Auslagern, Umlagern und Inventur laufen über FINN.lager, nicht über diesen Zugang. Kann er Belege drucken oder versenden? Nein. Er legt Belege an und ändert sie; Druck und Versand bleiben in der SelectLine. Kann er einen Beleg löschen? Ja. Bei einem Beleg, der in der Belegkette schon weitergeführt wurde, ist das selten die richtige Antwort auf einen Fehler — dort gelten dieselben Überlegungen wie in der SelectLine. Woher kennt er unsere Belegarten? Er liest die Bezeichnungen Ihres Mandanten. Dass Belegarten je Mandant anders heißen, ist als Regel hinterlegt — nach „Ticket" oder „Service" zu fragen funktioniert deshalb, wenn es diese Belegart bei Ihnen gibt. Warum ist eine Liste unvollständig? Große Ergebnisse werden begrenzt; darauf wird hingewiesen. Dann die Frage eingrenzen — Zeitraum, Belegart, Standort. Siehe Fragen stellen. Kann ich dem Assistenten eigene Auswertungen beibringen? Die hinterlegten Auswertungsregeln sind Teil der Anwendung. Wenn in Ihrem Haus eine Kennzahl regelmäßig anders gerechnet wird, lohnt das Gespräch mit der DAKO-IT GmbH — solche Regeln lassen sich ergänzen. Was kostet der Zugang? FINN.AI MCP ist ein eigenes, lizenzpflichtiges Modul. Auskunft dazu gibt der Vertrieb. Wie schalte ich ihn wieder ab? Öffentliche Adresse leeren und speichern — dann ist der Zugang von außen zu. Vollständig abgeschaltet wird er über die Lizenz. Womit fange ich an? Testmandant, Zugang im eigenen Netz, drei Fragen, deren Antwort Sie schon kennen. Siehe Erstinbetriebnahme.